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BEEG (Fach) / 1 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • Spannung Voltage: = E (elektromotive Force) Elektrischer Druck, wie Wasserdruck am Boden eines Fass Fasss, auch 'Potential' --> Potential eines geladenen Teilchens - Elektrons- zu fließen
  • Stromfluss Current = I (Intensity) Anzahl der geladenen Partikel (Elektronen) pro Zeit Wie Wasser durch ein Rohr
  • Wiederstand Resistance = R Abhängig von: Dichte der Substanz Durchmesser der Substanz Länge der Substanz --> Strom nimmt den Weg des geringsten Wiederstands
  • Impedanz Impedance = Wiederstand, wenn die Stromstärke variiert (zB bei ERPs)
  • Ohm'sches Gesetz: E               =           I         x       R Spannung = Stromstätke x Wiederstand --> Steigerung der Spannung => Steigeung von Stromstärke/Wiederstand/beides Steigerung des Wiederstandes, aber nicht der Stromstärke => Spannung muss steigen
  • summierte Postsynaptische Potentiale... erscheinen unverzögert am basalen Dendriten 10 - meherer 100 ms --> dadurch ist die Aufnahme möglich
  • Dipol durch Pyramidenzelle... Paar von elektrischen Ladungen über eine Distanz Stromfluss extrazellulär -> intrazellulär an apikalem Dendriten => extrazelluläre negativität an apikalem Dendriten Stromfluss intrazellulär -> extrazellulär an basalem Dendriten => extrazelluläre Positivität an basalem Dendriten
  • Summierung: 1000-1000000 von Neuronen zugleich gleiche Ausrichtung der Dipole Sonst: Aufhebung - EPSP vs IPSP / rechtwinklige Ausrichtung zum Schädel (meist nicht der Fall) Leistungsfähigkeit des Hirns vs Dichte des Schädels -> laterale Verteilung der ERPs
  • Wieso können wir postsynaptische Potenziale messen? Sumierte Postsynaptische Potentiale Dipol durch Pyramidenzelle Summierung
  • Amplitudenmaximum und Amplitudenlatenz (Vergleichbarkeit) Vergleichbar über psychologische experimentelle Konditionen Nicht vergleichbar mit physikalisch verschiedenen Stimuli Nicht vergleichbar mit Peaks anderer Modalitäten Repräsentativ für eine zugrunde liegende psychologische Komponente
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  • verschiedenen ..... des EEGs stehen für... verschiedenen Komponenten des EEGs stehen für verschieden Psychologische Prozesse.
  • EEG zeigt... EEG zeigt Peaks, keine Komponenten Peaks sind keine Komponenten, sondern repräsentieren nur zugrundeliegende Kopmonenten
  • P3: Maximal: Parietal Peak: 300 ms Poststimulus Exogene Komponente Repräsentiert: Aufmerksamkeits (neu) orientierung Evoziert durch unerwartete oder unübliche oder Task-relevante Ereignisse Sensitiv gegenüber der Auftretenswahrscheinlichkeit des Stimulus - je geringer, desto höher die Amplitude den Aufwand des Probanden - je höher, dest höher die Ampiltude der Gewissheit des Probanden - je gewisser, desto höher; endogen)
  • Potentiale sind... Störsignale sind... Potentiale sind sehr kleinStörsignale sind sehr groß
  • was erzeugt Übergangswiderstand beim EEG? Epidermis Fettgewebe Haut und Haare schwächen das Signal ab
  • welche Arten von Widerständen gibt es beim EEG? 2 Arten von Widerständen: Ohm'scher Widerstand=> behindert die freie Bewegung der Ionen  => Luft => überwindung das Geelen Kapazitiver Widerstand => hemmt ionen => Fettgewebe, Schädelknochen, Haare; Epidermis => Peeling/ Alkohol
  • wodurch verringert man den Übergangswiderstand? Entfernen des fettgewebes bzw fettiger Hautrückstände Durchfeuchtung des Geewebes it einem Elektrolyten ==> Erhöhung der Leitfähgkeit
  • Dei Elektrode haben einen... Silberchlorid-Mantel
  • Elektroden sind immer in .... bzw ... ... voneinander entfernt. ..... und .... ..... stehen in .... Abstand zueinander Elektroden sind immer in 10% bzw 20% Abständen voneinander entfernt. .Frontale und Parietale Elektroden stehen in 30%igem Abstand zueinander
  • Warum Ground und Refernzelektrode? Problem: Problem: Elektrische Spannung fließt von einem Punkt zu einem anderen => elktrische spannung kann also nicht an einem Punkt gemessen werden => Messungen werden immer zwischen Punkten gemacht => Gegenpol (Erdung) = GroundElektrode =>  Referenzpunkt aller Spannungen in einem System Problem: Immer noch viele Störsignale Lösung: Differenzverstärker => 3 Elektroden: A= aktive Elektrode, G =Ground Elektrode, R= Referenzelktrode => Vertärkung der Differenz der Spannungen von Azu G und R zu G ==> AG-RG
  • Problem: Immer noch viele Störsignale Lösung: Problem: Immer noch viele StörsignaleLösung: Differenzverstärker => 3 Elektroden: A= aktive Elektrode, G =Ground Elektrode, R= Referenzelktrode => Vertärkung der Differenz der Spannungen von Azu G und R zu G ==> AG-RG
  • Merksatz: Eine ERP-Kurve zeigt... Eine ERP-Kurve zeigt die Differenz zwischen zwei Lagen an, nicht die Aktivität an einem Punkt
  • Was passiert, wenn man das Signal einer Elektrode gegen ein Nullpotential (Ground) misst? große Störsignale störsignal > zerebrales Signal direkte EEG-Registrierung unmöglich
  • Signal eines Differenzverstärkers mit zwei Elektroden: Signale von 2 (o mehr) Ableitstellen erfast Differenz der Signale wird erfasst Störsignale werden unterdrückt
  • Position der Referenzen? Referenz möglichst neutral: Nasenspitze Ohrläppchen, Mastoiden --> weit vom Gehirn entfernt Kriterien zur Auswahl: Komfort (Nase) Kein Hemisphären-Bias (Ohrläppchen, Mastoiden) Vergleichbarkeit Lösung: gemittelte Ohrläppchen/ Mastoiden nah beieinander gelegen --> ähnliche Signale, macht MW rational MW bezieht beide Hemisphären mit ein oft benutzt u somit vergleichbar