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Psychologie/Kurs 3400 (Fach) / 1.3 (Lektion)

wo bleibt die Seele

Diese Lektion wurde von puenktchen79 erstellt.

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  • psy. Eigenschaften = E.) [engl. trait], [PER], E.stabile,generelle Merkmale des Erlebens und Verhaltens, eines psy. Prozesses od.einer psy. Funktion. E. werden anhand der zeitlichen und situativen Stabilität individueller Unterschiede definiert, nicht anhand inhaltlicher Kriterien. Zu E. gehören Charaktere. (Charakter; Weisheit, Mut, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Transzendenz), Temperamentse. (Temperament; Lebhaftigkeit, Beharrlichkeit, Sinnesempfindlichkeit, emotionale Reaktivität, Ausdauer, Aktivität), Persönlichkeitse. (Persönlichkeit, Persönlichkeitsmerkmal; BIG FIVE, Extraversion, Neurotizismus, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Offenheit für Erfahrungen), Fähigkeiten (Fähigkeit, Intelligenz, Kreativität, Konzentrationsfähigkeit), Kompetenzen (Kompetenz; soziale, interkulturelle), Bedürfnisse (Bedürfnis nach Anerkennung, Sexualität, Abwechslung), Motive (Motiv; Leistungsmotiv, Machtmotiv, Anschlussmotiv), Interessen (Interesse; praktische, wiss., künstlerische, soziale, unternehmerische, administrative), Einstellung (Einstellungen; gegenüber Gruppen, Institutionen, Konventionen), Werthaltungen (Wert; Selbstbestimmung, Universalismus, Wohlwollen, Konformität, Tradition, Sicherheit, Macht, Leistung, Hedonismus, Stimulation), Überzeugungen (Überzeugungssystem, Glaubenssystem; Optimismus, Glaube an eine gerechte Welt), das Selbstkonzept (der sprachlichen, math., musikalischen, sportlichen Begabung), die Selbstwertschätzung (Selbstwertgefühl) sowie Gefühlstendenzen (Gefühl; Neigung zu Angst, Ärger, Traurigkeit, Schuld, Scham, Eifersucht, Neid, Ekel, Stolz, Freude). E. können nicht direkt beobachtet werden. Es handelt sich um hypothetische Konstrukte (Konstrukt), die zur Erklärung der Regelmäßigkeit interindividueller Verhaltensunterschiede formuliert werden. E. werden faktorenanalytisch (Faktorenanalyse) aus Korrelationen von Indikatoren (Anzeichen einer Eigenschaft) gewonnen. Dazu gehören beobachtete Verhaltensweisen, Leistungen, Selbstbeschreibungen (Selbstbericht), Fremdbeschreibungen (Fremdbericht), psychobiol. Maße und biografische Daten (biografische Methode) wie der gewählte Beruf oder der Familienstand.
  • psy. Fähigkeiten Fähigkeiten, abilities, stellen nach Hacker (1998) verfestigte Systeme verallgemeinerter psychischer Prozesse dar, die den Tätigkeitsvollzug steuern, also Leistung ermöglichen. Sie betreffen hauptsächlich kognitive Vorgänge bei der Signalaufnahme und -verarbeitung, mnestische als Gedächtnisleistungen sowie gedanklich analysierende und synthetisierende Vorgänge. Sie sind somit nicht beobachtbar, allenfalls können sie erschlossen werden.
  • Fertigkeiten Fertigkeiten, skills, Geschicklichkeiten, aufgabenbezogene individuelle Aktivitäten; eingeübte und automatisierte Bewegungsabläufe auf der sensomotorischen Ebene, die souverän beherrscht und üblicherweise unterteilt werden in a) mehr oder weniger elementare (senso-) motorische Fertigkeiten (z.B. Tischtennisspielen, Schwimmen, Zielbewegung), b) kognitive Fertigkeiten (z.B. im Kopf addieren, Gegenstände zählen), c) kognitive motorische Fertigkeiten (z.B. Schreiben, Musizieren), d) soziale Fertigkeiten (z.B. geschickter Umgang mit Kunden, Freundlichkeit), e) sprachliche Fertigkeiten (z.B. pronounciertes Sprechen), e) perzeptive Fertigkeiten bzw. Softskills (z.B. schnelles Erkennen von Farb- oder Geruchsunterschieden. Gegensatz zu Fähigkeit (Psychomotorik, Handlung).
  • psy. Funktionen Funktionen, psychische, lassen sich in Taxonomien( für Prozesse u, Strukturen , die jegl. Ativität von Menschen stützen) , ordnen.  z.B. schließt der Begriff "Kognition" die Begriffe "Wahrnehmung" und "Denken" ein. psy. Funtionen ermögl. flxibles, adaptives Verhalten in einer vielfältigen, sich verändernden Umgebung.
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