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Datenbanken (Fach) / Funktionale Abhängigkeiten (Lektion)
Funktionale Abhängigkeiten
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- Schlüssel im Kontext von fA? Ein Schlüssel x liegt also genau dann vor, wenn für eineRelation R mit Attributmenge U und x e U gilt. x->U (U ist fA von x) x ist minimal ( es gibt keine echte Teilmenge mit derselben Eigenschaft)Im M.A.W.: Alle Attribute (U) der Relation sind fA von x und x ist minimal. Im A+ Algorithmus bedeutet das, dass der Algorithmus alle Attribute der Relation in der Ausgabe enthält.
- einfache fA Auf der rechten Seite nur ein einzelnes Attribut enthalten, werden als auch einfache fA bezeichnet.
- vollfunktional fA linke Seite minimal (keine überflüssigen Attribute). Gegeteil: NSA hängt von einem Schlüssel nur partiell ab.
- partielle fA linke Seite enthält überflüssige Attribute. M.A.W.: Ein NSA hängt partiell von einem Schlüssel ab. Gegenteil: vollfunktional Abhängig
- Inferenzregeln RET-VDP Reflexivität Erweiterungsregel Transitivität Vereinigungsregel Dekompositionsregel Pseudotransitivitätsregel Um die systematische Herleitung aller gültigen funktionalenAbhängigkeiten zu erleichtern, gibt es die sogenannten Inferenzregeln. Hüllenbildung: F->F+
- APLUS-Algorithmus Oftmals ist man jedoch nicht die gesamte Hülle F+ einer Mengevon funktionalen Abhängigkeiten interessant, sondern nurdie Menge von Attributen A+, die von der Attributmenge Agemäß der Menge F funktional bestimmt wird.
- transitiv fA? c ist transitiv fA von A über B, wenn: B fA von A A nicht fA von B c ist fA von und c weder in A noch in B liegt
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