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Medizin_Gehirn (Fach) / SS_13 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

Lektion lernen

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  • zielgerichtetes Verhalten geleitet durch erwartete Belohnungen oHandlungskonsequenzen angenommener Kausaler Zusammenhang zwischen Handlungen u Handlungskonsequenzen
  • habituelles Verhalten Habit = Gewohnheit nicht (mehr) ontrolliert durch (erwartete) Handlungskonsequenzen getriggert durch spezifische Stimuli --> automatische Auslösung --> Stimulus-Reaktions-Assoziationen#sinnvoll um schnell angemessene Handlungen auszuwählen, wenig sinnvoll wwenn Verhalten negative Langzeitkonsequenzen hat
  • Kognitive Kontrolle tut was vermittelt zwischen zielgerichtetem u habituellem Verhalten
  • Mechanismen des Verhaltens zielgerichtetes Verhalten habituelles Verhalten
  • Kognitive Kontrolle bestimmt in welchem ausmaß überggeordnete Ziele das Verhalten bestimmen
  • Kognitive Kontrolle erfordert aufrechtehaltung der Zielrepräsentation Fokussierung auf relevante information inhibition irrelevanter information/Reaktion überprüfung der Zielerreichung flexibler Wechsel zwischen verschiedenen Unterzielen
  • eine der wichtigsten Komponenten kognitiver Kontrolle Arbeitsgedächtnis
  • Arbeitsgedächtnis: repräsentation momentan Aufgabenrelevanter Information kürzlich angeeignet o im Langzeitgedächtnis gespeichert
  • Arbeitsgedächtnis: Verbindung zwischen Wahrnehmung u Gedächtnis auf der einen Seite u zielorientiertem Verhalten auf der anderen Seite
  • Arbeitsgedächtnis-Defizite nach Läsion im lateralen PFC keine Defizite in Assoziationsaufgaben Beeinträchtigung in Aufgaben zum Recency-Gedächtnis
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  • was o wo im Arbeitsgedächtnis Zellen im lateralen PFC feuern während der Verzögerung zwischen Stimulus u Reaktion in einer Arbeitsgedächtnisauggabe was-Zellen wo-Zellen was-Wo-Zellen Aufgabenabhängige Aktivität - Aktivitätsmuster ändert sich bei neuen Reizen
  • Spezialisierung innerhalb des PFC Funktionelle Aktivierung entlang von Gradient ventral - dorsal Aufrechterhalten vs Manipulation was vs wo anterior - posterior abstrakte vs konkrete information lateral - medial Einfluss äußerer (Umwelt)informationen vs Einfluss von Motivation u Belohnungserwartung auf Zielgerichtetes Verhalten
  • primäre Verstärker genetisch determiniert, dienen dem überleben
  • sekundäre Verstärker Geld, Staus, gute Noten, - Assoziation mit anderen Verstärkern
  • Repräsentation des subjektiven Werts im Gehirn Studie Eintzelzellableitung - Affen - ACC, OFC, LPFC Variation von Belohnungsmenge, -wahrscheinlichkeit - Kosten vor allem im ACC reagieren Zellen auf alle dei Variablen Zellen im LPFC kodieren oft nur eine Variqble (idR Menge o Wahrscheinlichkeit)
  • Entscheidungsfindung - entweder: zielorentiert o habituell - ähnliche Konzepte modellbasierte vs modellfreie Entscheidungen
  • zielorientertes Verhalten dient der Gewinn o Belohnungsmaximierung
  • Dopamin kodiert nicht die Belohnung an sich, sondern einen Vorhersagefehler Dopamin-Aktivität als "teaching signal", das dem Lernen zugrunde liegt