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03607 KE1 ss '14 (Fach) / 2 Die empirische "Übersetzung" des Forschungsproblems (Lektion)
- 3.1. Problempräzisierung und Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes: dimensionale und semantische Analyse Nach Abgrenzung des Forschungsproblems (bei Auftragsforschung: wenn die Fragestellung vorgegeben worden ist) → + nach der Feststellung der Relevanz des Problems sowie über damit verbundene Interessen (Entdeckungs- und Verwertunngszusammenhang) → Problemformulierung noch recht grob → Überlegungen zur Präzisierung der Aufgabenstellung. → diese nächsten Schritte = Exploration des Vorstellungsfelds über den Untersuchungsgegenstand → Ergebnis soll in einer modellhaften Strukturierung des Objektbereichs bestehen: In gedanklichen Vorleistungen ist der Gegenstand der Untersuchung so zu durchleuchten + zu zerlegen + zu ordnen, dass daraus → Entwicklung+ Begründung eines Forschungdesigns Dazu ein grober Überblick: Je nach Typ der Untersuchung → unterschiedliche Einzelaufgaben im Vordergrund Es lässt sich unterscheiden, ob die Aufgabenstellung auf die Überprüfung einer Hypothese/Theorie gerichtet ist (theorie- /hypothesentestende Forschung) oder ob es sich um die BEschreibung eines mehr oder weniger komplexen sozialen Sachverhalts oder Zusammenhangs handelt (deskriptive Untersuchung) bei der deskriptiven Untersuchung → Blick richtet sich auf die emp Struktur des Realitätsausschnitts, über den Daten erhoben werden sollen. → möglichst Umfassendes Zusammentragen der bereits existierenden Information. → Dimensionale Analyse des Untersuchungsgegenstandes/ kurz: Dimensionsanalyse: Aus Informationssammlung werden besonders wichtige Aspekte (Dimensionen) des Untersuchungsgegenstands gefiltert. → Wahl objektsprachlicher Begriffe