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Bayern (Fach) / 4.1 (Lektion)
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- Apgar-Index - macht was Überprüfung der physischen Funktionen des Säuglings unmittelbar nach der Geburt
- Apgar-Index - Parameter Parameter// 0 Punkte // 1 Punkt // 2 Punkte Herzrate // kein Herzschlag // <1000 Schläge/min // > 1000 Schläge/min Atmungsaktivität // keine A. // Unregelmäßige, flache A. // regelmäßige A./Schreien Reflexauslösbarkeit // keine // schwache Reflexe // starke Reflexe Muskeltonus // Schlaff // schwache Bewegung der Extremitäten // starke Bewegung der Extremitäten Hautfäbung // Sowöhl Körper, als auch Extremitäten blau, blass // Körper rosa, Extremitäten blau // Gesamter Körper rosa
- ApgarIndex nur welche Parameter Herzrate Atmungsaktivität Reflexauslösbarkeit Muskeltonus Hautfärbung
- plötzlicher Kindstod- englich sudden infant death syndrome - SIDS
- meis gefürchtete Gefahr für den Säugling im ersten Lebensjahr SIDS
- Plötzlicher Kindstod meistgefürchtete Gefahr für den Säugling im ersten Lebensjahr
- Plötzlicher Kindstod - Faktoren, die das Risiko deutlich erhöhen bereits aufgetretener lebensgefählicher Zustand An SIDS vertorbens Geschwisterkind Frühgeburt bzw sehr niedriges Geburtsgewicht Drogenkonsum der Mutter
- Plötzlicher Kindstod - Faktoren, die das Risiko weiterhin erhöhen schlafen in bauchlage rauchen der mutter während der Schwangerschaft rauchen in gegenwart des säuglings verzicht auf das stillen des kindes überwärmen des kindes - zuviel kleidung , etc
- was hat die Häufigkeit von SIDS in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt Aufklärungskampangen #Einsatz von Atmungsmonitoren bei deutlich erhöhtem Risiko 1987 - 1,62 / 1000 Säuglingen 2000 - 0.62 / 1000 Säuglingen
- Frühe Entwicklungsaufgaben des Säuglings Entwicklung zirkadianer Rythmen - vor allem Entwicklung des Schlaf- Wach - Rythmusses
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- Säuglinge - während der Schlafphasen unterscheidet man tiefer ruhiger Schlaft - regelmäßige Atmung, geringe motor. aktivität u muskelspannung aktiver, unruhiger Schlaf - unruhige Atmung, leicht erhöhte muskelspannung, motorische Aktivität, motorische Aktivität (Bewegungen der Extremitäten oder Grimmassieren) kann aufteten. typisch ist weiterhin das auftreten von REM
- Verhältnis von REM- zu Non-REM-Schlaf ... verändert sich im Laufe der Entwicklung Anfang der Entwicklung - 50 % REM-Schlaf an der Gesamtschlafzeit ab ca 3 bis 4 Jahren - 20% REM-Schlaf an der Gessamtschlafzeit
- Aktivierungszustände des Säuglings in % tiefer ruhiger Schlaf - ca 33 % aktiver unruhiger Schlaf - ca 33 % Schläfrigkeit - ca 4 % wache Aufmerksamkeit - ca 10 % aufmerksamer, aber quengeliger Zustand - ca 10% Schreien - ca 8 %
- Wichtigste Gründe für Quengeln, Weinen, Schreien Schmerzen Hunger Müdigkeit Langeweile Nass deutiche individuelle unterschiede zwischen den Säuglingen Weinhäufigkeit bleibt über das Alter nhinweg relativ stabil
- Gehirnentwicklung - überpunkte Synapsenbildung Synapseneleminierung Erfahrungsabhängige Plastizität Erfahrungserwartende Plastizität
- Gehirnentwicklung - Synapsenbildung zunächst werden wesentlich mehr synaptische Verbindungen hergestellt, als tatsächlich benötigt werden
- Gehirnentwicklung - Synapseneleminierung frühzeitiges einsetzen einer erfahrungsabhängigen Eliminierung überschüssiger Synapsenverbindungen
- Synapsenbildung u - eliminierung ... bilden eine wichtige Basis für die Plastizität des Gehirns
- Erfahrungsabhängige Plastizität Synapsenbildung in Abhängigkeit der jeweiligen Umwelterfahrungen
- Erfahrungserwartende Plastizität Erst wenn ein spezifischer Umwelt-Input erfolgt, kommt es zu einer Entwicklung bestimmter Funktionen
- beispiel für erfahrungs-erwartende Plastizität visueller Kortex fähigkeit des V1, visuelle Informationen zu verarbeiten Verschwindet, wenn nicht in den ersten Lebenswochen visueller input erfolgt
- Gehirnentwicklung - Myelinisierung zur Optimierung des Informationsflusses Zephalokaudaler Trend bei der Myelinisierung Myelinschichen bei Gehirnnahen Neuronen werden früher ausgebldet, als bei peripher lokalisierten Neuronen Zunahme der motorik- u Wahrnehmungsleistung folgt diesem Entwicklungstrend
- Gehirnentwicklung- im Laufe der Entwicklung... ...spezialisierung von Gehirnarealen für best. Funktionen Funktionseinteilung nicht nur bei den Hirnarealen, sondernauch bei den Gehirnhälften: linke Hirnhälfte: Sequenzielle Informationsverarbeitung - zB logisches Denken, Sprachhverarbeitung rechte Hirnhälfte: Ganzheitliche Informationsverarbeitung - zB raumliches Denken, Musikalität
- Körperwachstum: erste Lebensjahre hohe Anteile des Körperwachstums
- Körperwachstum - cm Geburtsgröße: 48 - 53 cm 1. Lenbensjahr: 18 - 25 cm 2. Lebensjahr: 10 - 13 cm Folgejahre: 5- 6 cm neuer Wachstunḿsschub in der Pupertät Abschluss des Größenwachstums im Alter von 14 - 18 Jahern, Mädchen früher als Jungen
- Körperwachstum - historischer Trend ? Erklärung? Zunahme der Erreichten Körpergröße Vorverlegung der Pupertät Erklärung u.a. verbesserte Ernährung
- größe des Kopfes pränatal: bei der Geburt, im Erwachsenenalter nicht nur der Körper wächst, auch seine Proportonionen ändern sich Größe des Kopfes pränatal im 2. Monat 50 % der Gesamtkörperlänge bei der Geburt 25 % der Gesamtkörperlänge Erwachsenalter 12 % der Gesamtkörperlänge