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Wirtschafts- und Sozialkunde I (Fach) / Wirtschafts- und Sozialkunde I (Lektion)

Wirtschafts- und Sozialkunde

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  • Was ist Jobsharing ? Mehrere Arbeitnehmer teilen sich einen Arbeitsplatz, entweder nach der Arbeitsaufgabe odernach der Arbeitszeit.
  • Was ist Altersteilzeit ? Gleitender Übergang in den Ruhestand, geregelt im Altersteilzeitgesetz
  • Welche Regelungen gibt es für Ruhepausen ?  Während der Ruhepausen ist eine Beschäftigung im Betrieb nicht gestattet. Als Ruhepausen gelten nur Arbeitsunterbrechungen von mindestens 15 Min.
  • Wie erfolgt die Bearbeitung einer Aufgabenstellung ? Betriebliche Aufgabenstellungen sollten systematisch nach folgendem Schema bearbeitetwerden : Definition des Problems Zielformulierung Lösungsmöglichkeiten Entscheidung Durchführung Kontrolle
  • Was ist Brainstorming ? Technik zur Förderung des kreativen Denkens in Gruppendiskussionen, die z.B. angewandtwird zur Lösung von Problemen (Ideenkonferenz)
  • Welche Bedeutung hat das betriebliche Vorschlagswesen ? Verfahren, mit dessen Hilfe Mitarbeitervorschläge, welche sich nicht auf die eigentlicheArbeitsaufgabe beziehen, gesammelt sowie auf ihre Anwendbarkeit geprüft werden;eingeführte Verbesserungsvorschläge werden prämiert.
  • Was ist Betriebsorganisation ? System von Regelungen, die Menschen und Betriebsmittel einander so zuordnen, dass dieBetriebsziele (Gewinn, Umsatzsteigerung, Liquidität, Umweltschutz) bestmöglich erreichtwerden. Man unterscheidet Aufbau- und Ablauforganisation.
  • Nennen Sie Bestimmungsgründe für die Organisationsstruktur eines Unternehmens !  Größe des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens Führungsgrundsätze des Unternehmens
  • Nennen Sie die fünf Stufen der Organisationsarbeit !  Ermittlung des Istzustandes (Ist-Aufnahme) Analyse (Kritik) des Istzustandes Planung des Sollzustandes (Soll-Vorschlag) Realisation des Soll-Vorschlags Kontrolle (Soll-Ist-Vergleich)
  • Nennen Sie die Organisationsgrundsätze !  Grundsatz der Zweckmäßigkeit Grundsatz des organisatorischen Gleichgewichts Grundsatz der Koordination Grundsatz der Wirtschaftlichkeit Grundsatz der Klarheit Grundsatz der Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen
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  • Was versteht man unter einem betrieblichen Regelkreis ? Steuerungssystem, das sich selbst kontrolliert (ständige Soll-Ist-Vergleiche), dem Regler festgestellte Abweichungen meldet (Rückkoppelung) Abweichungen in Form von neuen Anweisungen oder (bei strukturellenAbweichungen) bei der Festlegung eines neuen Solls berücksichtigt.
  • Was bedeutet Aufbauorganisation ? Gliederung (strukturelle Ordnung) des Unternehmens in aufgabenteilige Einheiten und derenZuordnung zueinander durch betriebliche Verkehrswege.
  • Unterscheiden Sie horizontale und vertikale Aufbauorganisation ! Die horizontale Aufbauorganisation verteilt die einzelnen Aufgaben auf die Aufgabenträger(Mitarbeiter) ; die vertikale Aufbauorganisation legt den Instanzenaufbau (Betriebshierarchie)fest.
  • Was bedeutet Aufgabenanalyse ? Zerlegung der betrieblichen Gesamtaufgabe in Hauptaufgaben Teilaufgaben Einzelaufgaben
  • Wie erfolgt Aufgabenanalyse ? Gliederung nach Verrichtung,d.h. nach der Tätigkeit (z.B. Einkauf, Fertigung, Verkauf) Gliederung nach dem Objekt,d.h. nach dem Arbeitsgebiet (z.B. Einkauf Rohstoffe, Einkauf Hilfsstoffe) Gliederung nach dem Rang,d.h. Zerlegung in entscheidende und ausführende Arbeit Gliederung nach der Phase,d.h. Zerlegung der Aufgabe in Planung, Durchführung und Kontrolle
  • Was ist ein Stellenplan ? Im Stellenplan werden Art und Zahl der im Betrieb benötigten Mitarbeiter auf der Grundlageder betrieblichen Stellenplanung festgelegt, wobei die Art durch die Qualifikation bzw. durcheine allgemein übliche Berufsbezeichnung bestimmt wird.
  • Welche sechs Organisationsformen für die Leitung und Führung von Betrieben gibt es (Überblick) ? Man unterscheidet folgende Organisationsformen für die Leitung / Führung von Betrieben :1. Grundmodelle für Leitungssysteme,- Einliniensystem- Mehrliniensystem- Stabliniensystem2. Mischformen für Leitungssysteme,- Spartenorganisation- Matrixorganisation- Teamorganisation3. Entscheidungssysteme,- Direktorialsystem- Kollegialsystem4. Führungsstile,- autoritärer Führungsstil- kooperativer Führungsstil5. Führungstechniken,- Management by Exception- Management by Objectives- Management by Delegation- Management by Insight6. rechtliche Kompetenzübertragung,- Handlungsvollmacht- Prokura