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Montagetechnik (Fach) / I (Lektion)

Semester 2

Diese Lektion wurde von EllisDelorean erstellt.

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  • Montage: Teilsysteme eines Produktes zu einem System höherer Komplexität zusammenbauen
  • Montieren: Zusammenbau geometrisch bestimmter Körper durch Fügen, Handhaben, Jsutieren, Kontrollieren, Hilfsfunktion
  • Fügen: Auf Dauer angelegtes Verbinden von zwei Werkstücken mit geometrisch bestimmter Form oder formlos Zusammenhalt wird geschaffen und im ganzen vermehrt Arten: Stoffschlüssig, Kraftschlüssig, Formschlüssig
  • Wie sind die Kosten in einem Unternehmen verteilt? Verantwortung liegt in der Konstruktion Verursachung liegt in der Montage
  • Handhaben: Definiertes Verändern oder vorübergehendes Aufrechterhalten einer räumlichen Anordnung von geometrisch bestimmten Körpern in einem Bezugskoordinatensystem
  • Montagestation: Handhabungs-, Füge-, Prüf-, Kontroll-, Ordnungs-, Zuführeinrichtungen Automatisierungsgrad vs. Flexibilitätsgrad
  • Endmontage: =Mitarbeiter+Material+Werkstück+Transport+Betriebsmitte+Montageprozess
  • Clinchen Fügen durch Umformen Durchsetzen => Stauchen Form- und Kraftschlüssig
  • Nieten (Arten/Vor und Nachteile) Es gibt Vollnieten, Halbhohlstanznieten + unterschiedliche Werkstoffe, günstig + keine Oberflächenanforderungen -Gesamtdicke der Werkstücke -höhere Festigkeit als Grundmaterial - Matritzenseitiger Werkstoff = plastisch verformbar - Nicht im Sichtbereich verwendbar
  • Woran kann man Schrauber unterscheiden? Unterscheiden: Anzahl (Einzel/Mehrfach),Ort (stationär/bewegt), Bauform (Stab, Winkel, Pistole), Energieform (Pneumatik/Elektro)
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  • Horizontal Knickarmroboter (Vor-und Nachteile) +kompakt+kleiner Arbeitsraum+hohe Steifigkeit in vertikaler Richtung+sehr kurze Taktzeiten+hohe Positioniergenauigkeit-geringe Werkstückmassen-auf vertikale Fügebewegung ausgerichtet
  • Horizontal Knickarmroboter (Achsenanordnung) Dreh- und Linearachsen
  • Horizontal Knickarmroboter (Arbeitsraum) klein vertikale Fügebewegung
  • Horizontal Knickarmroboter (Einsatzbereich) Montage kleiner Bauteile
  • Vertikal Knickarmroboter (Vor- und Nachteile) +Hohe Beweglichkeit+geringer Platzbedarf+umgreifen von Hindernissen möglich-Geringe Steifigkeit-Antriebe durch Eigengewicht belaste
  • Vertikal Knickarmroboter (Achsenanordnung) Drehachsen
  • Vertikal Knickarmroboter (Arbeitsraum) klein flexibel
  • Vertikal Knickarmroboter (Einsatzbereich) Beschichten Lackieren
  • Portalroboter (Vor- und Nachteile) +Große Arbeitsräume möglich+Steife Struktur+Große Lasten+Verfahren in kartesischen Raumkoordinaten+einfache Programmierung-Große Stellfläche-Arbeitsraum = Roboterabmessungen-Spiel in den Achsführungen
  • Portalroboter (Achsanordnung) Linearachsen
  • Portalroboter (Arbeitsraum) Groß aber im Bereich der Rahmen-Abmessungen
  • Portalroboter (Einsatzbereich) Fertigen großer Bauteile
  • Steuerungsarten von Robotern Point-to-Point (PTP-Punktsteurung/MP-Multi Point Steuerung) Continuous path (Linearinterpolation/Bahnbeschreibung über Polynome)
  • Wie könne Roboter Werkstücke ordnen: Aktives Ordnen: Werkstücke werden in gewünschte räumliche Anordnung gebracht Passives Ordnen: Werkstücke deren räumliche Anordnung nicht passt werden aussortiert.
  • Stufen der Roboterkooperation seriell Blocklösung kooperativ (gemeinsamer Arbeitsbereich)
  • Steuerungsgerechte Produktgestaltung Kosten, Qualität, Flexibilität, Risiko, Herstellzeit,Effizienz, Umweltauswirkung wenig Teile Lineare Fügebewegungen Fügefreiräume Einfuhrschrägen (Phasen) Allseitige Zugänglichkeit Greif- und Ordnungsmöglichkeit Vormontierbare Baugruppen
  • Prinzip automatisierungsgerechter Produktgestaltung Verwirrneigung verhindern raumsparend speichern symmetrische Teile o. eindeutige Asymmetrie günstige Gleiteigenschaften Verringerung der Teileanzahl Montageerleichterung geringe Genauigkeit Bearbeitungseinheiten zusammenlegen Fließgut erzeugen