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Musiklehre (Fach) / Intervalle,Akkorde (Lektion)
- Intervall Das Wort "Intervall" kommt aus dem lateinischen und bedeutet "Abstand".In der Musik bezeichnet das Wort "Intervall" immer den Abstand zwischen zwei Tönen.
- Stammtöne Stammtöne sind die Töne, die nicht durch Vorzeichen verändert wurden, also: c - d - e - f - g - a - h . Das entspricht den weißen Tasten der Klaviers.
- Reine und unreine Intervalle Prime, Oktave, Quinte, Quarte sind reine Intervalle Terz, Sexte, Sekunde, Septime ( klein oder groß) sind unreine Intervalle
- Der Tritonus die übermäßige Quarte wird "Tritonus" genannt, weil ihre Töne drei Ganztöne voneinander entfernt sind. Er teilt die Oktave in zwei gleiche Teile
- Komplementärintervalle Wird ein Intervall umgekehrt, entsteht sein "Komplementärintervall". Ist das Ausgangsintervall rein, bleibt das Komplementärintervall rein; ist es unrein, so wird aus einem großen ein kleines und aus einem kleinen ein großes.
- Intervalle, größer als eine Oktave
- Akkord Ein Akkord ist ein Zusammenklang von mindesten drei Tönen. Die grundlegenden Akkorde sind der Dur- und der Moll-Akkord. Ein Dur-Akkord ist jeder Akkord, der aus einer großen Terz, einer kleinen Terz und einer reinen Quinte besteht. Sein Charakter ist strahlend und rein. Ein Moll-Akkord ist jeder Akkord, der aus einer kleinen Terz, einer großen Terzund einer reinen Quinte besteht. Er wirkt trübe und trauernd. Dur- und Moll-Akkorde unterscheiden sich also durch die unterschiedliche Reihenfolge von großen und kleinen Terzen:groß + klein = Dur-Akkord//klein + groß = Moll-Akkord. Man spricht von der Durterz und der Mollterz. Zwei kleine Terzen bilden den verminderten Akkord (verminderte Quinte), zwei große Terzen den übermäßigen mit übermäßiger Quinte.
- AKKORDUMKEHRUNGEN Ein Akkord kann mehrere Erscheinungsformen haben, ohne dabei sein Tongeschlecht ( Dur oder Moll ) zu verändern. Grundstellung Sextakkord Quartsextakkord Die Namen der Umkehrungen bestimmen sich nach den charakteristischen Intervallen.
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