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Medizin_Gehirn (Fach) / Gehirn_mrt_2 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • Repetitionszeit (TR) gibt an wieviel Zeit zwischen zwei Anregungen vergeht
  • TR: je kürzer, ... Repetitionszeit desto weniger kann sich die longitudinale Magnetisierung erholen
  • Ein starkes MR-Signal braucht eine „erholte“ longitudinale Magnetisierung
  • Für einen guten Kontrast sollten die T1-Signalkurven verschiedener zu unterscheidender Gewebetypen unterschiedlich sein
  • kurze TR starke T1-Gewichtung
  • lange TR geringe T1-Gewichtung
  • Für T1-gewichtete Bilder wählt man eine TR, die in der Mitte der T1-Zeiten der interessanten Gewebetypen liegt
  • Für T1-gewichtete Bilder wählt man eine TR, die in der Mitte der T1-Zeiten der interessanten Gewebetypen liegt. – Gewebe mit kurzen T1-Zeiten hat dann ein starkes Signal und erscheint hell
  • Für T1-gewichtete Bilder wählt man eine TR, die in der Mitte der T1-Zeiten der interessanten Gewebetypen liegt. - Gewebe mit langen T1-Zeiten ... generiert ein schwaches Signal und ist dunkel
  • T1-Relaxationszeit verschiedener Gewebetypen im Gehirn Fett - 240 ms White matter - 680 ms grey matter  -809 ms CSf  - 2500 ms
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  • Als Echozeit (...) wird die Zeit bezeichnet, TE die nach der Anregung bis zur Messung vergeht
  • TE bestimmt den Einfluss von T2 auf den Bildkontrast
  • Bei kurzen TEs sind die Unterschiede im Bildkontrast noch klein
  • längere TEs lassen die T2-Unterschiede zwischen den Gewebearten deutlicher hervortreten
  • kurze TE geringe T2-Gewichtung
  • geringe T2-Gewichtung kurze TE
  • lange TE starkeT2-Gewichtung
  • starkeT2-Gewichtung lange TE
  • Für T2-gewichtete Bilder wählt man eine TE, die lang genug ist, um zwischen verschiedenen T2-Relaxationszeiten der Gewebearten zu unterscheiden
  • Für T2-gewichtete Bilder wählt man eine TE, die lang genug ist, um zwischen verschiedenen T2-Relaxationszeiten der Gewebearten zu unterscheiden. – Gewebe mit kurzen T2-Zeiten geben zum Zeitpunkt der Messung (TE) nur noch wenig Signal ab und erscheinen dunkel
  • Für T2-gewichtete Bilder wählt man eine TE, die lang genug ist, um zwischen verschiedenen T2-Relaxationszeiten der Gewebearten zu unterscheiden --- Gewebe mit langen T2-Zeiten geben noch relativ viel Signal ab und erscheinen hell
  • Beispielparameter TR/TE: T1 / T2 gewichtet: T1-gewichtet: 340 ms/ 13 ms T2-gewichtet: 3500 ms/120 ms
  • T2-Zeit verschiedener Gewebe im Gehirn (1.5 T) Liquor > 2000 White matter 90 grey matter 1000 Meningion 80 metastase 85 Fettgewebe 80
  • Zusammenfassung T1- und T2-Gewichtung T1 gewichtet: -->  TR kurz, TE kurz T2 gewichtet:  -->  TR lang, TE lang) Protonengewichtet (intermediär gewichtet): --> TR lang, TE kurz
  • Bei kurzen TR-Zeiten haben die Spins... ............. . Dadurch..... nur wenig Zeit in die Z-Richtung zurückzukippen. steht für die nächste Anregung weniger Signal zur Verfügung
  • Das Signal reduziert sich... immer mehr mit jeder Wiederholung – Sättigung
  • Flip Angel reduzierter Pulswinkel von zB 30 Grad
  • MR-Signal -Sättigung Das Signal reduziert sich immer mehr mit jeder Wiederholung
  • Wie begenet man der Sättigung des MR-Signals? indem man die Spins nicht mehr um 90° und damit komplett in die XY-Ebene umkippt, sondern einen reduzierten Pulswinkel („Flip Angle“) von z.B. 30° anstrebt
  • Warum Flip Angel Das Signal wird dadurch zwar reduziert, jedoch bleibt noch Längsmagnetisierung für die nächste Anregung vorhanden
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  • in Z-Richtung werden einzelne Schichten angeregt
  • Ortskodierung bezieht sich auf alle drei Ebenen
  • Schnittebenen des Gehirns Sagittalschnitt Transversalschnitt Coronarschnitt
  • Ortskodierung: Das Gehirn wird eingeteilt in .... an deren .... in Voxel (Volumenelemente), dreidimensionale Würfel, an deren Größe sich die räumliche Auflösung ablesen lässt