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3er Psycho (Fach) / Klinische Psychologie (Lektion)
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- Def. Klinische Psych Beschreiben, Eklären, Veränderung psy Störnungen & psy Aspekte somat. Störungen Entw. Diagnosemögl. u. Systemen zur Beschreibung Entw. psycho Meth. zur Intervention Angwandt in allen Feldern psychosoziler Tätigkeiten
- Verhaltensmedizin interdisziplinärer Charakter biomedizinisch, verhaltensorientiert, psychosozial, soziokulturell (arbeiten zusamm.) Gegenstandsbereich: chronischen körp. Krankheiten
- Verfahren/Methoden der Verhaltensmedizin Biofeedback: Nicht-registrierbare körp. Signale durch Messinst. wahrgenommen u. Klient mitgeteilt kognitit-behaviorale Verfahr: Umgang mit Krankheit pschoimmunologische Modellvorstellung: Visualisierung von Beschwerden
- Gesundheitspsychologie pädagogische, wissensch. , anwendungsbez. Prävention, Behandlung u Krankheit Förderung, Aufrechterhaltung von Gesundheit Bei KP: Klient durch Gesundheits- u. Sozialsystem vorgegeben Bei GP. Individuum mit allen Gesundheitszuständen GP: Aufrechterhalten u Förderung von Gesundheit KP: Krankheitsbildern
- Reha.psycho Eingrenzung/Beseitigung einer Behinderung durch Anpassungshilfen Ent-Störnung der Wechselbeze. zw Individuum u Umwelt Aspekt psy EInflüsse bei som. Störungen In KP nicht Thema : Bereich Bewältigung traum. Ereignisse die zu bleibenden körp. Schäden geführt haben
- Psychiatrie Gebiet der Medizin Diagnostik, Therapie, Prävention seelischer Krankheiten u Erforschung u Lehre KP=psychologisch Psych= medizinisch biologisch-psychatrische Sichtweise medizisch-pharmakologische Methoden Gegenstandsbereich wie KP
- Krankheitsmodelle in der KP Grundlage u Rahmen beruflichen Handeln Richtschnur für prak. Handeln Erklärungsmodelle für Krankheiten & Therapien wichtig in interdisziplinären Teams (Paradigma)
- Biomed. Krankheitsmodell biologische/körperliche Ursache für psychische Krankheiten psychosoziale Faktoren unwichtig Erkrankung maxi modifizieren Vorteil: rezeptartiger Behandlungsplan
- Kritik am Biomed. KH-Modell Unterscheidung zw Krankh/Gesundheit unsinnig, da abhängig von gesell. "normal" soz.Beding. und Folgen psy Erkrankungen vernachlässigt strikte Trennung Psyche u Soma Symptome sind nur Anzeichen einer zugrundeliegenden KH (soz.Kontext ausgeschaltet) Konswquenz: Symptomverschiebung bei nur sympt Behandlung es sollten aber Ursachen beh. werden Umsetzung des Modells: Präferenz organbez. Beh.maß. (Elektroschock, OP, Medikation)--> keine dauerh. Veränderung
- Psychosoz. KM psychische Störung sind keine KH Eigentliches Problem: Symptomatik bestimmt durch psych o soz Faktoren keine einfachen Ursachen-Wirkung Beziehung sondern Symptomatik u auslösenden/aufrechterh. Beding. Gegenpol Biomedizisches KM versch. Störungstheo. aus untersch. theor. Positionen soz.psych. oder lernpsych. Vorstellungen
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- 4 Grundannahmen 1) Kontinuitätsannahmen fließender Übergang zw gestört u normal ob gestört o normal bestimmt man an: Intensität, Häufigkeit, Umgebung Merkmal der Person, Sit., Person des Beurteilers 2) Äquivalenzannahme Entstehung u Veränderung normal o gestört-->gleiche Gesetzmäßigkeit z.B. nicht auf Herdplatte fassen u geschlossene Räume vermeiden --> gleiches Lernprinzip 3) Annahme der Kontextbedingtheit situative Bedingungen u Bedi.in Person selbst in Wechselbez. Behandlungsmaß. auch auf nähere/weitere Umgebung einbez. soz.Bed. vorrangig (Homosex. früher krank; heute akzeptiert) 4) Multikausalitätsannahme komplexes Zusammenwirken von soz.,psych, somat. Faktoren Kausalität: komplexes Zusammenspiel der Faktoren Kritik: Pointierte Gewichtssetzung soz. u psy Bedie. als die letztlich für psychische Störung wesentlichen
- Biopsychosoziales Modell Ergebnis von Wechselwirkung biologsch-organisch (Medizin), psychischer u soz. Fakt. prinzipiell gleichwertig Gewicht bestimmt sich aus emp. Befunden des Störungsbildes interdisziplinärer Zugang Psychosomatik zugeordnet hingegen Verhaltensth.: System-Modell, Frage nach Bedienung vor u nach Verh. (SRC) Vorgehensweise: Psychosomatische Medizin; Verhaltenstherapie
- Def. psych. Störungen Ursachenzuschreibung som. o psy. Art Betrof. Person steht im Zentrum, da hier Symptome sichtbar werden u als Krankheitsträger identif. im soz Netzwerk verankert, verstehen die interpersonale u systemische Th psy Stör humanistische Psychotherapie: psych. Fakt werden hervorgehoben u Stö als Erlebnisstörung u Beziehungs-u Lebensproblem gesehen. differentielles Störungskonzept: psych Stö. auf Defekte o Veränderung in psych, bio, soz, Grundlagen des VH zurückgeführt werden können gestör. VH: Interaktion des beob. VH in soz. Kontext u Bewertung von legitimierten Beobachtern H hohem Maß VH hohem Maß: V.exzess VH niedrigem MAß: V.defizit Allg. Merkmale: Abweichung, Leidensdruck, Beeinträchtigung, Gefährdung
- Untersch. Arten von Normen bei Abweichung (psy.Stör) statistische Norm (Durchschn.wert von Häufigkeit des VH (Exzess o Defizit) ) Wertnorm (Idealnorm) z.B. Vollkommenheit, nicht real soz. Norm (gesell. festgelegte Norm) subjektive Norm (Einschätzung indivi. Befindlichkeit) funktionale Norm (Einschätzung von Leistung o Gegebenheiten bezügl Auswik. u Folgen) z.B. Bluthochdruck Normen beeinflussen sich gegenseitig
- Klassifikation Bereich der eine Vielzahl einzel. Phänomen umfasst, in einer Ordnung zu bringen Klassen gegliedertes System weltweit vergleichbar Verbesserung der Kommunikation sinnvolle Info.reduktion
- Kritik an Klassifikation Etikettierung u Stigmatisierung Beschreibung u Erklärung können verwechselt werden durch Reduktion der Beschreibung gehen wesenlt. Infos verloren verleitet nach Ursache der Depression o den chron. Schermzen zu suchen
- Vorteile Klassifikation Verbesserung d interdiszipl. Komm. Es ist notwendig Infos sinnvoll zu reduzieren Ökonom. Info.vermittlung Überzufälliges gemeinsames Auftreten klin.Merkmale Handlungsanleitung für prakt. Vorgehen
- Unabdingbare Kriterien der oper. Diagnostik allg. Beschreibung d. Störung Chronifizierungstendenzen Geschlechtsverteilung Auswirkung der Störung u Schweregrad Hinweise zur Differentilldiagnostik
- Varianzquellen 1) Patienten o Subjektvarianz 2) Sit.varianz 3) Info.varianz 4) Beobachtungsvarianz 5) Kriterienvarianz
- Komorbiditätsprinzip es wird davon ausgegangen, dass bei einer P. mehrere nebeneinander bestehende Störungen beschrieben u damit klassifiziert werden können.
- Dimensionaler Ansatz Ausprägung eines Phänomens auf die Dimensionen eines Systems
- Kategorialer Ansatz Art u Weise der Einteilung entscheident für die Bildung der Kategorien eines Systems
- Aufbau ICD 10 Klassifikation CODE EBENE BEDEUTUNG F einstellig Hinweis auf psy Stör Fx zweistellig; Hauptkate. Störungsgruppe Fxy Dreistellig; Kategor. Störungseinh. Fxyz Vierstell.; Subkat. Spezifikation aufgr. Inhalt o Schweregrad Fxyzc Fünfstellig; Zusatzspezif. Ergibt sich aufgr. des Verlaufs
- Bedeutung der "F" im ICD 10 F0 organische, einschließ. symp. psy. Stör. (Demenz, Alsheimer) F1 psy. VHstör. durch psychotrope Substanzen (Alk) F2 Schizophrenie, Schizotype u wohnhafte Stör. F3 Affektive Stö (Depression) (Marnie) F4 neurotisch-, Belastungs- u somatoforme Stör (Angststör. Zwangsstö) F5 VHauffälligkeiten mit körp Stör o. Faktoren (Essstör) F6 Persönlichkeits- u VHstörungen (Stör. Geschlechtsidentität) F7 Intelligenzminderung (IQ < 70) F8 Entw.stör. (frühkindlicher Autismus) F9 Ver. u. emo. Störung mit Beginn in Kind- Jugend (hyperkinetische Störung) F99 nicht näher bezeichnete Stör. (nach Mögli. nicht verwenden)