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Veranstaltungsfachwirt (Fach) / vwl und bwl (Lektion)

Wirtschaftsbezogene Qualifikation

Diese Lektion wurde von trinity2 erstellt.

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  • Funktionelle Einkommensverteilung Verteilung gesamtwirtschaftlichen Einkommens auf die ein gesetzten Produktionsfaktoren wie Lohn, Profit, Zins, Rente
  • Nenne die drei Produktionsfaktoren Arbeit: benötigt um bestimmte Tätigkeiten zu Erstellung von Güter Boden: alle natürlichen Hilfmittel die von der Natur zur Produktion bereitgestellt werden wie Gewässer, Felder, Wälder Kapital: Kann nur durch die Kombi B+A entstehen wie Gebäude, Maschinen
  • Einfacher Wirtschaftskreislauf Beziehung zwischen den Sektoren Haushalt und Unternehmen. Erstellt die Geldströme und Güterströme dar. Geldstrom: Einkommen + Konsumausgaben / Einnahmen + Ausgaben Güterstrom: Wirtschaftsgüter + Produktionsfaktoren
  • Personelle Einkommensverteilung Verteilung des Volkeinkommen auf die privaten Haushalte
  • Ziele der Einkommensverteilung - rechte Einkommens und Vermögensverteilung der Bevölkerung - soziale Gerechtigkeit im Sinne der souialen Marktwirtschaft
  • Umverteilungspolitik Einkommensseite Besteuerung von Besitz wie Vermögenssteuer Erbschaftssteuer, Grundsteuer durch die progressiver Gestaltungsteuertarifen
  • Staatliche Umverteilung Ausgabenseite Transferteistungen wie Sozialzilf, Kindergeld Sozialversicherung
  • Was ist eine GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - eine juristische Person des Privatrechts. Das Stammkapital beträgt mindestens 25.000 Euro. Sacheinlagen werden vertraglich notiert. - Kapitalgesellschaft haftungsbeschränkt. d.h. Die Person, die die Gesellschaft vertritt haftet persönlcih. - Gesellschafterversammluing von Geschäftsführerndie Geschäftgsführung ist das Leitungsorgan und der gesetzliche Vertretung Haftung: Den Gläubiger haftet ausschliesslich das Gesellschaftsvermögen. Die Gewinnverteilung erfolgt nach dem anteil der GeschäftsanteileDer Verlust wir aus den Rücklagen gedeckt oder vorgetragen Auflösungsgründe: Ablauf der vereinbarten Zeit, Auflösungsbeschluss, gerichtliches Urteil, Insolvenzverfahren, Nicht einhaltung von Pflichen
  • Was ist eine AG Kapitalgesellschaft mit bestimmtem Grundkapital das auf Aktionären gestützt wird. Das Grundkapital ist in Aktien zerlegt
  • Was ist eine GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts Zusamnenschluss von mindestens zwei natürlichen oder/und juristischen Personen zu erreichung eines gemeinsamen Zieles die ursprüngliche und einfachste Form der Personengesellschaft
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  • Was ist ein Einzelunternehmen - Gegründet von einer Einzelperson - Der Betreiber nennt man Inhaber - Man braucht keine finanziellen Rücklagen - Selbständige Betätigung einer einzelnen natürlichen Person - Vollhaftender Einzelkaufmann
  • Nenne die vier Grundfreiheiten des EU Vertrages - freier Warenverkehr ( dem Handel zwischen den Mitgliederstaaten ist grundsätzlich keinen Beschränkungen unterworfen z.b. Verbot der Ein und Ausfuhrzölle) - Freizügigkeit ( jeder Bürger hat innerhalb der Gemeinschaft die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Niederlassungsfreiheit z.b. Wohnsitz und Beschäftigungsort sind frei wählbar) - Dienstleisungsfreiheit (jeder Bürger darf innerhalb der EU seine Dienstleistung wie im eigenen Land anbieten und durchführen - Freier Kapital- und Zahlungsverkehr ( jeder Bürger in der EU hat das Recht, Gelder und Werpapier in belibiger Höhe von einem Lan in ein anderes Land zu transferieren
  • Bedarf und Nachfrage Empfinden eines Mangels vebunden mit dem Bestreben den Mangel zu beheben Bedürfnisse die auf grund vorhandener Kaufkraft befriedigt werden können Bedarf wird am Markt wirksam, dann ist es eine Nachfrage.
  • Cost Controlling Eine fundierte und nachvollziehbare Kostenstruktur des Projektes gibt allen Beteiligten eine gewisse Sicherheit und Planbarkeit der zu erwartenden Kosten
  • Effektivität eines Marketingevents Beschreibung der Kommunikationswirkung des Events in Bezug auf ein vorher definiertes Zielniveau. Es wird ermittelt in welchem Maße sich eine Änderung der Einstellungen einer Zielgruppe eingestellt hat. Ist die Eventbotschaft verstanden worden?
  • Effizienz des Marketingsevent Die gemessene Wirkung übersteigt den Mittelsatz. Aufgrund einer alternativen Mittelverwendung kein höheren Nutzen hätte erzielen können
  • Güterarten freie Güter kostenlos, jederzeit nutzbar, unberenzt vorhandenen Güter aus der Nature z.B. Sonnenlicht, Meerwasser, Luft
  • wirtschaftliche Güter - diese müssen erst hergestellt werden - sie sind knapp - die Herstellung sind kostenpflichtig
  • Mikroökonomie wirtschaftliche Entscheidungen, die einzelne Subjekte oder Gruppen im Rahmen ihres wirtschaftlichen Handelns betreffen
  • Makroökonomie Fasst einzelne Entscheidungsträger zu sogenannten Sektoren zusammen = gesamtwirtschatlihe Sachverhalten
  • Magisches Dreieck des Projektmanagement Innerhalb muss fortlaufend abgeglichen und gewertet werden, denn diese Größen stehen sich natur gemäß in einem Zielkonflikt gegenüber
  • Operationalisierung von Zielen Eine systmatische Kontrolle des Eventmarketing setzt voraus, dass klarheit darüber besteht, was durch ein Marketingevent bewirkt werden sollte bzw. welcher Zielerreichungsgrad angestrebt wird.
  • Das ökonomische Prinzip wirtschaftliches Verhalten mit dem Ziel der bestmöglichen Bedürfnisbefriedigung Minimalprinzip= geringer Aufwand zu einem bestimmten Ziel Maximalprinzip= mit gegebenen Mittel ein Maximum des Zieles erreichen
  • Rentabilität des Marketingevents Ein weiterer Aspekt der Effizienz. Aufwand und Ertrag des Projektes müssen überwacht werden. Prozess der Eventbudgetierung bis zur Endabrechnung Psychografische ökonomiesche Ziele, Erträge, Deckungsbeiträge müssen überwacht werden
  • Was sind Wirtschaftssektoren? Gruppen zur Einteilung der Wirtschaftssubjekte Nicht finanzielle Kapitalgesellschaften finanzielle KapitalgesellschaftenStaatPrivate HaushaltePrivate Organisationen ohne Erwebszweck
  • Nenne Wirtschaftssubjekte Alle natürlichen Personen und juristische Personen die am wirtschaftlichem Leben teilnehmen
  • Quantifizieren von Zielen bzw. Segmentbezug Wie hoch darf der Aufwand sein?Welche Mittel werden bereit gestellt? Der Zeitraum wann ein Ziel erreicht werden sollte, muss genau festgelegt werden. Sowie bei welchen Personen bzw. Zielgruppen ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll
  • Kreislauf geschlossen mit staatlicher Aktivität Der Staat mit seinen Steuern wird mit einbezogen. Geldstrom zb. Haushalt sind Sozialleistungen
  • Kreislauf offen mit staatlicher Aktivität Import und Export der Unternehmen werden mit einbezogen
  • Preiselastizität der Nachfrage PN = Nachfrageänderung in %          Preisänderung in % Die Preiselastizität misst die Änderung der Nachfrage nacg einem Gut auf eine Änderung seines Preises.
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  • Unelastische Nachfrage Preiselastizität < als 1 Bei einer hohen Preisänderung würden die Nachfrage nur mit einer relativen Nachfrageänderung reagieren
  • Elastische Nachfrage Preiselastizität > 1 Die Nachfrage der Gütermenge ist größer als die Preisänderung
  • Monopol ein Anbieter wenige/ein Nachfrager
  • Oligopol viele Anbieter wenige/ einer Nachfrager
  • Polypol viele Anbieter viele Nachfrager
  • Marktformen Polypol Monopol Oligopol
  • vollkommender Markt Güter: Homogenität Marktsitution: vollständig Markttransparenz Marktteilnehmer: keine Präferenzen Marktverhalten: unendlich große Reaktionsgeschwindigkeit der Marktteilnehmer Preisbildungsprozesse frei von störenden Prozessen dargestellt werden müssen
  • Substitutionsgüter gegeneinander austauschbar Eine Preiserhöhung von A würde eine Nachfrageerhöhung für B werden
  • Komplementäregüter Preisänderung löst Kettenrektion aus
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Bewegung auf der Nachfragekurve und einder Bewegung der Nachfragekurve? Eine Bewegung auf der Nachfragekurve erfolgt bei Pr3eisänderungen , eine Veränderung der Nachfragekurve. erfordert eine Änderug der Präferenzen oder des Einkommens
  • Einflussfaktoren beeinflussen Angbot Preise anderen Güterneue technische ProduktionsverfahrenVeränderungen in den Produktionskostendas Angebot und Preisverhalten anderer Anbieterdie Änderung der Erwartung der Konsumenten
  • Welche Einflussgrößen können die Gesamtnachfrage verändern Änderung der BedürfnisseVeränderung in der Höhe und Struktur der EinkommenÄnderung der Bevölkerungszahl oder altersmäßige Zusammensetzung
  • vollkommener Markt Hier können Preibildungsprozesse frei von störenden Prozessen dargestllt werden.
  • Nachfrageüberhang Die Nachfrage ist größer als das Angebot
  • Angebotsüberhang Das Angbot ist grösser als die Nachfrage
  • Funktion des Preises Ausgleichfunktion Lenkungsfunktion Wettbewerbsfunktion Signalfunktion
  • Trust - Unternehmen verlieren ihre rechtliche und wirtschaftliche Selbständigkeit - muß beim Bundeskartellamt genehmigt werden - Es ensteht eine neue Unternehmung
  • Konzern - rechtlich selbstständig Unternehmen - verlieren ihr Selbständigkeit durch den Zusammenschluss - Holdinggesellschaft
  • diagonale Konzentration Zusammenschlüsse von Unternehmen mit unterschiedlichen Produktionstufen
  • vertikale Konzentration Unternehmenzusammenschlüsse mit vor- udn nachgeögerten Produktionsstufen