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Biologie (Fach) / Zwischenprüfung (Lektion)
Teil I und II
Diese Lektion wurde von bettl41180 erstellt.
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- Wieviele Zellen besitzt ein Mensch? 10 000 Millarden
- Was sind Mytochondrien Kraftwerk der Zelle, können sich zerteilen, verschmelzen und vermehren! Ohne Mytochondrien kann man nicht leben"
- Zelle zum Organismus? Zelle - Gewebe - Einzelorgan - Organsystem - Organismus
- Was ist ATP? = eine chemische Verbindung, die Energie speichert. - ermöglicht die Muskelkontraktion und viele andere Prozesse im Körper Die Energie steckt in den Phosphatverbindungen. ATP wird zu Adenosindiphosphat (ADP) und Phosphat gespalten. Die freiwerdende Bindungsernergie steht zB für die Muskelkontraktion zur Verfügung. ATP wird verbraucht (der Speicher aber nie völlig entleert) und muss wieder nachgebildet (resynthetisiert) werden. Dies geschieht mit Hilfe von Kreatinphosphat, Glykogen und Fetten, die selbst nicht direkt der Muskelkontration dienen können Adenosintriphosphat - einer der wichtigsten Energieträger der Zelle = sehr energiereich! WICHTIG für die Kontraktion ist Energie in Form von ATP!
- ADP Adenosindiphosphat = keine Energie vorhanden!
- Für was ATP? ATP (Adenosintriphosphat) kann dorthin transportiert werden, wo Energie benötigt wird.- dort spaltet das ATP einen Phosphatrest ab und wird zu ADP (Adenosindiphosphat) - bei diesem Vorgang wird Energie freigesetzt und steht der Zelle zur Verfügung! Ausschüttung von Calcium Ionen! Dadurch können die Myosinköpfchen mit dem Aktin in Verbindung treten, knicken um und schieben das Aktin zur Sakromermitte!
- Epithelgewebe Epithelgewebe sind flächenhafte Zellverbände, die die Körperoberfläche innen und außen bedecken. - Liegen eng nebeneinander- keine eigene Blutversorgung- werden durch Diffusionsvorgänge versorgt - Oberflächenepithel:Aufgaben: Schutz vor WasserverlustVorkommen: Haut, Magen-Darm Trakt, Luftwege -Drüsenepithel = Ansammlungen von Epithelzellen, die Substanzen wie Enzyme oder Hormone bilden.Aufgaben: Sekretionen zB. SchweißdrüsenEndokrine Drüse (nach innen): Hormone, direkt im Blut, Lymphgefäße oder Interzellularraum (Zwischenraum)Exokrine Drüse (nach außen): Sekret an Oberfläche zB Schleimhaut des Verdauungstraktes
- Bindegewebe = Formgebung und Erhaltung des Körpers
- Arten von Bindegewebe? Man unterscheidet retikulares, lockeres und straffes Bindegewebe vom Fettgewebe! Es dient vor allem der Formgebung und Formerhaltung des Körpers Fettgewebe = polstert Bindegewebe = bindet Stützgewebe = stützt (Knochen/Knorpel) lockes Bindegewebe: viel Grundumsatz, wenig Fasern und füllt Hohlräume zwischen Organen und Teilen eines Organs.Aufgaben: bei Abwehr- und Regenerationsvorgängen Straffes Bindegewebe: Überwiegend Kollagenfasern, im geflechtartigen straffen Bindegewebe bilden sie einen filzartigen Verband. Vorkommen: Hirnhaut und Organkapseln, Vorkommen: Sehnen Retikuläres Bindegewebe: sternförmige Retikulinfasern, diese bilden ein dreidimensonales Netzwerk, dieses Netzwerk sind spezifische Zellen, die für die Funktion eines Organs zuständig sind. Vorkommen: lymphatischen Organen, wie Knochenmark, Leber, Niere, endokrine Drüsen und glatte Muskulatur Fettgewebe: Sonderform des retikulären Bindegewebes. Zellen enthalten jeweils ein Fetttröpfchen. Retikuläre Fasern flechten sich um Fettzellen und fassen sie zu Fettläppchen zusammen, dies bildet das Fettgewebe. Im Bindegewebe liegen die Zellen relativ weit voneinander entfernt, deswegen ist reichlich Interzellularsubstanz vorhanden
- Zellen im Bindegewebe sind... Ortsstängig:- Fettzellen (im Fettgewebe)- Bindegewebszellen (im Bindegewebe)- Knochenzellen (im Stützgewebe)- Knorpelzellen (im Stützgewebe) Mobil (beweglich):- Abwehrzellen
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- Welche Arten von Muskelgewebe gibt es? =kontraktil (können sich zusammen ziehen) quergestreifte Muskulatur glatte Muskulatur Herzmuskulatur (quergestreift)
- Erklärung quergestreifte Muskulatur willkürlich = (können wir steuern) Skelettmuskulatur (zB Bauch, Bizeps, Zunke, Zwerchfell) erregbar, kontraktil, dehnbar und elastisch Zuständigkeit: aktive Bewegung-aufrechte Körperhaltung-Wärmeproduktion vielkernige Muskelfasern sehr lang gestreckte Muskelzellen
- Erklärung glatte Eingeweidemuskulatur? innere Organe (Darm, Harnblase oder Gebärmutter) unwillkürlich (nicht steuerbar) zB Magen-Darm Trakt langsam zu finden in den Wänden der Gefäße und in der Haut Steuerung durch das vegetative Nervensystem Zelle = spindelförmig und keine Steifung
- Erklärung Herzmuskulatur? quergestreift aber unwillkürlich (nicht steuerbar) Muskelfasern nicht so streng parallel wie in der Skelettmuskulatur-sie zeigen Querverbindungen Die Mitochondrienmasse größer als in den Skelettmuskeln und auch das Sauerstoffangebot wird stärker genützt. keine Ermüdungserscheinungen eigenes Reizbildungs- und Reizleitungssystem
- Aufbau Skelettmuskulatur Muskel (Perimysium externum = umgibt den Muskel) Muskelfaserbündel (Myon) - (Perimysium internum = umgibt das Muskelfaserbündel Muskelfaser (Endomysium = umgibt die Muskelfaser) Myofibrille - Zusammengesetzt durch das Sakromer - Myosin - Aktin = Kontraktion Myofilamente - dünnes Aktin + dickes Myosin = Proteine
- Was ist eine Zelle das kleinste Lebewesen/besteht aus mind. 2 Bestandteile:1. den von einer Membran umgebenen Zelllaib2. Zellkern Unterschiede: Form und FunktionGemeinsamkeiten: Zytosol (besteht hauptsächlich aus Wasser + Zellorganellen
- Erklärung Zellkern? enthält die Erbsubstanz in Form von DNA - in Chromosomen gruppiert 46 Chromosomen bestehen aus 23 Chromosomen-Paaren. Zellkern 2 Aufgaben:- genetische Informationen durch identische Verdopplung an die Tochterzellen weitergeben- es steuert das Zellgeschehen, indem er gemeinsam mit den Ribosomen bestimmte Eiweiße erzeugt (Proteinsynthese) Gehirn der Zelle (sehr wichtig) - DNA - Proteine = Maschine
- Zytoplasma Inhalt oder Leib einer Zelle dazu gehören: Zellorganellen Zytoskelett Zelleinschlüsse Grundplasma (Zytosol)
- Erklärung der Zellmembran? umgibt das Zytoplasma, grenz die Zelle ab und regelt den Stoffaustausch. Zusammensetzung des INTRAzellulärraums im Vergleich zum EXTRAzellulärraum ganz unterschiedlich Zellmembran = selektiv permeabel
- Bau der Zellmembran Lipiddoppelschicht (Fettdoppelschicht) mit auf- und eingelagerten Proteinen= besteht aus Phospholipiden, zu einem kleineren Teil auch aus Glykolipiden und Cholesterin Ein Teil der Lipide und Proteine der Membran tragen Kohlenhydratketten, die immer zur Außenseite der Membran orientiert sind Zuckerketten bilden die strukurelle Basis der gewebsspezifischen Rezeptoren für Hormone oder dienen der Erkennung fremder Zellen.
- Transportprozesse Bei der Muskelzelle müssen Sauerstoff, Zucker und andere Nährstoffe ins Innere und nicht mehr benötigte Abfallprodukte aus der Zelle heraus transportiert werden. Es gibt 3 Transporttypen:Passiver Transport = Eigenbewegung der Teilchen erfolgenAktiver Transport = Energie in Form von ATP bereitstellen mussEndo- u. Exozytose
- Transporttypen Passiver Transport: erfolgt durch die Eigenbewegung der Teilchen=erfolgt durch Diffusion und Osmose Aktiver Transport: Zelle - Energie in Form von ATP bereit stellen
- Erklärung Diffusion? Transport von gelösten Teilchen vom Ort hoher Konzentration zum Ort niedriger Konzentration.Es muss ein Konzentrationsgefälle (Konzentrationsgradient) bestehen. Erst wenn die Konzentration des oder der Teilchen überall in der Lösung gleich groß ist, kommt die Diffusion zum Stillstand. DIFFUSION = Konzentrationsausgleich Ist zB außerhalb der Zelle mehr Glukose als im Inneren, weil sie für Bewegung verbraucht wurde, so diffundiert Glukose mit Hilfe von Proteinen in der Membran (Transportproteinen) ins Zellinnere und so ist weitere kohlenhydratverbrauchende Bewegung möglich. Mit Hilfe der Transportproteine wird der Durchtritt durch die Zellmembran erleichtert (=Türsteher). Man spricht hier von erleichteter Diffusion, die im Gegesatz zur freien Diffusion etwas schneller abläuft. Kleine Moleküle wie Sauerstoff oder Kohlendioxid diffundieren ohne Transportproteine einfach durch Zellmembranen hindurch. Der Transport von O2 aus der Luft der Lungenbläschen ins Blut und von CO2 aus dem Blut in die Luft der Lungenbläschen erfolgt durch freie Diffusion.
- 1. anaerob - alaktazider Prozeß Kreatinphosphat + Adenosindiphosphat → Kreatin + Adenonsintriphosphat KrP + ADP → Kr + ATP
- 2. anaerob - laktazider Prozeß (= anaerobe Glykose): Glucose (Glykogen) → Laktat + 2 ATP
- 3. aerober Prozeß (= aerobe Glykolyse, oxidativer Glykogenabbau) Glucose (Glykogen) + O2 → CO2 + H2O + 38 ATP
- 4. aerober Prozeß (=Lipolyse, oxidativer Fetttabbau) freie Fettsäuren + O2 → CO2 + H2O + 130 ATP
- Nennen Sie einige Substanzen, die zu und von den Zellen transportiert werden? Einige Substanzen, die zu und in die Zellen oder von den Zellen weg transportiert werden: Sauerstoff Kohlendioxid Wasser Aminosäuren Fette Glukose Vitamine Mineralstoffe Hormome Stoffwechselendprodukte
- Wie könnte die allgemeine lateinische Bezeichnung für die Klappen zwischen den Vorhöfen und den Kammern lauten? Valvulae Atrioventriculares
- Beschreiben Sie den Weg eines Bluttropfens durch den Kreislauf, beginnend mit der Rückkehr des Tropfens zum Herzen. rechter Vorhof - rechte Kammer - Lungenarterien - Lungen - durch die vier Lungenvenen in den linken Vorhof - linke Kammer - Aorta - durch die Aorta zu allen Organen, in den Rumpf, Kopf, obere und untere Extremitäten - durch die obere und untere Hohlvene wieder zurück in den rechten Vorhof
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- 1. Welches sind unpaare Bauchorgane? 2. Warum wird der Umweg über die Leber genommen und was passiert dabei in der Leber? 3. Wie wird die Leber selbst mit Sauerstoff versorgt? 1. Die unpaaren Bauchorgane sind: Leber, Magen, Darm, Milz, Bauchspeicheldrüse 2. Die Leber hat die zentrale Aufgaben im Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Daher werden die aus Magen und Darm aufgenommenen Nährstoffe zuerst zur Leber transportiert, sie speichert, was zu viel ist, und gibt ans Blut ab, was fehlt (und hat darüber hinaus noch viele andere Aufgaben, insgesamt ca. 500). Dadurch ist der Organismus etwas unabhängiger vom Nährstoffangebot, dh es müssen nicht bei jeder Mahlzeit alle notwendigen Nährstoffe gegessen werden. Außerdem entgiftet die Leber und produziert Galle, die für die Fettverdauung wichtig ist. 3. Die Leber selbst wird duch die Leberarterie, die direkt der Aorta entspringt und nicht den Umweg über die unpaaren Bauchorgane nimmt, mit Sauerstoff versorgt.
- Das Herz: Bau, Lage Lage: im Mittelfellraum, hinter dem Brustbein, zwischen den beiden Lungen oberhalb des Zwerchfells. Zwei Drittel liegen in der linken Körperhälfte, ein Drittel in der rechten. Die Herzbasis zeigt cranial (zum Kopf), die Herzspitze nach caudal (zum Steiß) Bau: das Herz ist ein kegelförmiges, muskuläres Hohlorgan, betehend aus einer rechten und linken Herzhälfte, die durch das Septum (Herzscheidewand) voneinander getrennt ist. Beide Hälften bestehen aus einem Vorhof (Atrium) und einer Herzkammer (Ventrikel). Rechter Vorhof und rechte Kammer sowie linker Vorhof und linke Kammer sind durch je eine Klappe (Segelklappe) voneinander getrennt. Größe ca. ein- bis eineinhalbfache Faust des Trägers und ungefähr 0,5% von dessen Körpergewicht.
- Welche Gefäße werden als Arterien bezeichnet, welche als Venen? Alle Gefäße, die Blut vom Herzen weg transportieren werden, unabhängig von ihrem Sauerstoffgehalt, als Arterien (Schlagadern) bezeichnet. alle Gefäße, die Blut zum Herzen transportieren werden, unabhängig von ihrem Sauerstoffgehalt als Venen (Blutadern) bezeichnet.
- Was ist ATP? Für welche Vorgänge wird es im Körper benötigt? ATP ist eine chemische Verbindung, die Energie speichert. Nur mit Hilfe von ATP kann chemische Energie (aus den Nährstoffen) in mechanische Energie (Muskelkontraktion) umgewandelt werden. Neben der Muskelkontraktion wird ATP auch für den aktiven Transport (der zahlreiche Transporte von Ionen, Stoffwechsel- und Ausscheidungsprodukten antreibt) und die Proteinbiosynthese gebraucht. Es ist für die Energiequelle für hunderte von Reaktionen im Organismus und somit für den Strukturerhalt der Zelle von großer Bedeutung!
- Beschreiben Sie den Pfortaderkreislauf? linke Kammer - Aorta - unpaare Bauchorgane - Pfortader - Leber - untere Hohlvene - rechter Vorhof - rechte Kammer - Lungenarterien - Lungen - Lungenvenen - linker Vorhof - linke Kammer ( und der Kreislauf ist geschlossen)
- Welche Transportprozesse kennen Sie? Beschreiben sie sie kurz Grundsätzlich wird der passive vom aktiven Transport unterschieden. Der Passive Transport braucht, damit er abläuft, keine Energiezufuhr von außen, der aktive schon. Beim Passiven Transport unterscheidet man Diffusion von der Osmose. Diffusion: gelöste Teilchen bewegen sich vom Ort hoher Konzentration zum Ort niedriger Konzentration, solange bis die Teilchenkonzentration überall in der Lösung gleich groß ist. Voraussetzung ist also ein Konzentrationsgefälle, Energie von außen ist nicht nötig. Osmose: betrifft den Transport von Wasser. Aktiver Transport: dabei werden Teilchen vom Ort niedrieger zum Ort der hohen Konzentration transportiert, also entgegen dem Konzentrationsgradienten (=Konzentrationsgefälle). Das braucht Energie von außen in Form von ATP.
- Beschreibung Blut Das rote undurchsichtige Blut ist eine Supspension von Zellen in einer klaren gelblichen Flüssigkeit, dem Blutplasma (Blutwasser). Wird das Plasma von den Gerinnungsfaktoren befreit, bleibt das Blutserum zurück.
- Gesamtblutmenge eines Menschen? 7-8% seines Körpergewichtes. Erwachsener durchschnittlich 5-6 Liter Blut.
- Funktionen des Blutes? 1) Transport:Verteilung von SubstanzenSauerstoff, Kohlendioxid, Zucker, Aminosäureen, Plasmaproteine, Ionen, Stoffwechselendprodukte wie Harnstoff und Hormone werden gelöst im Blutplasma transportiert. Ziel: Zusammensetzung der Extrazellulärflüssigkeit, die die Zelle umgibt, konstant zu halten. 2) Abwehr (Immunabwehr):Die Träger der Abwehrfunktion sind die weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Die angeborene Immunität ist voll funktionsfähig, bevor infektiöse Erreger iin den Körper eindringen. Wenn eingedrungene Erregen dem angeborenen Immunsystem entkommen, vermitteln die verschiedenen Lymphozyten die adaptive oder erworbene, spezifische Immunität. Diese wird wirksam wenn der Organismus schon einmal Kontakt mit zB einem Mikroorganismuss hatte. 3) Wärmeregulation:Wärme, die bei allen Stoffwechselprozessen anfällt, werder zur Haut transportiert. Durch die ständige Blutzirkulation erhält sicher der Körper eine gleich bleibende Temperatur von etwa 36,5° Celsius 4) Abdichtung: von Gefäßwanddefekten durch die Blutgerinnung. 5) Pufferfunktion: Puffersysteme gleichen Schwankungen des pH-Wertes aus. In Ruhe hat das Blut einen pH Wert von 7,35 - 7,45, die Muskelzellen 7,0.
- Was gibt den pH Wert an? Ob eine Lösung sauer, basisch (alkalisch) oder neutral ist.
- Wann ist ein pH Wert SAUER? Als Säure wird die chemische Verbindung bezeichnet, die positiv geladene Wasserstoffionen (H+Ionen) abgeben kann (zB HCl, Salzsäure)
- Wann ist ein pH Wert Basisch? Base oder Lauge ist eine Verbindung die H+Ionen aufnehmen kann (zB Natronlauge)
- Wie wird der Säuregrad einer Lösung bezeichnet? Wie wird die basische Eigenschaft einer Lösung bezeichnet? Säure - Azidität Base - Alkalität
- MERKE ph WERT!! Je saurer eine Lösung wird, also je größer die Menge an H+Ionen wird, umso mehr verringert sich der pH-Wert. Saure Lösungen haben einen pH Wert <7Neutrale Lösungen haben einen pH Wert von 7,0Alkalische Lösungen haben eine pH Wert >7
- Hauptaufgabe der Organe des Atmunssystems? Äußere Atmung - dabei wird Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben.
- Das Atmungssystem besteht aus: luftleitenden Wegen:Nase, Nasenhöhle, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchialbaum gasaustauschenden Flächen:Gesamtoberfläche von ca. 200 m2 und setzten sich aus den Lungenbläschen zusammen, die einen großen Teil der Lungen ausmachen. Die eingeatmete Luft wird auf ihrem Weg gereinigt, befeuchtet und erwärmt.
- Funktion der Atmungsorgane? Gasaustausch in den Alveolen Reinigungs- und Schutzfunktion durch den gesamten Luftleitenden Atemapparat Laut- und Stimmbildung durch den Kehlkopf und benachbarte Strukturen Geruchswahrnehmung
- Nennen Sie 3 Wandschichten der Blutgefäße. Wie unterscheidet sich die mittlere Schicht der großen Arterien im Vergleich zu Arteriolen? Nennen Sie fünf Risikofaktoren für einen Herzinfarkt! Adventitia (Bindegewebe) Intima (Endothelzellen) Media betehend aus: elastischen Faser und glatten Muskelzellen Unterschied: große Arterie - viele elastische Fasern und wenig Muskelgewebe, ihre Aufgabe ist es das stoßweise ausgeworfene Blut in einen kontinuierlichen Blutstrom zu überführen. Arteriolen: kein Puls und keine Blutdruckamplitude - bestehen bis zu 70% aus glatten Muskelzellen- regeln Blutdruck und Durchblutung des nachgeschalteten Kapillargebietes.- spiele eine große Rolle bei der Organversorgung und sind ein regulatives Zwischenglied zwischen der Arbeit des Herzens und den lokalen Stoffwechselerfordernissen im Körper. Risikofaktoren Herzinfarkt:genetische Disposition, hoher Bluttfett-Cholesteringehalt, Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, Fettleibigkeit, Bewegungsarmut
- Woraus besteht ganz allgemein ein Gewebe? Nennen Sie die beiden Faserarten. Wie unterscheiden sie sich voneinander in Bezug auf ihre mechanischen Eigenschaften und welche Faserart wird in Sehnen oder Bändern zu finden sein? Ein Gewebe ist ein Verband von Zellen mit ähnlicher Ausprägung und Funktion. Es besteht aus Zellen, Interzellularsubstanz (Zwischenzellsubstanz, Grundsubstanz) und Fasern. Kollagene Fasern sind aus dem Faserprotein Kollagen aufgebaut. Es gibt vier hauptsächliche Kollagentypen: Kollagen I, II, III und IV. Am häufigsten ist das Kollagen I, es findet sich in Sehnen, Faszien, Organkapseln und Knochen. Kollagene Fasern haben eine sehr hohe Zugfestigkeit. Elastische Fasern bestehen hauptsächlich aus dem Protein Elastin und sind elastisch. Diese Fasern finden sich in elastischem Knorpel und in der Wand von Blutgefässen. Auch die Elastizität von Lungen und Haut beruht auf ihrem Gehalt an elastischen Fasern. Retikulinfasern haben netzartige Strukturen und sind aus Kollagen aufgebaut. Sie bilden ein flexibles Netzwerk, in das die für die spezifische Funktion eines Organs verantwortlichen Zellen (Parenchymzellen) eingelagert sind.
- Beschreiben Sie den Weg des Blutes durch den Pfortaderkreislauf, beginnend bei der rechten Herzkammer (also das Blut fließt von der re Herzkammer durch die Lungenarterien in die Lunge...). Nennen Sie auch die Organe die in den Pfortaderkreislauf eingebunden sind. Warum ist das Blut, das durch die Pfortader zur Leber fließt sauerstoffarm? rechte Herzkammer, Lungenarterie, Lunge, Lungenvene, linker Vorhof, linke Herzkammer, Aorta, unpaare Bauchpaare, Pfortader, Leber, untere Hohlvene, rechter Vorhof, rechte Herzkammer Unpaare Bauchpaare: Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Milz, Leber Die unpaaren Bauchorgane sind: Leber, Magen, Darm, Milz, Bauchspeicheldruse. Die Leber hat zentrale Aufgaben im Fett-, Eiweis- und Kohlenhydratstoffwechsel. Daher werden die aus Magen und Darm aufgenommenen Nahrstoffe zuerst zur Leber transportiert, sie speichert, was zu viel ist, und gibt ans Blut ab, was fehlt (und hat daruber hinaus noch viele andere Aufgaben, insgesamt ca. 500). Dadurch ist der Organismus etwas unabhangiger vom Nahrstoffangebot, d.h. es mussen nicht bei jeder Mahlzeit alle notwendigen Nahrstoffe gegessen werden. Auserdem entgiftet die Leber und produziert die Galle, die fur die Fettverdauung wichtig ist. Die Leber selbst wird durch die Leberarterie, die direkt der Aorta entspringt und nicht den Umweg uber die unpaaren Bauchorgane nimmt, mit Sauerstoff versorgt.
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