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Musiklehre (Fach) / Skalen (Lektion)

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  • Kirchentonarten IonischDorischPhrygischLydischMixolydischÄolischLokrisch
  • Äolisch
  • Dorisch hat Entsprechungen zum indischen Raga Kafi. Dorisch unterscheidet sich von Moll durch die erhöhte („dorische“) Sext
  • Lokrisch Die lokrische Skala ist der einzige Modus, der auf der fünften Stufe an Stelle der reinen Quinte die dissonante verminderte Quinte (Tritonus) enthält.
  • Mixolydisch Der mixolydische Modus entspricht dem indischen Raga Khamaja und der äthiopischen Skala ambassel, beinhaltet den im Blues verwendeten Tonikaakkord mit kleiner Septime. In der Klezmer-Musik tritt sie unter der Bezeichnung „Adonoy Moloch“ auf.
  • Lydisch Der lydische Modus entspricht dem indischen Raga Kalyana Lydisch unterscheidet sich von Dur durch die erhöhte („lydische “) Quarte..
  • Phrygisch Sie unterscheidet sich von der gleichnamigen Molltonart e-Moll durch die erniedrigte zweite Stufe („phrygische Sekunde“).
  • Jonisch Skala aus Stammtönen (ohne Vorzeichen), weiße Tasten am Klavier, zwei gleiche Tetrachorde mit Halbtonschritten am Ende. Unser heutiges Dur.
  • DUR-Tonleitern bestehen aus zwei identischen Viertonfolgen (Tetrachorde) hintereinander mit je zwei Ganztonschritten und einem Halbtonschritt.                                    
  • KREUZ- UND B- TONARTEN C-dur (0 Kreuze)G-dur (1 Kreuz: fis)D-dur (2 Kreuze: fis, cis)A-dur (3 Kreuze: fis, cis, gis)E-dur (4 Kreuze: fis cis, gis, dis)H-dur (5 Kreuze; fis, cis, gis, dis, ais)Fis-dur (6 Kreuze: fis. cis, gis, dis, ais, eis)Ges-dur (6 Bs: b, es, as, des, ges, ces)Des-dur (5 Bs: b, es, as, des, ges)As-dur (4 Bs: b, es, as, des)Es-dur (3 Bs: b, es, as)B-dur (2 Bs: b, es)F-dur (1 B: b)C-dur (0 B)
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  • Paralleltonart Jede Dur-Tonart hat eine Moll-Tonart, mit der sie verwandt ist. Man spricht von ihrer Paralleltonart. Dur hat dabei einen eher hellen, fröhlichen, strahlenden Charakter, Moll einen eher dunklen, traurigen, matten. Beiden gemeinsam sind die Töne, die in ihnen vorkommen; was beide voneinander unterscheidet, sind ihre unterschiedlichen Grundtöne (in der Grafik unten rot ). Diese sind immer eine kleine Terz voneinander entfernt, von Dur aus abwärts. Beispiel:C-dur - a-moll.(Bei Dur-Tonarten wird der Buchstabe, der der Tonart den Namen gibt immer groß, bei Moll-Tonarten immer klein geschrieben.)
  • Moll-Tonleitern Hier noch einemal alle drei möglichen Moll-Tonleitern:               natürliche  harmonische und melodische a-moll-Tonleiter                das melodische Moll muß wie das natürliche abwärts geführt werden, weil es sonst der Dur-Tonart mit dem selben Grundton zu ähnlich wäre.
  • chromatische Tonleiter   Durch eine Folge von zwölfHalbtonschritten innerhalb einer Oktave erhält man eine chromatische Tonleiter (Bsp.: c, cis, d, dis, e, f, fis, g, gis usw.):