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Biologie BKFH (Fach) / Zytologie (Lektion)

Zytologie u. chemische Grundlagen

Diese Lektion wurde von julietta123 erstellt.

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  • Was ist eine Zelle? Kleinste selbstständig lebensfähige Einheit sämtlicher Lebewesen.
  • Nenne fünf typische Eigenschaften eines Lebewesens (somit auch der Zelle). Eigener Stoffwechsel, autonome Bewegung, Reizaufnahme u. -verarbeitung, Wachstum, Fortpflanzung
  • Was bedeutet "Omnis cellula e cellula"? Alle Zellen aus Zellen
  • Wie nennt man den Zusammenschluss mehrerer gleichartiger Zellen? Gewebe
  • Mehrere (meist unterschiedlich zusammengesetzte) Gewebe setzen sich zusammen um eine gemeinsame Funktion zu erfüllen. Was bilden sie? Ein Organ
  • Was ist die Zellmembran und welche Aufgaben hat sie? Außenwand der Zelle 1. Gibt d. Zelle eine flexible Hülle, schützt ihren Inhalt u. grenzt diesen von d.Umgebung ab 2. Reguliert den Durchtritt v. Stoffen u. bestimmt somit, welche Stoffe eintreten bzw sie verlassen können. Diese Eigenschaft wird als selektive Permeabilität (auswählend) o. Semipermeabilität (halbdurchlässig) bezeichnet. 3. Erkennen von Hormonen
  • Wie unterscheiden sich Proteine? In der Reihenfolge
  • Wieviele Chromosomen befinden sich in jedem Zellkern? 46 Chromosomen (23 von mutter u. 23 vom vater -> 44 Autosomen + 2 Geschlechtschromosomen) Autosom = Chromosom, das nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt ist
  • Was sind Ribosomen u. welche Aufgabe haben sie? Kleine Körnchen an der Außenseite des ER oder frei im Zellplasma. Proteinbiosynthese = bauen aus Aminosäuren neue Eiweiße auf.
  • Proteinbiosynthese Neubildung von Proteinen in Zellen
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  • Was sind Proteine? Langkettige Verbindungen aus Aminosäuren
  • Deutsch: DNS Englisch: DNA DesoxyriboNukleinSäure/Acid = doppelstrangige, spiralische chemische Verbindung Stoff aus dem die Chromosomen aufgebaut sind
  • 44 Chromosomen, XY Männliches Geschlecht
  • 44 Chromosomen, XX Weibliches Geschlecht
  • Synthese = die Verbindung oder das Zusammensetzen mehrerer Einzelbestandteile.
  • Mitose Zellteilung, wobei das Kernmaterial erbgleich von der Mutterzelle an zwei bei der Mitose enstehende Tochterzellen weitergegeben wird. Dies erfordert, dass zuvor die Erbsubstanz (= die in den Chromosomen enthaltene DNA) der Mutterzelle verdoppelt werden muss. Diesen Vorgang bezeichnet man als Replikation der DNA.
  • haploid (gr. haplos einfach) = halber bzw. einfacher Chromosomensatz bezeichnet, in dem sich alle Chromosomen unterscheiden. Haploide Zellen entstehen in der Meiose aus diploiden Zellen.
  • Diploid (gr. diploos doppelt) Als diploid wird ein doppelter Chromosomensatz bezeichnet. In ihm sind bis auf die Geschlechtschromosomen je zwei Chromosomen in Gestalt und Größe sowie in der Abfolge der Gene gleich.
  • Nucleinsäuren Chemische Stoffe, die aus einer mehr oder weniger ­langen Abfolge von Nucleotiden bestehen; zu ihnen zählen die DNA und die RNA.
  • Chromatid Chromosomen-Spalthälfte
  • Chromosom Im Zellkern vorhandene fädige Struktur aus DNA und Protein, die zu Beginn der Kernteilung durch Spiralisierung eine charakteristische Gestalt annimmt.
  • Enzym Biokatalysator, der eine chemische Reaktion beschleunigt und dabei unverändert aus dieser Reaktion hervorgeht.
  • Gonosomen Chromosomen, die das Geschlecht eines Individuums festlegen; sie werden auch als Geschlechtschromosomen bezeichnet.
  • Nucleotid Baustein der Nukleinsäuren, der aus Base, Zucker und Phosphat-Gruppe besteht
  • Nucleus Aufgaben? = Zellkern Steuerungszentrum des Zellstoffwechsels Beherbergt die Erbsubstanz DNA
  • RNS Ribonucleinsäure Enthält Ribose (=einfacher Zucker) und transportiert die Befehle der DNS zur Proteinbiosynthese vom Zellkern zu den Orten der Proteinsynthese in der Zelle
  • Photosynthese ein Prozess d. grünen Pflanzen, bei dem die Lichtenergie mit Hilfe des Chlorophylls genutzt wird. Dabei werden chem. Reaktionen in Gang gesetzt, die den Aufbau von komplexen, energiereichen, organischen Verbindungen dienen.
  • Chlorophyll Grünes Pigment der Pflanzen u. Algen, das an d. Photosynthese beteiligt ist.
  • Resorption Stoffaufnahme
  • ATP = Adenosintriphosphat