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Supply Chain Management (Fach) / Dandl Kapitel 2d (Lektion)
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- Welche Ansätze gibt es zur Optimierung der Distributionslogistik (2)? Mit welchem Ansatz beginnt man normalerweise (1)? Aus welchen Schritten bestehen sie (3)? Was ist beim ersten Schritt zu beachten besonders beim globalen Ansatz ein wichtiger Punkt(3) Beispiel (1)? Was ist beim zweiten Schritt zu beachten (3)? Was ist beim dritten Schritt zu beachten, wie sollten wir das Ergebnis aufzeichnen (2), nennen Sie Beispiele (3). Zur Vorgehensweise zur Optimierung der Distributionslogistik gibt es grundsätzlich 2 Ansätze. Den analytischen Ansatz und den globalen Ansatz. Der globale Ansatz ist vereinfacht und wird verwendet um sich mit der Konkurrenz zu vergleichen. Beim Analytischen Ansatz wird das Ist-Distributionssystem detailliert analysiert. Normalerweise beginnt man mit dem globalen Ansatz um sich grob mit der Konkurrenz zu vergleichen und dann mit dem analytischen Ansatz. Für beide Ansätze gibt es 3 Schritte: 1. Planungsbasis: Analyse des bestehenden Distributionssystems. - Berechnung der aktuellen IST-Transport- und Lagerkosten um sie später mit unseren Modellkosten vergleichen zu können. Wichtig ist es zu beachten, dass in den Modellkosten oft andere Kosten wie z.B. Umlagen, Retourenkosten und andere Kosten nicht enthalten sind, in den Ist-Kosten jedoch schon. Sinnvoll ist es deswegen, die gleiche Rechenmethode, die für die Berechnung der Modellkosten verwendet wurde, für die Berechnung der Ist-Kosten anzuwenden. Außerdem besteht ein hohes Risiko wenn sich beim globalen Ansatz herausstellt, dass es keine Konkurrenz gibt die sich mit unserem geplanten Distributionssystem vergleichen lässt. Wieso hat keiner unseren Plan zuvor durchgeführt, ist er vielleicht schlecht? 2. Iteratives (schrittweise) Suchen nach Verbesserungspotenzialen. - Suche nach neuen sinnvollen Lagerstandorten und Liefergebieten mit Hilfe einer Landkarte mit Bedarfskreisen oder Einwohnerzahlen z.B. - Berechnen der Modell-Transport- und Lagerkosten mit bekannten Rechenverfahren. Bei komplexen Fragestellungen auch der Einsatz von computergestützten Distributionsoptimierungsmodellen. Kostengünstige Lieferstandorte und Liefergebiete werden so mit Hilfe mathematischer Algorithmen gefunden. - Je mehr Iterationen (Wiederholungen bzw. schrittweise Vorgehen) umso geringer die Gefahr gute Standorte zu übersehen. 3. Ergebnis - Darstellung der Kostenersparnisse gegenüber dem Istsystem in Form einer Tabelle - Ergänzung der Tabelle um wichtige nicht quantifizierbare Einflussfaktoren wie z.B. Sicherheit (wie würde unser System reagieren wenn gestreikt wird?), Lieferzeit, Fehlbestandsrisiko.
- Folie 10, 11, 12, 13, 14 und 16 lesen und verstehen. sdf
- Zeichnen Sie die Kurve der jährlichen Transportkosten in Abhängigkeit von der Anzahl an Regionalläger. Welche Vor- und Nachteile haben wenige Läger und welche Vor- und Nachteile haben viele Läger (5 + 2)? Zeichnen Sie außerdem die Kurve der jährlichen Lagerbetriebs- und Lagerbestandskosten in Abhängigkeit von der Anzahl der Regionalläger (1). Wann steigt die Kurve stärker und wieso (1)? Zeichnen Sie am Ende die jährlichen Transportkosten und Lagerbetriebs- & Lagerbestandskosten in Abhängigkeit der Regionalläger, wo ist das Optimum? Folie 10, 11 und 12.