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Medizin_Gehirn (Fach) / SS_8 (Lektion)
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- Effektor: bewegbarer Teil des Körpers
- alpha Motoneurone verursachen über ihr Axon, dass in der Muskelfaser endet mit dem neurotransmitter acetylcholin eine kontraktion der Muskelfaser
- alpha motoneurone liegen in der ventralen Wurzel des Rückenmarks
- Hemiplegie Lähmung - Verlust der willkürmotorik kontralateral zur Läsionsseite abgemilderte Form : Hemiparese Läsion in M1 - meist nach Schlaganfall in der Arteria cerebri media
- M1 nennt mana uch BA 4
- wie weist man die somatope organisation von M1 nach TMS
- Neurone in M1 senden Axone im Tractus Corticospinalis - Pyramidenbahn - zu den Motoneuronen im Rückenmark projizieren entweder auf interneurione o direkt auf die Motoneurone ca 80% der Fasern kreuzen beim übergang aufs rückenmark - implikation für Läsionen
- sekundärmotorische Areale in BA 6 , direkt anterior von M1 (BA4) lateraler Anteil: prämotorischer Cortex - ventraler u dorsaler Teil medialer Anteil: SMA - supplementär motorisches Areal
- sekundär motorische Areale: wichtig für die planung von Bewegungen - läsionene führen nicht zur hemiplegie
- prämotorischer Cortex: reziproke verbindungen mit parietalcortex wichtig für extern (sensorisch) ausgelöste Handlungen - zB visuell geleitetes Greifen
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- SMA Supplemantär motorisches Areal starke Verbindungen mit medialem Präfrontalcortex wichtig bei intern ausgelösten Handlungen in Bezug auf übergeordnete Verhaltensziele komplexe Aktionen, wie die koordination beider Hände
- Motorische Assoziationsareale Parietalcortex - Areale für versch. Effektoren, repräsentation des raumes u des eigenen körpers im Raum Broca areal - sprache FEF - Augenbewegungen aCC - Handlungsauswahl, - kontrolle - u .-bewertung
- Central Pattern generators zentrale Mustergeneratoren - im Rückenmark sorgen dafür, dass einfache Bewegungsmuster auch ohne Cortex ausgeführt werden können
- oberste Repräsentatrion einer Handlung beschreibt das Handlungsziel neuronale Strukruren, die ein Handlungsziel festlegen müssen nicht kodieren wie, dh mit welcher bewegung das Ziel erreicht wird
- cerebraler Cortex nicht unedingt notwendig, um komplexe Handkungen qausdzuführen, ermöglicht aber eine größere 'Flexibilirtät bei der Reaktionsauswahl
- central pattern generator (CPG, deutsch „zentraler Mustergenerator“, ZMG) spezielle Ansammlungen von Nervenzellen im Rückenmark, die in der Lage sind, selbständig rhythmische Muskelzuckungen zu veranlassen und so eine wichtige Rolle bei kontinuierlichen Bewegungen, beispielsweise dem Gehen spielen
- Neuronale kodierung von Bewegungen - Beispielstudie Center out Task .- Einzelzellableitung bei Affe einzelne neurone kodieren bevorzugte Bewegungsrichtung, aber sehr breit für viele ähnliche richtungen Populationsvektor - Summenvektor alller aktiven neurone bestimmt die Richtung der Bewegung neurone haben dynamische Feuereigenschaften, durch Zeit u Kontext mitbestimmt
- Zielauswahl u Handlungsplanung - Schlagwort affordance competition hypothesisi
- affordance competition hypothesis Aufgrund vieler Handlungsmöglichkeiten werden multiple parallele Handlungspläne generiert potentielle Handlungen u ihre Ausführungen werden auf Basis eingehender sensorischer informationen kontinuierlich aktualisiert, gefiltert nach übergeordneten Handlungszielen , erwarteten Belohnungen , kosten , etc
- evidenz für die aktivierung paralleler Handlungspläne im prämotorcortex bei präsentation zweier potentzieller zielreize
- SMA- Aktionsauswahl basierend auf internen zielen u zuständen
- häufige Folge von SMA-Läsionen Zuweisung der Handlung zum effektor gestört alien hand syndrom - Patienten verneine für die handlung einer hand verantwortlich zu sein beide hände arbeiten gegeneinander- vor allem nach Läsionen im corpus callosum
- effektorspezifische systeme xistieren zudem im Parietallappen - LIP: Augenbewegungen / MIP - Parietal reach area
- Unterschiede in den Handlungsrtepräsentationen im Frontal- und Parietalcortex - Referenzrahmen Parietalcortex eher augenzentriert frontalcortex eher handzentriert
- Unterschiede in den Handlungsrtepräsentationen im Frontal- und Parietalcortex - stimulation des gehirns während eines neurochirurgischen eingriffs stimulation Parietalcortex: Patienten verspüren intention eine Handlung auszuführen, bei stärkerer Stimulation : Gefühl es sei eine Handlung ausgeführt worden stimulation dorsaler prämotorischer Cortex: ausführung komplexer Handlungen, keine intention oder bewußtsein der Handlungsausführung
- Unterschiede in den Handlungsrepräsentationen im Frontal- und Parietalcortex parietalcortex: intention frontalcortex : ausführung
- RS-Effekt Repetition suppression effekt - fmrt - reduzierte Aktivität bei wiederholter Darbietung des für die versarbeitung relevanten reizes Studie: wiederholung der gleichen miotorischen Handlung - RS-Effekt für Bewegung im klinken inferioren frontalen Gyrus wiederholung unterschiedlicher Handlungen mit dem gleichen Ziel - RS-Effekt im rechten inferioren Parietallappen evidenz für unterschiedliche Handlungsrepräsentationen in frontal u parietallappen
- Apraxie was o wo läsion folgen linksseitiger läsionen Störungen motorischer Handlungen - Fehlhandlungen nicht nur der rechten sondern auch der zur läsion ipsilateralen linken Körperseite
- Gliedmaßenapraxie drei Arten von Handlungen: imitieren von Gesten ausführen von bedeutungsvollen Gesten auf aufforderung Gebrauch von Werkzeugen u Objekten
- gliedmaßenapraxie - Diagnosekriterien Perservation Substitution Überschussbewegungen Auslassungen conduited'approche - an handlung annähern peu a peu körperteil als objekt verwenden
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- gliedmaßenapraxie - erhaltene motoriswche fertigkeiten nach objekten greifen u erfassen optimaler bewegugnsweg bei greifbewegungen zielsichere Bewegungsplanung u Ausführung einzelner Bewegungen Fingerfertigkeit
- Traditionelle Einteilung der Apraxie nach Liepmann Ideatorische Apraxie ideomotorische Apraxie
- Ideatorische Apraxie Handlungsplan fehlt/fehlerhaft bzw fehlende repräsentartion des Bewegungsziels heute eher störungen des Werkzeug u Objektgebrauchs
- ideomotorische Apraxie Handlungsziel bekannt - umsetzung des Plans fehlerhaft. heute eher störungen von Gesten ohne Objekt