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HP Psychotherapie (Fach) / Vokabeln (Lektion)
Vokabeln
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- Parathymie Para = daneben Thymie = Stimmung/Befindlichkeit inadäquater Affekt, der geäußerte Affekt passt nicht zur Situation
- Pathogenese Entstehung von Krankheiten
- Perseveration Wiederholungen von Wörtern und Bewegungen
- Prodomalphase Vorläuferphase (bei Schizophrenie)
- prämorbider Status der Zustand / die Verfassung vor Ausbruch der Krnakheit
- Prävalenz Vorkommen in der Bevölkerung
- Prodomalsymptome Symptome, vor Ausburch der Krankheit (Frühwarnzeichen)
- Psychose schwere Psychische Störung mit gestörtem Realitätsbezug und ICH Bewusstsein
- Raptus (Wegreißen) ist ein psychopathologisches Symptom, das durch auffällige katatone Erregtheit, Hyperkinesie, stereotype Bewegungsabläufe und Aggressivität (Eigen- (Suizid) bzw. Fremdgefährdung) charakterisiert ist. Es tritt bei der katatonen Schizophrenie und auch anderen psychischen Störungen auf.
- Rigor Muskelsteife
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- somnolent Benommenheit mit unnormaler Schläfrigkeit
- Stupor körperliche und geistige Starre bei Bewusstsein
- Symptom Krankheitszeichen
- Syndrom Krankheitszeichenkomplex
- Tremor Zittern
- Verbigeration ist die verbale Perseveration (Wiederholung)
- Vigilanz Wachheit
- Vulnerabilität Anfälligkeit an einer psychischen Störung zu erkranken
- progredient Fortschreitend
- Dyskinese Dys = falsch kinese = Bewegung unkoordinierte Bewegungen
- Oligophrenie Oligo = wenig phrenie = Psyche wenig Psyche/Hirn > Minderbegabung
- a nicht
- ana auf
- dia auseinander
- dys falsch
- gnose schauen
- logie Lehre von
- mnese Erinnerung
- para daneben
- thymie Stimmung
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- Progression Fortschritt, vorranschreiten
- Dissoziativ getrennt, gespalten, aufgelöst
- Habituation Gewöhnung
- subakut mäßig schnell
- Ekmnesie Störung des Zeiterlebens - Vergangenheit wird als Gegenwart angesehen
- projektive Identifikation unbewusster Abwehrmechanismus von Konflikten Teile des Selbst werden abgespalten und auf eine andere Person übertragen und dort kritisiert, beschimpft und bekämpft. Diese Person wird dann unbewusst als Teil des eigenen Ich empfunden.
- Introjektion Einverleibung von bestimmten Eigenschaften und Ansichten, dies dient der Abwehr von Angst (wenn ich so bin wie der, dann kann mir nichts geschehen, dann ist alles gut)
- Identifikation mit dem Aggressor die Verwantwortung für das Geschehene wird übernommen und/oder die Einstellung des Aggressors wird übernommen. Beides dient dazu unerträgliche Angst und Hilflosigkeit abzuwehren, es dient einer symbolischen Rückgewinnung der Kontrolle.
- Intellektualisierung theoretisches Analysieren, Philosophieren (über die Liebe)
- Rationalisierung rational - logische Handlungsmotive werden als alleinige Beweggründe werden angegeben (Kinderpornos werden nur angesehen, weil man KInderpornographie bekämpfen will)
- Sublimierung es wird etwas auf eine höhere Stufe gestellt - nicht erwünschte Triebimpulse werden durch gesellschaftlich anerkannte Ersatzhandlungen ersetzt bzw. befriedigt (Sport, Arbeit) So werden Agressionen oft durch Sport ersetzt, sexuelle Wünsche durch Kultur
- Somatisierung Nicht- Wahrnehmen eines Konfliktes in seiner eigentlichen Gestalt sondern in körperlichen Beschwerden
- Konversion Umlagerung eines Konflikts auf somatische Symptome, die einen Symbolcharakter haben (Mann geht fremd, Frau erblindet)
- Affektualisierung es wird dramatisiert
- Entwertung/Idealisierung Entwertung / Idealisierung
- autoagression Agressionen werden auf das eigene Selbst übertragen, statt auf den Verursacher, um z.bsp. die Beziehung zu dieser Person nicht zu gefärden
- Verschiebung Impulse und Verhlaten werden auf eine andere Person verschoben, als der, der sie ursprünglich galten (Tierquälerei)
- Spaltung Impulse werden auf mehrere Objekte verteilt
- Verneinung Negierung eines Sachverhaltes (Ich empfinde überhaupt nichts)
- Projektion Verfolgung eigener Wünsche in einer anderen Person (eine Frau behauptet von jemanden sexuell belästigt zu werden, dabei begehrt die Frau die Person)