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Anästhesie (Fach) / Anästhesie (Lektion)
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- CPR cardio-pulmonale-Reanimation
- ROSC return of sponatneus Circulation
- ETCO2 partialer Druck/konzentration des CO2 am Ende des Ausatmenphase - 5-6 % 35-45 mmHg
- Blutsauerstoff Druck den O2 im Blut erzeugt
- MAP -mean arterial pressure 70-105 mmHg - zwischen systollisch und diastolisch
- ICP intercranial pressure
- SAP -systolic aortic pressure - 120 mmHg
- ZVD - Zentral venöser Druck Der zentrale Venendruck bezeichnet den am zentralen Venenkatheter (ZVK) gemessenen venösen Blutdruck. Er entspricht in etwa dem Druck des rechten Vorhofs und beträgt 2-12 cmH2O. Dies entspricht einem Druck von 1-9 mmHg. Der zentrale Venendruck entspricht etwa dem Druck der Hohlvenen und folglich dem Druck im rechten Vorhof und kann deshalb als Indikator für die Vorlast verwendet werden.
- Sauerstoffbedarf 5ml/kg/min
- Beutelvolumen 3x 15ml/kg 3x15x30=1350 ml --> 1,5 L Beutel
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- Anästhesiestadien I = Analgesiestadium II = Exsitationsstadium III1= Hypnosestadium III2= Chirurgisches Toleranzstadium III3= Depressionsstadium IV= Aphyxie ( Erstickungszustand) die selben Phasen werden in der Aufwachphase umgekehrt durchlaufen
- Ataraktika - unerschütterlichkeit, LMAA, Anxiolyse - werden auch Beruhigungsmittel oder Sedativa genannt - beispiele Benzodiazephine, Barbiturate
- Pre- und Perioperative Medikamente gegen Schmerzen Präoperativ = Metamizol ( NSIAD- postoperativ, gute analgesie und Entzündungshemmung, potenzieren Opiode Morphin (Opiod - Gute analgesie) Introperativ= xylazin ( gut bei viszeralem Schmerz) wird i.m. und s.c. gegeben
- pharmaka die emesis ausloesen morphin- hund xylazin-katze
- nüchtern • voller Magen behindert Atemfunktion + venösen Rückfluss in Rückenlage • Erbrechen, Aspiration • Hund, Katze 8 – 12h • Heimtier Cave Hypoglykämie • Wasser in kleinen Portionen immer zur Verfügung normal; Eingriffe am gastrointestinaltrakt: 24 h futter, 8 bis 12 h wasser = Heimtiere • nur sehr kurz nüchtern setzen, sonst Gefahr der Unterzuckerung • Kaninchen 30 – 60 Minuten • Ratte, Maus 40 – 90 Minuten • Frettchen 2 – 4 Stunden • Chinchilla 3 – 6 Stunden• Mundhöhle sollte leer sein
- Medikamente mit Wirkung auf den Kreislauf isofluran: blutdruckabfall, Gefäßweitstellung Herzrhythmusstörungen: xylazin, halothan, barbiturate puls hoch: ketamin, puls runter: methadon, xylazin
- nebenwirkung temperatur- medis acepromazin
- Medikamente mit Wirkung auf den MDT atropin: Lähmung mdt, muköser Speichel, opioide: Lähmung mdt xylazin, opiode: emesis
- MEDIKAMENTENCOCKTAILS 1. Prä: atropin, diazepam general: xylazin, ketamin = kurze schmerzhafte Eingriffe zb. Zähne + Ovarhysterektomie, kastration männliches Tier Keta/ Xyla im Verhältnis 1:2 2. propofol, isofluran = kurze nicht schmerzhafte eingriffe (Bestrahlung) hund, alfaxon = ktz. 3. methadon, acepromacin= längere und schmerzhafte eingriffe (verlängern mit propofol, diazepam, ketamin, isofluran, xylazin = gesunde tiere 4. methadon, diazepam= längere eingriffe und schmerzhafte verlängern mit propofol, ketamin, xylazin = risikopatienten, krank 5. Methomidin+ Buthorphanol= i.m./ i.v / s.c. möglich, tiefe Sedation, gute analgesie, Ovarektomie, 6. Methomidin + Buthorphanol+ Ketamin = Kastration Kater, 7. Ketamin + Xylazin ( Kastration männlich, weiblich !!!) 0,1 ml pro Kg Körpergewicht ( das 0,1 gramm -> 1 Gramm = 1 ml) > mit midazolam ( erzeugt Amnesie) gerne etwas weniger xylazin dazu metacam/ Meloxicam + Amoxicylin (Dupha) Hd. Ktz. 8. Kurznarkose: Propofol oder Dormitor ( Medetomidinhydrochlorid)
- AMV Atemminutenvolumen 150 ml Kg min
- Indikationen reiner Sauerstoff Anämie Welpen trächitge Tiere Tiere im Schock septische Patienten Patienten mit Lungenproblemen
- Narkoserisiko Hund: 0,05 % gesund 1,33% krank 0,17 % alle Katze: 0,3 % (0,24%)manche Quellen gehen von 3 % aus das größte Risiko zu versterben ist 0-3 h nach dem EingriffMensch: 0,0004 bis 0,009%
- Schmerzmedikamente Postoperativ - Butorphanol, Buprenophin (Stark) - bei Mittelgroßen Schmerzen reicht 1x - Metamilzol - NSAID ( meist über 3 Tage )
- Gründe für eine Schmerztherapie nach der Op Die negativen Folgen von Schmerzen, wie z. B. gestörte Wundheilung, Immunsuppression, Durchblutungsstörungen, Inappetenz, Inaktivität, Muskelatrophie oder vermehrte Rezidivbildung bei Tumoren stehen in keinem Verhältnis zu dem vermeintlich „positiven Effekt“ einer mit Schmerzen einhergehenden „natürlichen Schonhaltung“ des Tieres
- Opiode - reine Agonisten= Tramadol, Pethidin, Codein, Piritramid, Morphin, Levomethadon, Diethylthiambuten, Ketobemidon sowie die starken Analgetika Fentanyl, Alfentanil, Remifentanil und Sufentanil. - gemischte Agonisten-Antagonisten = Pentazocin, Butorphanol, - partial agonisten= Buprenorphin - reine Antagonisten= Naloxon