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Management Basics Prof. Dr. Flocke (Fach) / Klausuraufgaben SS 2011, WS 2012-2013 (Lektion)

MC Klausuraufgaben von Prof. Dr. Flocke

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  • Woher stammen Ideen für eine Unternehmensgründung? - Brainstorming - Marktlücke - Kauf von Dienstleistern - wissenschaftliche Erkenntnisse - eigene Mangelsituation - Kundenanfragen, -befragungen, -verbesserungsvorschläge - Experteninterviews - von selbst Woher stammen Ideen für eine Unternehmensgründung?- Brainstorming- Marktlücke- Kauf von Dienstleistern- wissenschaftliche Erkenntnisse- eigene Mangelsituation- Kundenanfragen, -befragungen, -verbesserungsvorschläge- Experteninterviews- von selbst
  • Was geschieht nach der Ideenfindung? - Wirtschaftlichkeitsanalyse - Betrachtung von Gewinnen/Verlusten durch mögliche Einnahmen, Kosten und Umsatz - Business Plan - Alternativenbewertung - Scoringverfahren in Euro Was geschieht nach der Ideenfindung?- Wirtschaftlichkeitsanalyse- Betrachtung von Gewinnen/Verlusten durch mögliche Einnahmen, Kosten und Umsatz- Business Plan- Alternativenbewertung- Scoringverfahren in Euro
  • Business Plan - Angabe von Finanzbedarf - bisherige (Miss-)Erfolgsgeschichte - Erkennen von Chancen und Risiken - in erster Linie an die Belegschaft gerichtet - besteht aus 25-30 Seiten + 10-15 Seiten Anhang - schriftliches Dokument, welches das Konzept des neuen Unternehmens beschreibt - Unternehmensleitbild Business Plan- Angabe von Finanzbedarf- bisherige (Miss-)Erfolgsgeschichte- Erkennen von Chancen und Risiken- in erster Linie an die Belegschaft gerichtet- besteht aus 25-30 Seiten + 10-15 Seiten Anhang- schriftliches Dokument, welches das Konzept des neuen Unternehmens beschreibt- Unternehmensleitbild
  • Finanz-/Dreijahresplanung: - Marketingvorhaben - Investitionen - Liquiditätsplanung - Betriebsmittelbedarf - Entwicklungsvorhaben Finanz-/Dreijahresplanung:- Marketingvorhaben- Investitionen- Liquiditätsplanung- Betriebsmittelbedarf- Entwicklungsvorhaben
  • Liquiditätsplanung: - reine Planung der Kosten und Umsätze reicht aus - Erhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens unter Berücksichtigung aller Ein- und Auszahlungen - das Unternehmens muss immer in der Lage sein, den Zahlungsverpflichtungen frist- und vertragsgerecht nachzukommen - Beantwortet die Frage, wann welche Zahlungen anfallen - die Summe aller Ein- und Auszahlungen reicht aus - geringe liquide Mittel erhöhen das Insolvenzrisiko, zu hohe bewirken Rentabilitätseinbußen Liquiditätsplanung:- reine Planung der Kosten und Umsätze reicht aus- Erhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens unter Berücksichtigung aller Ein- und Auszahlungen- das Unternehmens muss immer in der Lage sein, den Zahlungsverpflichtungen frist- und vertragsgerecht nachzukommen- Beantwortet die Frage, wann welche Zahlungen anfallen- die Summe aller Ein- und Auszahlungen reicht aus- geringe liquide Mittel erhöhen das Insolvenzrisiko, zu hohe bewirken Rentabilitätseinbußen
  • Bilanz: - Gegenüberstellung zweier Größen an einem bestimmten Stichtag - Aktiva = Mittelverwendung - Passiva = Mittelherkunft - Know-How - Personalentwicklung erkennbar - Ermittlung von Gewinnen mit zwei Bilanzen (Handels- und Steuerbilanz) Bilanz:- Gegenüberstellung zweier Größen an einem bestimmten Stichtag- Aktiva = Mittelverwendung- Passiva = Mittelherkunft- Know-How- Personalentwicklung erkennbar- Ermittlung von Gewinnen mit zwei Bilanzen (Handels- und Steuerbilanz)
  • Funktionen der Bilanz: - Dokumentationsfunktion: Nachweis von Geschäftsvorfällen und Wertbewegung - Rechenschaftsfunktion: Eigentümer, Gläubiger, öffentlich-rechtliche Institute - Ermittlungsfunktion: Grundlage der Erfolgsermittlung und Besteuerung - Informationsfunktion: Grundlage für Planung, Disposition und Kontrolle - Sicherungsfunktion: Nachweis für Fremdkapital-Rückzahlungsmöglichkeit Funktionen der Bilanz:- Dokumentationsfunktion: Nachweis von Geschäftsvorfällen und Wertbewegung- Rechenschaftsfunktion: Eigentümer, Gläubiger, öffentlich-rechtliche Institute- Ermittlungsfunktion: Grundlage der Erfolgsermittlung und Besteuerung- Informationsfunktion: Grundlage für Planung, Disposition und Kontrolle- Sicherungsfunktion: Nachweis für Fremdkapital-Rückzahlungsmöglichkeit
  • Unternehmensformen: - Minderjährigen ins Handelsregister eintragen, um Haftung zu begrenzen - Ltd. nach deutschem Recht - ausländische Gesellschaft (Ltd./Corp.) - keine Gewinnerzielungsabsicht Unternehmensformen:- Minderjährigen ins Handelsregister eintragen, um Haftung zu begrenzen- Ltd. nach deutschem Recht- ausländische Gesellschaft (Ltd./Corp.)- keine Gewinnerzielungsabsicht
  • Kontrolle im Geschäftsleben: - Planung, Durchführung und Kontrolle - Kontrolle hilft, die Durchführung der Planung anzupassen - was sich nicht kontrollieren lässt, braucht auch keine Planung - Planung ohne Kontrolle ist sinnlos und Kontrolle ohne Planung ist unmöglich Kontrolle im Geschäftsleben:- Planung, Durchführung und Kontrolle- Kontrolle hilft, die Durchführung der Planung anzupassen- was sich nicht kontrollieren lässt, braucht auch keine Planung- Planung ohne Kontrolle ist sinnlos und Kontrolle ohne Planung ist unmöglich
  • Finanzwirtschaft: - Entscheidungskriterien: Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Unabhängigkeit stehen im Kontrast zueinander (Magisches Dreieck), Kapitaloptimierung durch Zinsoptimierung, Kapitaldarstellung, Bilanzpolitik, Abschreibungen - Funktionen: Kapitalbeschaffung (Finanzierung), Kapitalverwendung (Investition), Kapitalverwaltung (Zahlungsverkehr), Zukunftsorientierung Finanzwirtschaft: - Entscheidungskriterien: Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Unabhängigkeit stehen im Kontrast zueinander (Magisches Dreieck), Kapitaloptimierung durch Zinsoptimierung, Kapitaldarstellung, Bilanzpolitik, Abschreibungen - Funktionen: Kapitalbeschaffung (Finanzierung), Kapitalverwendung (Investition), Kapitalverwaltung (Zahlungsverkehr), Zukunftsorientierung
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  • Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien: - Personalentwicklung - Magisches Dreieck - zukunftsorientiert Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien:- Personalentwicklung- Magisches Dreieck- zukunftsorientiert
  • Finanzierung: - Leasing/Factoring - Fremdkapital / Neues Beteiligungskapital - goldene Bilanzregel ist zu beachten - der Zinssatz spielt immer eine Rolle - Kredite - Eigenkapital - Geld von Außen Finanzierung:- Leasing/Factoring- Fremdkapital / Neues Beteiligungskapital- goldene Bilanzregel ist zu beachten- der Zinssatz spielt immer eine Rolle- Kredite- Eigenkapital (--> Aufnahme neuer Gesellschafter)- Geld von Außen
  • Kredite: - Staat - Inhaber / Eigentümer - Lieferanten - Kunden - Beteiligungsfinanzierung - Bank Kredite:- Staat- Inhaber / Eigentümer- Lieferanten- Kunden- Beteiligungsfinanzierung- Bank
  • Factoring: - häufig werden viele kleine Forderungen bis zu einer bestimmten Betragsgrenze angekauft - Bonitätsprüfung nur in Einzelfällen - Ankauf vieler Forderungen zu einem festen Betrag - Unternehmens zahlt Sicherheitsabschlag - ist umsatzkongruent - Außenstände werden vermindert - wenn die Delkrederefunktion nicht übernommen wird, muss das Geld zurückgezahlt werden Factoring:- häufig werden viele kleine Forderungen bis zu einer bestimmten Betragsgrenze angekauft- Bonitätsprüfung nur in Einzelfällen (--> bei höheren Beträgen)- Ankauf vieler Forderungen zu einem festen Betrag- Unternehmens zahlt Sicherheitsabschlag (5-20%)- ist umsatzkongruent (--> parallel, hat keine Auswirkungen auf den Umsatz)- Außenstände werden vermindert (Liquiditätsvorteil)- wenn die Delkrederefunktion nicht übernommen wird, muss das Geld zurückgezahlt werden
  • Leasing: - leasen von bebauten Grundstücken ist möglich - oft Standardverträge - Leasingnehmer wird rechtlicher Eigentümer - Verbrauchsgüter - selten individuelle Verträge - Kosten auf einen Nutzungszeitraum verteilt - bilanzneutral Leasing:- leasen von bebauten Grundstücken ist möglich - oft Standardverträge (--> Massenleasing)- Leasingnehmer wird rechtlicher Eigentümer- Verbrauchsgüter- selten individuelle Verträge- Kosten auf einen Nutzungszeitraum verteilt (Bezahlung entsprechend der Nutzung)- bilanzneutral Ziel: Marketing und Erreichung neuer Käuferschichten
  • Marketing: - bewusste, marktorientierte Absatzförderung und Unternehmensführung - Planung - Koordination und Kontrolle von Preis- und Kontrahierungspolitik - Produktpolitik - Absatzförderung - Kommunikationspolitik - Distributionspolitik - ausschließlich Werbung Marketing:- bewusste, marktorientierte Absatzförderung und Unternehmensführung- Planung- Koordination und Kontrolle von Preis- und Kontrahierungspolitik- Produktpolitik- Absatzförderung- Kommunikationspolitik- Distributionspolitik- ausschließlich Werbung
  • Beziehungsmarketing: - Informationsübermittlung - kurzfristig - langfristige Betrachtungsfristigkeit - Erhöhung des Kundendeckungsbeitrag und Kundenwert - am Quartalsbeginn orientiert Beziehungsmarketing:- Informationsübermittlung- kurzfristig- langfristige Betrachtungsfristigkeit- Erhöhung des Kundendeckungsbeitrag und Kundenwert- am Quartalsbeginn orientiert
  • Marktsegmentierung: - Marktsegmentierung muss sich an Marketingmaßnahmen ausrichten - Einteilung von Märkten in homogene Käufergruppen - nur ausgewählte Kunden bearbeiten - Segmentierung in hungrig und durstig - auf Hauptsegmente beschränken - mehrstufiger Prozess - möglichst viele Kriterien Marktsegmentierung:- Marktsegmentierung muss sich an Marketingmaßnahmen ausrichten- Einteilung von Märkten in homogene Käufergruppen- nur ausgewählte Kunden bearbeiten- Segmentierung in hungrig und durstig- auf Hauptsegmente beschränken- mehrstufiger Prozess- möglichst viele Kriterien
  • Markenarten: - man verbindet einen gleichbleibenden Standard damit - Werbeslogans - Werbeslogan kann Marke beinhalten - standardisiertes Nutzenbündel - Gattungsbezeichnung - Markierung muss in graphischer Form darstellbar sein Markenarten:- man verbindet einen gleichbleibenden Standard damit- Werbeslogans- Werbeslogan kann Marke beinhalten- standardisiertes Nutzenbündel- Gattungsbezeichnung- Markierung muss in graphischer Form darstellbar sein
  • Marke: - Für den Verbraucher: Orientierungshilfe, Qualität, Identifizierung des Produkts, Verbraucherschutz, Anknüpfungsrecht für Gesetzgeber - Für den Handel: Absatzstimulation, Absatz- und Ergebnisförderung - Für den Hersteller: Marktbeobachtung nur durch Markierung möglich, langfristige Marktbearbeitung, Feedback, langfristige Sicherung des Markterfolgs, direkte Kommunikation mit den Kunden, globale Marken Marke:- Für den Verbraucher: Orientierungshilfe, Qualität, Identifizierung des Produkts, Verbraucherschutz, Anknüpfungsrecht für Gesetzgeber- Für den Handel: Absatzstimulation, Absatz- und Ergebnisförderung- Für den Hersteller: Marktbeobachtung nur durch Markierung möglich, langfristige Marktbearbeitung, Feedback, langfristige Sicherung des Markterfolgs, direkte Kommunikation mit den Kunden, globale Marken
  • Kontrahierungs-/Preispolitik: - Markt reagiert schnell - gefährlich bei falschen Einschätzungen von Kunden/Konkurrenz - immer überproportional - großer Einfluss auf das Ergebnis - kurzfristig beeinflussbar - beeinflusst meistens die Kunden - andere Instrumente haben lange Vorlaufzeiten Kontrahierungs-/Preispolitik:- Markt reagiert schnell- gefährlich bei falschen Einschätzungen von Kunden/Konkurrenz- immer überproportional- großer Einfluss auf das Ergebnis- kurzfristig beeinflussbar- beeinflusst meistens die Kunden- andere Instrumente haben lange Vorlaufzeiten
  • Ökonomisches Prinzip: - nur Gewinnmaximierung - für freie Güter - für knappe Güter - mit minimalem Aufwand ein gesetztes Ziel erreichen - mit gegebenen Mitteln das Maximum herausholen Ökonomisches Prinzip:- nur Gewinnmaximierung- für freie Güter- für knappe Güter- mit minimalem Aufwand ein gesetztes Ziel erreichen- mit gegebenen Mitteln das Maximum herausholen
  • Klassische Preistheorie: - Stellt Zusammenhang zwischen Preis und Menge her - eine Preis-Absatz-Funktion kann im praktischen Marktgeschehen ermittelt werden - empirische Erhebungen sind für die Feststellung einer Preis-Absatz-Funktion relevant - Bei fallender Preis-Absatz-Funktion, steigt die Preis-Nachfrage-Funktion - Preis-Absatz-Funktion und Preis-Nachfrage-Funktion verlaufen parallel - Theorie ist Basis für Praxis - Theorie und Praxis sind Gegensätze - bei Preisänderungen kann die Reaktion der Marktteilnehmer prognostiziert werden - ein vollkommener Markt ist Voraussetzung Klassische Preistheorie:- Stellt Zusammenhang zwischen Preis und Menge her- eine Preis-Absatz-Funktion kann im praktischen Marktgeschehen ermittelt werden- empirische Erhebungen sind für die Feststellung einer Preis-Absatz-Funktion relevant- Bei fallender Preis-Absatz-Funktion, steigt die Preis-Nachfrage-Funktion- Preis-Absatz-Funktion und Preis-Nachfrage-Funktion verlaufen parallel- Theorie ist Basis für Praxis- Theorie und Praxis sind Gegensätze- bei Preisänderungen kann die Reaktion der Marktteilnehmer prognostiziert werden- ein vollkommener Markt ist Voraussetzung
  • Gewerbliche Tätigkeit / Istkaufmann: - Freiberufler - Landwirtschaft - muss erlaubt sein - Gewinnerzielungsabsicht - dauerhaft angelegt - nach kaufmännischer Art eingerichteter Bürobetrieb - nach außen erkennbar - Selbstständigkeit - ggf. beim Gewerbeamt anmelden Gewerbliche Tätigkeit / Istkaufmann:- Freiberufler- Landwirtschaft- muss erlaubt sein- Gewinnerzielungsabsicht- dauerhaft angelegt- nach kaufmännischer Art eingerichteter Bürobetrieb- nach außen erkennbar- Selbstständigkeit- ggf. beim Gewerbeamt anmelden
  • Handelsvertreter: - handelt im Interesse eines oder mehrerer Auftraggeber, auch nebenberuflich - ist im Vertriebssystem des Auftraggebers eingebunden - ist ein Angestellter des Auftraggebers - ist selbstständig - hat Anspruch auf Provision - handelt in fremdem Namen und für fremde Rechnung Handelsvertreter:- handelt im Interesse eines oder mehrerer Auftraggeber, auch nebenberuflich- ist im Vertriebssystem des Auftraggebers eingebunden- ist ein Angestellter des Auftraggebers- ist selbstständig- hat Anspruch auf Provision- handelt in fremdem Namen und für fremde Rechnung
  • Handelsmakler: - ist selbstständig - handelt im fremden Namen und für fremde Rechnung - handelt nur mit beweglichen Sachen und Forderungen - Auftraggeber kann auch eine Privatperson sein - ist ins Vertriebssystem des Auftraggebers eingebunden - vermittelt nur Grundstücke, Gebäude oder Ehen - ist nicht dauerhaft für den Auftraggeber tätig - muss Tagebuch führen - handelt nur in einzelnen Fällen / einzelnen Objekten für den Auftraggeber - kann eine Vielzahl von Auftraggebern haben Handelsmakler:- ist selbstständig- handelt im fremden Namen und für fremde Rechnung- handelt nur mit beweglichen Sachen und Forderungen- Auftraggeber kann auch eine Privatperson sein- ist ins Vertriebssystem des Auftraggebers eingebunden- vermittelt Grundstücke, Gebäude oder Ehen- ist nicht dauerhaft für den Auftraggeber tätig- muss Tagebuch führen- handelt nur in einzelnen Fällen / einzelnen Objekten für den Auftraggeber- kann eine Vielzahl von Auftraggebern haben
  • Kommissionär: - handelt im eigenen Namen und für fremde Rechnung - hat eine Informationspflicht - hat eine Sorgfaltspflicht - muss die Interessen beider Seiten wahren - hat ein Recht auf Provision und Aufwendungsersatz - kann Kommissionsgut selber kaufen, Kommittent darf aber nicht benachteiligt werden - hat ein Pfand- und Befriedigungsrecht auf Kommissionsgut - hat Anspruch auf Aufwendungsersatz für allgemeine Geschäftskosten Kommissionär:- handelt im eigenen Namen und für fremde Rechnung- hat eine Informationspflicht- hat eine Sorgfaltspflicht- muss die Interessen beider Seiten wahren- hat ein Recht auf Provision und Aufwendungsersatz- kann Kommissionsgut selber kaufen, Kommittent darf aber nicht benachteiligt werden- hat ein Pfand- und Befriedigungsrecht auf Kommissionsgut- hat Anspruch auf Aufwendungsersatz für allgemeine Geschäftskosten
  • Speditionsgeschäft: - Geschäftsbesorgungsvertrag - Organisation des Transports - Verpflichtung zur Verpachtung - Mitteilung von Gefahren - notwendige Unterlagen Speditionsgeschäft:- Geschäftsbesorgungsvertrag- Organisation des Transports- Verpflichtung zur Verpachtung- Mitteilung von Gefahren- notwendige Unterlagen
  • Frachtgeschäft: - Werkvertrag mit Geschäftsbesorgungs-Charakter - zuständig für Beförderung - haftet für unabwendbare Ereignisse - haftet für Güter- und Verspätungsschäden Frachtgeschäft:- Werkvertrag mit Geschäftsbesorgungs-Charakter- zuständig für Beförderung- haftet für unabwendbare Ereignisse- haftet für Güter- und Verspätungsschäden
  • Lagergeschäft: - Sonderform des Verwahrungsvertrag - darf nicht Waren mehrerer Kunden zusammen lagern - stellt Lagerschein aus - muss Zugang gewähren - ein Unternehmer darf mehrere Handelsgeschäfte gleichzeitig betreiben - Für Kleingewerbebetrieb gilt auch das HGB - fremde lagerfähige Güter - Sammlung nur mit Zustimmung des Einlagerers - erhält eine vereinbarte Verfügung - trägt das Risiko (Feuer-, Wasser-, Feuchtigkeitsschäden) Lagergeschäft:- Sonderform des Verwahrungsvertrag- darf nicht Waren mehrerer Kunden zusammen lagern- stellt Lagerschein aus- muss Zugang gewähren- ein Unternehmer darf mehrere Handelsgeschäfte gleichzeitig betreiben- Für Kleingewerbebetrieb gilt auch das HGB- fremde lagerfähige Güter- Sammlung nur mit Zustimmung des Einlagerers- erhält eine vereinbarte Verfügung- trägt das Risiko (Feuer-, Wasser-, Feuchtigkeitsschäden)
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  • Allgemeines Verwaltungsverfahren: - immer schriftlich - kann auch mündlich sein - für privatrechtliche Verträge - einfach, zügig, zweckmäßig - am Verwaltungsverfahren muss immer eine Behörde beteiligt sein - geregelt im Bunderverwaltungsverfahrensgesetz - Bescheid/Verwaltungsakt wird rechtskräftig, wenn innerhalb eines Monats keiner widerspricht - für private Angelegenheiten - nichtige Verwaltungsakte werden nie rechtskräftig - ist rechtswidrig, wenn Maßnahme unverhältnismäßig ist Allgemeines Verwaltungsverfahren:- immer schriftlich- kann auch mündlich sein- für privatrechtliche Verträge- einfach, zügig, zweckmäßig- am Verwaltungsverfahren muss immer eine Behörde beteiligt sein- geregelt im Bunderverwaltungsverfahrensgesetz- Bescheid/Verwaltungsakt wird rechtskräftig, wenn innerhalb eines Monats keiner widerspricht- für private Angelegenheiten- nichtige Verwaltungsakte werden nie rechtskräftig- ist rechtswidrig, wenn Maßnahme unverhältnismäßig ist
  • Sozialrecht: - ist im Sozialgesetzbuch geregelt - ist risikoadäquat - Basis ist das Grundgesetz - Sozialversicherungsrecht betrifft alle öffentlichen / rechtlichen Anstalten - kein Wahlrecht - betrifft nur sozial Schwache - Sozialversicherungsrecht betrifft private Krankenversicherungen - Rentenversicherung basiert auf dem Generationsvertrag - Beitrag wird nach Einkommen bemessen - Private Versicherungen subventionieren das gesetzliche System Sozialrecht:- ist im Sozialgesetzbuch geregelt- ist risikoadäquat- Basis ist das Grundgesetz- Sozialversicherungsrecht betrifft alle öffentlichen / rechtlichen Anstalten- kein Wahlrecht- betrifft nur sozial Schwache- Sozialversicherungsrecht betrifft private Krankenversicherungen- Rentenversicherung basiert auf dem Generationsvertrag- Beitrag wird nach Einkommen bemessen- Private Versicherungen subventionieren das gesetzliche System
  • Steuern: - Zölle und Gebühren - werden vom Finanzamt festgesetzt - fallen zu gleichen Teilen an Bund, Länder und Gemeinden - betreffen Bund, Länder, Gemeinden oder die Gemeinschaft - werden zu über 50% zur Schuldentilgung genutzt - fallen immer beim letzten Träger an Steuern:- Zölle und Gebühren- werden vom Finanzamt festgesetzt- fallen zu gleichen Teilen an Bund, Länder und Gemeinden- betreffen Bund, Länder, Gemeinden oder die Gemeinschaft- werden zu über 50% zur Schuldentilgung genutzt- fallen immer beim letzten Träger an
  • Einkommensteuer: - ist eine Gemeinschaftssteuer - betrifft alle Einkünfte außer Spielgewinne - Steuersatz ist abhängig vom Einkommen - Freibetrag für juristische Personen - ausländische Einkünfte werden in Deutschland nicht besteuert - es gibt Gehaltserhöhungen mit über 100% Steuern - bei mehr Brutto kann nicht weniger Netto entstehen Einkommensteuer:- ist eine Gemeinschaftssteuer- betrifft alle Einkünfte außer Spielgewinne- Steuersatz ist abhängig vom Einkommen- Freibetrag für juristische Personen- ausländische Einkünfte werden in Deutschland nicht besteuert- es gibt Gehaltserhöhungen mit über 100% Steuern- bei mehr Brutto kann nicht weniger Netto entstehen
  • Umsatzsteuer: - ist eine Gemeinschaftssteuer - ist eine indirekte Steuer - ist eine Verkehrssteuer - betrifft alle Dienstleistungen - betrifft auch Versicherungsleistungen - wird völlig unabhängig von Gewinn und Verlust erhoben - ist ein durchlaufender Posten - beträgt bei Gesundheitsleistungen 0% - der Geschäftsführer muss die Umsatzsteuer angeben und haftet persönlich Umsatzsteuer:- ist eine Gemeinschaftssteuer- ist eine indirekte Steuer- ist eine Verkehrssteuer- betrifft alle Dienstleistungen- betrifft auch Versicherungsleistungen- wird völlig unabhängig von Gewinn und Verlust erhoben- ist ein durchlaufender Posten- beträgt bei Gesundheitsleistungen 0%- der Geschäftsführer muss die Umsatzsteuer angeben und haftet persönlich
  • Kostenleistungsrechnung (KLR): - Kosten: Faktorverzehr zum Zwecke der Leistungserstellung - Erträge: Wert aller erbrachten Güter/Dienstleistungen - Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung - Aufwendungen sind ausschließlich kalkulatorische Kosten - Unkosten sind nicht angefallene Kosten - steht im Zusammenhang mit der Ertragsrechnung Kostenleistungsrechnung (KLR):- Kosten: Faktorverzehr zum Zwecke der Leistungserstellung- Erträge: Wert aller erbrachten Güter/Dienstleistungen- Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung- Aufwendungen sind ausschließlich kalkulatorische Kosten- Unkosten sind nicht angefallene Kosten- steht im Zusammenhang mit der Ertragsrechnung
  • Kostenträgerrechnung: - jede selbstständige Leistungs- bzw. Produkteinheit, deren Erstellung Kosten verursacht - Gemeinkosten auf die Kostenstellen verteilen - in fixe und variable Kosten unterteilen - nur bei Abteilungen, die der Leistungserstellung dienen - Bereitstellung von Informationen für die Vorratsbewertung/Bilanz und Preispolitik - zeigt die Preisuntergrenze an - Bestandsbewertung (Inventur) ist nur durch Kosten möglich - erfasst alle Kosten direkt bei Entstehung Kostenträgerrechnung:- jede selbstständige Leistungs- bzw. Produkteinheit, deren Erstellung Kosten verursacht- Gemeinkosten auf die Kostenstellen verteilen- in fixe und variable Kosten unterteilen- nur bei Abteilungen, die der Leistungserstellung dienen- Bereitstellung von Informationen für die Vorratsbewertung/Bilanz und Preispolitik- zeigt die Preisuntergrenze an- Bestandsbewertung (Inventur) ist nur durch Kosten möglich- erfasst alle Kosten direkt bei Entstehung
  • Private Equity: - Private Equity und Venture Capital sind Gegensätze - Venture Capital ist eine Unterkategorie von Private Equity - ist eine zeitliche begrenzte Eigenkapitalbeteiligung - bezeichnet die allgemeine Erhöhung des Eigenkapitals - gibt es nur bei nicht börsennotierten Unternehmen - hat eine höheres Risiko, aber auch eine höhere Gewinnchance als herkömmliche Anlagen - bringt starken Einfluss auf das Unternehmen mit sich - Ziel ist eine Wertmaximierung über einen mittelfristigen Exit Private Equity:- Private Equity und Venture Capital sind Gegensätze- Venture Capital ist eine Unterkategorie von Private Equity- ist eine zeitliche begrenzte Eigenkapitalbeteiligung- bezeichnet die allgemeine Erhöhung des Eigenkapitals- gibt es nur bei nicht-börsennotierten Unternehmen- hat ein höheres Risiko, aber auch eine höhere Gewinnchance als herkömmliche Anlagen- bringt starken Einfluss auf das Unternehmen mit sich- Ziel ist eine Wertmaximierung über einen mittelfristigen Exit
  • Initial Public Offering (IPO): - Umwandlung eines Unternehmens in eine AG oder SE - an mehreren Börsenplätzen möglich - möglicher Grund: Ausstieg eines Investors - Routine-Aufgabe des Managements - erhöht den Bekanntheitsgrad - ist eine Kapitalaufstockung - jede neue Ausgabe von Aktien ist eine IPO Initial Public Offering (IPO):- Umwandlung eines Unternehmens in eine AG oder SE- an mehreren Börsenplätzen möglich- möglicher Grund: Ausstieg eines Investors- Routine-Aufgabe des Managements- erhöht den Bekanntheitsgrad- ist eine Kapitalaufstockung- jede neue Ausgabe von Aktien ist eine IPO
  • Mezzanine Capital: - Nennt man auch Kapitalbedarf für mittelgroße Investitionen - bei allen Unternehmensformen möglich - Kapitalgeber haben ein Mitspracherecht - ist eine Mischform von Eigen- und Fremdkapital Mezzanine Capital:- Nennt man auch Kapitalbedarf für mittelgroße Investitionen- bei allen Unternehmensformen möglich- Kapitalgeber haben ein Mitspracherecht- ist eine Mischform von Eigen- und Fremdkapital
  • Informationsmanagement: - Informationen sammeln, speichern und bereitstellen - Planung, Durchführung und Kontrolle von Informationsflüssen - ist die Antwort/Konsequenz auf/aus angestiegene Informationsfülle - ist die Programmierung von Computern - Analyse von internen und externen Veränderungen Informationsmanagement:- Informationen sammeln, speichern und bereitstellen- Planung, Durchführung und Kontrolle von Informationsflüssen- ist die Antwort/Konsequenz auf/aus angestiegene Informationsfülle- ist die Programmierung von Computern- Analyse von internen und externen Veränderungen
  • Informationstechnologie: - ist der Technologiebereich des Informationsmanagements und unterstützt den Wissenstransfer - erhöht den Personalbedarf - erhöhter Schulungsbedarf des Personals - erst die Architektur, dann die Infrastruktur - arbeitet mit Datenbanken und/oder Rechenzentren Informationstechnologie:- ist der Technologiebereich des Informationsmanagements und unterstützt den Wissenstransfer- erhöht den Personalbedarf- erhöhter Schulungsbedarf des Personals- erst die Architektur, dann die Infrastruktur- arbeitet mit Datenbanken und/oder Rechenzentren
  • Customer-Relation-Management (CRM): - Nur für Großunternehmen - bezieht sich nur auf einzelne Segmente des Unternehmens - hoher Anspruch durch die Globalisierung - ist eine computerorganisierte Marktbearbeitung - ist die Standardisierung der Prozesse für individuelle Betreuung - dient der Kundenpflege / Kundenneugewinnung Customer-Relation-Management (CRM):- Nur für Großunternehmen- bezieht sich nur auf einzelne Segmente des Unternehmens- hoher Anspruch durch die Globalisierung- ist eine computerorganisierte Marktbearbeitung- ist die Standardisierung der Prozesse für individuelle Betreuung- dient der Kundenpflege / Kundenneugewinnung
  • Risikomanagement: - Analyse von Risikoquellen und Erfassung der Risiken - Bewertung von Höhe und Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken - Bewirkt, dass man alle Risiken vollständig ausschließen kann - Bewertung nicht-kommerzieller Risiken - Durchführung durch Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer - Versucht Fragen zu beantworten, die den Zahlungsfluss in Zukunft beeinflussen - Vorstand/Geschäftsführer ist für das Risikocontrolling verantwortlich Risikomanagement:- Analyse von Risikoquellen und Erfassung der Risiken- Bewertung von Höhe und Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken- Bewirkt, dass man alle Risiken vollständig ausschließen kann- Bewertung nicht-kommerzieller Risiken- Durchführung durch Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer- Versucht Fragen zu beantworten, die den Zahlungsfluss in Zukunft beeinflussen- Vorstand/Geschäftsführer ist für das Risikocontrolling verantwortlich
  • Risikobewältigung: - Rücklagen bilden - bestimmte Risiken versichern - gegen alles versichern - vertragliche Regelungen treffen - ohne Risiko kein Unternehmen - Risiko auf Vertragspartner abwälzen - Risiko verkaufen - Konzentration auf risikolose Projekte - Abwägung von Eigenkapital reicht aus, um das Risiko selbst zu tragen - Redundanz: Doppelt Absicherung - Organisatorische Redundanz: 4-Augen-Prinzip Risikobewältigung:- Rücklagen bilden- bestimmte Risiken versichern- gegen alles versichern- vertragliche Regelungen treffen- ohne Risiko kein Unternehmen- Risiko auf Vertragspartner abwälzen- Risiko verkaufen- Konzentration auf risikolose Projekte- Abwägung von Eigenkapital reicht aus, um das Risiko selbst zu tragen- Redundanz: Doppelt Absicherung- Organisatorische Redundanz: 4-Augen-Prinzip
  • Liquiditätsmanagement: - optimale Eigenkapitalgestaltung - Sicherheiten-/Geldbeschaffung - Vergütung des Kassenpersonals - Prognose von Zu- und Abgängen - Administration des Zahlungsverkehrs - zinsoptimale Anlage überschüssiger Mittel - Aufnahme fehlender Mittel - Reduzierung des Währungsrisikos - Sicherstellung jederzeitiger Zahlungsfähigkeit Liquiditätsmanagement:- optimale Eigenkapitalgestaltung- Sicherheiten-/Geldbeschaffung- Vergütung des Kassenpersonals- Prognose von Zu- und Abgängen- Administration des Zahlungsverkehrs- zinsoptimale Anlage überschüssiger Mittel- Aufnahme fehlender Mittel- Reduzierung des Währungsrisikos- Sicherstellung jederzeitiger Zahlungsfähigkeit
  • Kassenhaltungsoptimierung: - Vermeidung von Dispositionsdefiziten - Zinsoptimierung der Soll- und Habenzinsen - Währungsrisiko spielt eine Rolle - Finanzmittel anlegen bei Eingangsüberschuss - zusätzliches Kapital aufnehmen bei Ausgangsüberschuss - Zahlungsabgänge sind leichter zu planen als Zahlungseingänge - Zahlungseingänge sind leichter zu planen als Zahlungsabgänge Kassenhaltungsoptimierung:- Vermeidung von Dispositionsdefiziten- Zinsoptimierung der Soll- und Habenzinsen- Währungsrisiko spielt eine Rolle- Finanzmittel anlegen bei Eingangsüberschuss- zusätzliches Kapital aufnehmen bei Ausgangsüberschuss- Zahlungsabgänge sind leichter zu planen als Zahlungseingänge- Zahlungseingänge sind leichter zu planen als Zahlungsabgänge
  • Währungsrisiko: - durch Veränderungen der Wechselkurse - ist ein Inflationsrisiko - ist ein Zinsänderungsrisiko - entsteht beim Pooling - entsteht beim Netting - ist ein ökonomisches Risiko - ist ein Translationsrisiko - ist ein Transaktionsrisiko - nur innerhalb eines Unternehmens Währungsrisiko:- durch Veränderungen der Wechselkurse- ist ein Inflationsrisiko- ist ein Zinsänderungsrisiko- entsteht beim Pooling- entsteht beim Netting- ist ein ökonomisches Risiko- ist ein Translationsrisiko- ist ein Transaktionsrisiko- nur innerhalb eines Unternehmens
  • Cash-Management: - Berücksichtigt die Anzahl der Kunden und Lieferanten - sorgt für Liquiditätsausgleich und -bereitstellung - Berücksichtigt Anzahl und Schwierigkeit der Transaktionen - Berücksichtigt die Anzahl der Bankkonten - in unterschiedlichen Währungen möglich - ist länder- und währungsübergreifend möglich - Berücksichtigt die Anzahl der Produktvarianten Cash-Management:- Berücksichtigt die Anzahl der Kunden und Lieferanten- sorgt für Liquiditätsausgleich und -bereitstellung- Berücksichtigt Anzahl und Schwierigkeit der Transaktionen- Berücksichtigt die Anzahl der Bankkonten- in unterschiedlichen Währungen möglich- ist länder- und währungsübergreifend möglich- Berücksichtigt die Anzahl der Produktvarianten
  • Insolvenzrecht: - Zahlungsunfähigkeit - Überschuldung - drohende Zahlungsunfähigkeit - Bewertung der Vermögensgegestände - Erstellung der Handels-/Steuerbilanz - Erstellung der Überschuldungsbilanz - Liquidation und Ertragspronose - Gläubiger kann insolvent werden - Fortführungsprognose ist der Wert für das Unternehmen - Insolvenzverschleppung bei Nichtantragstellung binnen 3 Wochen Insolvenzrecht:- Zahlungsunfähigkeit- Überschuldung- drohende Zahlungsunfähigkeit- Bewertung der Vermögensgegestände- Erstellung der Handels-/Steuerbilanz- Erstellung der Überschuldungsbilanz- Liquidation und Ertragspronose- Gläubiger kann insolvent werden- Fortführungsprognose ist der Wert für das Unternehmen- Insolvenzverschleppung bei Nichtantragstellung binnen 3 Wochen