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Medizin_Gehirn (Fach) / eineZelle (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • in Experimenten wird nach Bedingungen gesucht, die eine andauernde Veränderung der Aktivität relativ zur Baseline bewirken
  • ableitelektrode entwerder chronisch implantiert oder über permanent implantierte Ableitkammer immer wieder neu eingeführt u justiert
  • alle Neurone zeigen eine gewisse baselineaktivität, die stark zwischen den Regionen varriert
  • Elektroden, von denen Hirnaktivität abgeleitet wird, können auch zur mikrostimulation eingestzt werden
  • Mikrostimulation entspricht nicht einer virtuellen Läsion sondern der Veränderung des Aktivitätsniveaus von Zellen
  • Mikrostimulation ist eine ideale Ergänzung mit der gezeigt werden kann, dass neuronale Aktivität in einem bestimten Gebiet zu einem bestimmten erleben u verhalten führt
  • Einzelzellableitung u Mikrostimulation beim Menschen: Im Gegensatz zu den Ableitungen bei Tieren sind mögliche Ableitungsorte auf wenige Areale beschränkt bstehen pathologische Veränderungen der Strukturen, von denen abgeleitet wird werden relativ große Elektroden ausschließlich für extrazelluläre Ableitungen an großen NEuronen verwendet steht nur wenig Zeit für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung
  • Blockspanne Block-Tapping-Test: Der Versuchsleiter tippt eine Reihe von Blöcken auf dem Block-Board an. Der Proband soll unmittelbar danach dieselben Blöcke in derselben Reihenfolge antippen (unmittelbare Blockspanne). Es werden immer drei Aufgaben mit einer bestimmten Sequenzlänge von Blöcken gestellt. Die Anzahl der Blöcke wird ausgehend von drei pro Sequenz kontinuierlich um einen gesteigert. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlern wird der Test beendet. Für genau definierte Testsituationen stehen Ersatzitems zur Verfügung.
  • Subsequent Memory Paradigma Bei diesem Paradigma werden im Verlauf der Aufzeichnung von Gehirnaktivitäten dieProbanden aufgefordert Items zu erlernen, die nach Ende der Aufzeichnung aufihre Erinnerbarkeit hin abgefragt werden. Im Anschluss kann daher die zuerlernende Information in zwei Kategorien unterteilt werden: erfolgreich erlernt vs.nicht erfolgreich erlernt. Durch entsprechende Kontrastierung der jeweilszugehörigen Gehirnaktivierung können dann diejenigen Gehirnareale zur Darstellung gebracht werden, die beim erfolgreichen Enkodieren von Items aktivwaren u umgekehrt
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