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Kompetenzprofil 1 (Fach) / Beratung (Lektion)
Bachmair, Beraten will gelernt sein. Ein praktisches Handbuch für Anfänger und Fortgeschgrittene
Diese Lektion wurde von philippschmidt erstellt.
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- Rollenverhalten des Beraters: Berater/SHP steht im Spannungsfeld der unterschiedlichen Erwartungen von Eltern, LP, SuS, SL und Schulverwaltung Definition: Tradische Situation Triangulation Koalition Umwegattacke Umwegverteidigung Rollenerwartungen an SHP/Berater Triadische Situation: Triangulation: Offener bzw. verdeckter Konflikt zw. KLP und SuS/resp. Familie Koalition: SuS, Eltern und Berater/SHP bilden eine Koalition Umwegattacke: KLP und Berater/SHP haben einen verdeckten Konflikt Umwegverteidigung: "KLP und SHP werden zusammengeschweisst" Rollenerwartungen an SHP/Berater: "touble schooter", SHP soll schwierige Situationen analysieren, individuumszentriet testen, daraus resultierende Einzelinterventionen vorschlagen. "watch-man": Er nimmt Selektionsentscheidungen vor "Verzaubere das Kind": Erwartung, wenn Eltern und KLP keinen Rat wissen, bspw. das aggressive lerngehemmte Kind verändern. "Handlanger-Erwartung": KLP und Eltern wissen sowohl um Ursache als auch um Lösung des Problems. Sie brauchen lediglich eine "Fachkompetenz", die ihre Anweisungen in die Tat umsetzt. "Doppel-Experten-Erwartung": Eltern und KLP wissen sowohl die Lösung des Problems zu kennen, ihre Lösungsvorschläge sind aber unterschiedlich. Beide Seiten brauchen zur Durchsetzung einen Koalitionspartner. "Verantwortungs-Übernahme-Erwartung": Das "Schicksal" des Kindes soll nun in die Hände des "Fachmanns" gelegt werden. "Sprachrohr-Erwartung": Der KLP braucht den Schulischen Berater, um den kooperatkionsunwilligen Eltern das "Richtige " zu sagen. "Pathologisierungs-Erwartung": Der Fachmann soll durch "objektive Abklärung" ein Etikett für auffälliges SuS-Verhalten liefern. Aus diesem Dilemma der unterschiedlichen Rollenerwartungen bleibt für den schulischen Berater nur de Ausweg für eine klar definierte Rolle.
- Kommunikationspsychologischer Ansatz, der /die einzelne Schüler/in wird nicht als isoliertes Individuum betrachtet, sondern eingebettet in ein System von sozialen Beziehungen. Zwei zentrale System für SuS: Familie und Schulklasse
- Schwierigkeiten von SuS in einem dieser Systeme (Klasse/Familie) können Auswirkungen haben z.B. Seine Interaktionen in anderen Systemen (z.B. Schulklasse). Deshalb muss der Berater mit beiden Systemen (Famiie/Klasse) Verbindung aufnehmen.
- Rollenerwartungen an SHP/Berater "trouble schooter", SHP soll schwierige Situationen analysieren, individuumszentriet testen, daraus resultierende Einzelinterventionen vorschlagen."watch-man": Er nimmt Selektionsentscheidungen vor"Verzaubere das Kind": Erwartung, wenn Eltern und KLP keinen Rat wissen, bspw. das aggressive lerngehemmte Kind verändern."Handlanger-Erwartung": KLP und Eltern wissen sowohl um Ursache als auch um Lösung des Problems. Sie brauchen lediglich eine "Fachkompetenz", die ihre Anweisu"Doppel-Experten-Erwartung": Eltern und KLP wissen sowohl die Lösung des Problems zu kennen, ihre Lösungsvorschläge sind aber unterschiedlich. Beide Seiten brauchen zur Durchsetzung einen Koalitionspartner."Verantwortungs-Übernahme-Erwartung": Das "Schicksal" des Kindes soll nun in die Hände des "Fachmanns" gelegt werden."Sprachrohr-Erwartung": Der KLP braucht den Schulischen Berater, um den kooperatkionsunwilligen Eltern das "Richtige " zu sagen."Pathologisierungs-Erwartung": Der Fachmann soll durch "objektive Abklärung" ein Etikett für auffälliges SuS-Verhalten liefern.ngen in die Tat umsetzt.
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