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Veranstaltungstechnik MT (Fach) / Prüfung (Lektion)
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- Vorgehensweise bei Anlagen-Test Alle Verstärker auf min. Verstärkung, Effekte auf Bypass-Modul Einschaltreihenfolge für Stromversorgung: Mischp., Effekt-Ger., Controller, Endstufen Einspeisen des Musiksignals in Mischpultweg, Endstufen langsam aufdrehen Einspeisen des Musiksignals in Mischpultweg, Monitore langsam aufdrehen Klangtest per CD, Balance R/L prüfen Optimierung des Sond mit Equalizer Einrauschen der Anlage über Einspielen eines Rauschsignals am Messmikro Eig. Soundcheck mit Fader in Nullstellung
- Delaylines Dienen zur Richtungsordnung in großen Räumen oder Flächen Frontlautsprecher reichen oft nicht aus um bis zum hinteren Zuschauer zu beschallen-> Zusätzliche Hilfslautsprecher Delay und Pegel wird über spezielle Computersoftware eingestellt
- Vermeidung Rückkopplung an Monitoren Hochpass 100-130 hz Absenkung von kritischen Pfeif-Sequenzen (Headroom) über Feedbackcontroller
- Orga-Phase 1: Grunds. Entscheidung: Veranstaltungsart Datum Dauer und Teilnehmer (geschätzt) Stil Veranstaltungsort/Location
- Orga-Phase 2: Erste Planung: Ziel und Inhalt der Ver Publikum und gesellsch. Rahmen Budget festlegen Künstler-Anfragen und -Reservierungen - Gage Veranstaltungsort reservieren Genehmigungen einholen Aufgabebereiche und Veranwortliche benennen Terminplan
- Orga-Phase 3: Detailplanung: Kommunikation Location Catering und Deko Budget und Sponsoren Programm und Zeitplan
- Orga-Phase 4: Durchführung: CvD benennen Überwachung Aufbau Anordnung Empfangs-, Garderoben- und Pausenbestuhlung Deko und Beschilderung Platzreservierungen Personal vor Ort einweisen; Einlasskontrolle und Gästebetreuung gewährleisten Umgang mit Zuspätkommern Garderobe nach Veranst. Verabschiedung gäste Abbau
- Orga-Phase 5: Abschluss: Lessons learned + Protokoll Dankeschön an Sponsoren und Ehrengäste Pressespiegel Abrechnung
- Orga-Phase Komunikation Wie und wo werben? bekannt machen: Einladungen u.o. öffentl. Werbung Kommunikationsplan (Programm, Werbemittel, Einladungen, VIPs, Presse) Kartenverkauf Zeitplan festlegen für Werbung, Einladungen, K-VVK, Presse etc
- Orga-Phase Budget/Sponsoren Kosten def. (Gagen, Reisekosten, Spesen, GEMA, Miete, Leihgebühren, Werbemittel, Catering, Deko, Versicherung, Schankerlaubnis) Einnahmen planen (Haushalt, Eintritt, Sponsoren) Sponsoren finden und anwerben
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- Orga-Phase Location Kosten (Miete, Reinigung) Raumaufteilung (Bühne, Bestuhlung, Foyer, Garderobe etc) Organisation des Mat. (Bühnenelemente, Stühle, Tische etc) Transport des materials und Orga der Helfer Beschilderung Hausrecht Catering Deko
- Orga-Phase Programm und Zeitplan Programmablauf der Ver. Auf- und Abbauzeiten Proben und Durchlaufplan Personal für kasse, Einlass, Gästebetreuung Absprache mit allen Beteiligten
- Was bedeutet DMX? Digital Multiplex Standartisiertes digitales Protokoll mit dem sich Bühnen und Studiobeleuchtung steuern lassen 512 Kanäle mit je 256 Werten 5-poliger XLR-Stecker Ansteuerung von Dimmer, Scheinwerfer und Effektgeräten
- DMX-Steuerung êinfaches Steuerpult, nicht programmierbar mit 6- DMX-Kanälen moderne Mischpulte können dagegen auch kopfbewegte Scheinwerfer, Scanner oder Nebelmaschinen größte Flexibilität durch Computersteuerung mit USB- oder Ethernet-Interface
- Dimmbarer Scheinwerfer belegt genau 1 DMX-Kanal steuert Helligkeit von 0-100% mit den Werten 0-255 meist Lichtendstufen(Dimmerpacks) an denen Scheinwerfer entweder einzeln oder über Multi-core-Leitungen angeschlossen werden
- Intelligentes Licht u. Effekte mehrere Kanäle des DMX (z.B. 1 Dimmer, 2 Pan, 3 Tilt)
- Wichtigste Daten Beleuchtungsplan Länge, Breite, Höhe von Bühne und Traversen Scheinwerfertypen ( Fluter, Linsenscheinwerfer, Parabolscheinwerfer, Stufenlinsenscheinwerfer, PAR-Lampe, Scanner)
- Scheinwerfer-Postionierung: Vorderlicht einfachste und häufigste Art ein Objekt oder Raum zu beleuchten. Farben und Einzelheiten sind gut erkennbar Objekte wirken flach
- Scheinwerfer-Postionierung: Seitenlicht Horizontal oder schräg von oben erhöht den räumlichen Eindruck von Personen und Gegenständen betont Oberflächenstrukturen
- Scheinwerfer-Postionierung: Gegenlicht oder Flächenrücklicht Hebt personen und Gegenstände vom Hintergrund ab steigert die optische Dramatisierung
- Scheinwerfer-Postionierung: Effekt und Akzentlichter Betonen Strukturen und Umrisse und erzeugen Glanze und Reflexlichter durch Einsatz von Farbfiltern warme und kalte Lichtfarben
- Einleuchten Einrichtung des Lichts entsprechend seiner Wichtigkeit Haupt- und Führungslicht Aufhell- und Hintergrundlicht Konturen- und Effektlichter Optimale Wirkung von Darsteller ist Ziel. Kern des Schweinwerfers beachten Schattenwirkungen betrachten
- Regelwerke für sicher Durchführung von V Verordnung über Bau und Betrieb von Versammlungsstätten Unfallverhütungsvorschrift der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft für Veranstaltungs und Produktionsstätten für szenische Darstellung
- Rettungswege vorgeschr. Breite unmittelbar ins Freie oder zu öff. Verkehrsflächen Gänge, Treppenhäuser, Ausgänge freihalten Entfernung von jedem Sitz- u. Stehplatz, sowie Bühnenposition max. 30m vom nä. Ausgang Stühle fest verankert, vorübergehende Stühle miteinander verbunden
- Sicherheit Kabelverlegung: Abschottung, sichere Begehbarkeit, Feuerschutz Sicherheitsbeleuchtung Bühne, Plätze u Gänge Schwerentflammbares Material für Requisiten und Deko Böden müssen rutschfest sein Flächen mit Tiefgang müssen Absperrung haben Absicherung gegen herabfallende Teile zutritt bei Auf-, Um- und Abbau verboten Schutz gegen Stromschläge und Überhitzung Geräte