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Fastenleiter (Fach) / Verdauung (Lektion)

verdauung...

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  • Die tägliche Sekretproduktion 1. Mund: ca 1,5 l Speichel/Tag 2. Magen: 2L Salzsäure am Tag gemischt mit Enzymen (Eiweißvorverdauung)Fünf Stunden bearbeitet der Magensaft im Schnitt den Nahrungsbrei. Der Magenpförtnerlässt vom Speisebrei immer nur kleine Portionen in den Dünndarm passieren 3.Dünndarm Dazu kommen 0,5 l Galle ; ca 2l Pankreassekret ; ca 2 L Dünndarmsekret (Neutralisierung der Magensalzsäure) Transitzeit wenige Stunden ; Nährstoffe werden in den Körper geschleust FAZIT Gesamttagesproduktion 8L Davon landet nur noch ein halber Liter im Dickdarm. Hier wird der unverdauliche Nahrungsrest weiter eingedickt.
  • Nervale und hormonelle Steuerung von Sekretmenge und Sekretart Dehnung und Nährstoffe lösen über Gastrin die Magensaftproduktion aus Dehnung, Fette und Säure im Duodenum (Zwölffingerdarm) aktivieren Sekretin und Cholecystokinin Pankreas (Bauchspeicheldrüse) und Gallenkontraktion Vagus und Sympathikus modifiziern die Sekretion
  • Zusammensetzung des Mundspeichel Ptyalin zur Stärkespaltung Schleim zum Gleite Wasser zum Lösen und Spülen bei trockener Nahrung
  • Zusammensetzung Magensaft Pepsin zum Proteinspalten Schleim für den Schutz und das Gleiten HCL (Salzsäure) - bakterizid (Bakterien abtötend) - zur ph-Einstellung - Denaturierung (aufbrechen) von Proteinstrukturen Intrinsischer Faktor (für Vit.B12 - Resorbtion
  • Zusammensetzung Bauchspeicheldrüsensaft Bauchspeicheldrüse/Pankreas - Verdauungsenzyme werden über den Pankreasgang in den Zwölffingerdarm abgegeben - bewirken die Verdauung der Kohlenhydrate, Proteine und Lipide ( Zerlegung in resorpierbare Monosaccharide, Aminosäuren, Fettsäuren und Monoglyceride) - Die meisten Verdauungsenzyme werden vorerst als inaktive Vorstufen hergestellt und erst im Darm während der Vermengung mit dem Nahrungsbrei durch das Enzym Enterokinase aktiviert. - enthält Wasser und basische Salze (neutralisierung der Magensäure)
  • Zusammensetzung Bauchspeicheldrüsensaft Bauchspeicheldrüse/Pankreas - Verdauungsenzyme werden über den Pankreasgang in den Zwölffingerdarm abgegeben - bewirken die Verdauung der Kohlenhydrate, Proteine und Lipide ( Zerlegung in resorpierbare Monosaccharide, Aminosäuren, Fettsäuren und Monoglyceride) - Die meisten Verdauungsenzyme werden vorerst als inaktive Vorstufen hergestellt und erst im Darm während der Vermengung mit dem Nahrungsbrei durch das Enzym Enterokinase aktiviert. - enthält Wasser und basische Salze (neutralisierung der Magensäure)
  • Zusammensetzung von Gallensaft Gallensaft wird in der Leber gebildet Er vermittelt die Fettlösung in Mizellen (kleinste Tröpfchen)durch Gallensäuren)
  • Verdauung im Detail Kohlenhydratverdauung beginnt im Mund durch Ptyalin -> es entstehen Oligo -und Disaccharide Im Darm erzeugt die Pnkreasamylase aus Oligosaccharisden Disacchariden, zellständige Darmenzyme(Maltasen)verarbeiten diese weiter zu Monosacchariden(Glucose). Die Proteinverdauung führt durch Pepsine im Magen zu Polypeptiden, im Darm durch Trypsin, Pankreas- und Darmpeptidasen zu Dipeptiden, welche zelluläre Darmenzyme weiter spalten. Die Lipidverdauung vollzieht sich im Zwölffingerdarm durch Pankreaslipasen (aktiviert durch Gallenflüssigkeit) und Mizellenbildung zu Fettsäuren und Monoglyceriden
  • Magensaft enthält    -Salzsäure (ph-Wert 1,5 -2) (Belegzellen) - das Verdauungsenzym Pepsin (Hauptzellen) den sogenannten Intrinsic-Faktor - Schleim und Bikarbonate (Nebenzellen) Die Schlüsselsubstanz der Magenverdauung heisst Gastrin
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