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Medizin_Gehirn (Fach) / Gehirn_Elektronenenzefalografien (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • Ereigniskorrelierte Potentiale - Was ist ein „Ereignis“? typischerweise ein Stimulus oder eine Reaktion
  • Wann tritt ereigniskorrelierteHirnaktivität auf? Ereigniskorrelierte Hirnaktivität kann vor oder nach einem Ereignis auftreten
  • EKP - vor einem Stimulus Erwartungsprozesse in Bezug auf den Stimulus
  • EKP - nach einem Stimulus – Verarbeitung des Stimulus
  • EKP - vor einer Reaktion – Handlungsvorbereitung
  • EKP - nach einer Reaktion – Evaluation der Handlung – Evaluation der Handlung
  • Was sind EKPs? Potentialverschiebungen, die zeitlich an ein Ereignis gekoppelt sind
  • EKP - Die Potentiale sind im Vergleich zum .... ... .... (.........................................) Hintergrundrauschen sehr klein (wenige μV im Vergleich zu bis zu 100 μV)
  • EKP - gemessenes Signal = EKP + Störsignal
  • Warum mittelt man die EEg-Kurve über viele Durchgänge? Hintergrundrauschen hebt sich auf EKP = spezifische, stimulusbezogene Aktivität bleibt übrig
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  • EKP ist spezifische = stimulusbezogene Aktivität
  • Abhängigkeit des Signal-Rausch-Verhältnisses von der Anzahl der Durchgänge (n) (1/ √n)
  • EKP: „Oddball-Paradigma“ (visuelle) Präsentation eines häufigen und eines seltenen Reizes („X“ und „O“) kontinuierliches EEG – „Zerschneiden“ in einzelne ereigniskorrelierte „Segmente“ „Marker“ oder „Trigger“ zeigen, welches Ereignis wann erfolgte
  • EKP lassen sich in „......“ einteilen Komponenten
  • Eine Komponente muss ..... und ..... sein, d.h. sie muss • • • reproduzierbar und manipulierbar bei verschiedenen Menschen in verschiedenen Kontexten auftreten sich in gleicher Weise verändern - durch Einflüsse wie z.B. Aufmerksamkeit etc.
  • Wie werden EKPs klassifiziert Polarität Zeitpunkt des Auftretens
  • Was wird beim EKP quantifiziert? Quantifizierung von Amplitude und Latenz
  • Bezeichnung „N“ und „P“ für negative und positive Komponenten dabei ist nicht die .... ..... entscheidend, sondern .... ....... absolute Polarität die Richtung
  • wichtig: gleiche Bezeichnungen (z.B. in verschiedenen Veröffentlichungen) bedeuten .............. ..................... ........................ – „visuelle“ und „auditorische“ P1, N1 etc. keinen funktionellen Zusammenhang
  • Erfassung von EKP-Komponenten zwei Hauptmethoden: Peak mittlere Amplitude
  • Erfassung von EKP-Komponenten: Peak vorgegebenes Zeitfenster absoluter Peak vs Peak-to-Peak spiegelt aufgrund interindividuellen Unterschieden nicht das "Grand-Average-Signal" wieder
  • Erfassung von EKP-Komponenten: Peak --- spiegelt aufgrund ....... ........ nicht das „...........“ wider interindividueller Latenzunterschiede Grand-Average Signal
  • Erfassung von EKP-Komponenten: mittlere Amplitude: in einem bestimmten Zeitfenster reflektiert "Grand-Average"
  • Reliabilität von EKPs: In Studien werden .... meist „Grand Average“ EKPs gezeigt
  • Reliabilität von EKPs: Varianz: Es gibt jedoch eine große interindividuelle Varianz größer als intraindividuelle Varianz interindividuelle Varianz größer als intraindividuelle Varianz
  • Reliabilität von EKPs: Gründe für große interindividuelle Varianz: individuelle Kortexfaltung Alter Persönlichkeit Zeit nach der letzten Mahlzeit Drogenkonsum ...
  • EKP Lokalisation: Annahme: Die Potentialverteilung auf dem Kopf (gemessen mit X Elektroden) wird durch eine Reihe von intrkraniellen Dipolen erzeugt
  • EKP Lokalisation: Wenn man die Dipole kennt,... Wenn man die Dipole kennt, ist es leicht, daraus die Potentialverteilung zu errechnen –„Forward Problem“
  • EKP - Forward Problem Wenn man die Dipole kennt, ist es leicht, daraus die Potentialverteilung zu errechnen
  • EKP - Inverses Problem Den Rückschluss von einer Potentialverteilung auf eine Reihe von Dipolen (Anzahl, Orientierung, Lokalisation)
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  • EKP - Lokalisation: Für das Inverse Problem gibt es ... deshalb ... Unendliche Anzahl von Lösungen für inverses Problem –Lösung unmöglich!
  • EKP - Lokalisation : ...... ...... sind nötig, um die ..... ..... von EKPs zu bestimmen. Es gibt keine .... . Stärke der EKP-Technik wird niemals .... Zusätzliche Annahmen sind nötig, um die neuronale Quelle von EKPs zu bestimmen keine allgemein akzeptierte Methode Stärke der EKP-Technik wird niemals die genaue Lokalisation von Hirnaktivität sein