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klinische (Fach) / Pharma (Lektion)

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  • Arzneimittel = Stoo/ Dunstanz der einen bestimmte pharmakologische Wirkung im Organismus erzielt Heilung, Lindeurng, Verhütung, Erkennung von Krakheitgen viele Verabreichungsformen: Tablette, Tropfen, Zäpfchen, Suppositorien, Dragee, Pflaster, Injektion (subcutuan, intramuscular, intravenös) besteht aus Arzneistoff und Hilfsmittel sind nach Hauptwirkung klassifiziert
  • Psychopharmaka wirken auf die Psyche des Menschen laso nur auf ZNS und nicht nur als Nebenwirkung auf ie Psyche wirken auf alle psychischen/psychopoathologischen Phänomene
  • Pharmakonetik Prozess der Freisetung, Absorption, Verteilung im Or, Verstoffwechselung/Ausscheidung
  • Pharmakodynamik alle Prozesse, die das Arzneimittel  (wirksame Substanz)im Körper bewirkt auf physiologischer und molekularer Ebene Tätigkeit und Aktivität der NZ beeinflussbar über Rezeptoren oder Ionenkanäle direkt oder indirekt oder iwirkung in Zellen (Apoptose/Neurogenese) von Dosis-Wikrungs-Kurve, Rzeptoraffinität , etc, abhängig
  • Hirnstrukturen des Lernens /Enotionen frotntaler Kortex Hippocampus limibishe System substantia nigra
  • Transmitter inhibitorisch/exitatorisch Serotonin, Acetylcholin Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin (Katecholamine) Aspartat, Glutamat, GABA (Aminosäuren)
  • Glutamat häufigste exzitatorische Transmitter  
  • GABA häufigste inhibitorische TM
  • serotenerge System über serotonin mind. 7 rezeptortypen Ausgang sind Rahpe-Kerne Impulsivität, Agression Regulation von Angst und depressive Störungen
  • dopaminerge System Motorik, Fühlen, Denkne 4 Systeme: nigrostriatale (Motorik) mesolimbische (Belohnung) meso-corticale (Handlungsplanung) tubero- infundibuläre (Hypothalamus- Hypophyse) NW der antipsychotika zeigen sich oft über dopamin bzw. wirken
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  • noradrenerge System Aufmerksamkeit /Steuereung zentralnervöser autonomer Fzunktoinen im Locus coeruleus lokalisiert ADHS, Depression, Angst
  • Phasen der Arzneiprüfung (4) an kleiner GRuppe gesunder fereiwilliger (verträglichkeit/Unbedenklichkeit) an kleiner gruppe Patienten (Dosis/verträglichkeit) umfangreiche Prüfung an großer Gruppe   wie Placebo, doppelblind, etc. (Wirkmsakiet, Dosis, NW) alle Studien nach der Zulassung
  • was ist ander bei Kindern/Jugendlichem rechtlicher Rahmen Psychologie Physiologie =anderer Stoffwechsel (schnellerer abbau, etc.)Fett-Wasser-Anteil anders, Blut-Hirn-Schranke noch nicht ausgebildet --> Bultspiegelwerte nur bedingt übertragbar/ Dosis nicht nach Gewicht berechenbar . Zudem spezifische alterabhängige NW möglich (z.B. bei SSRI)
  • Zulassung je altersgruppe, nach indikation off-label =Arzt verordnet Mittel für einen andere Altersgruppe unlicensed-use= hat garkeine Zulassung Zulassung nicht automatisch auch UNbedenklichkeit
  • Methylphenidat (MHP) und andere Stimulanzien bei ADHS MHP bei ADHS --> mittel erster Wahl!, erhöht Dopmain/ Noradrenalin- Spiegel. Gute, schnelle wirksamkeit, kurze Halbwertszeit, Dosierung nach Körpergewicht Amphetamine NW sind oft Bauchschemrzen, Weinerlihckeit, Appetitverlust, Schlafstörungen legen sich mit der Zeit, Atomoxetin=selektiver Noradrenalin- wiederaufnahmehemmer, Wirkung serst nach wochen sicher. Sinnnvoll, wenn komorbieder affektiver Störung oder MPH nicht wirkt NW= zu Beginn /beim Absetzen drohen suizidlae Gedanken
  • Antidepressiva SSRI tri und tertazyklische Antidepressive  
  • SSRI gegen Depression (bei Erwachsenen auch Ansgt und Zwangsstörungen) bei annorektischen Störungen keinen besserung  (bei buemischen schon)aber ängste /Zwänge angehbar vorallem bei chornischen schweren Depressioenn wichtig bei PS zur Stimmungsstabilitätion (syptombehandlung) Wirkung nach einigen Wochen (teils früher) Kontrolle des Blutbildes und Laborparameter wichtig NW= Überlkeit, Geiwchtszunahme, Schlafstörungen, sie machen nicht abhängig! z.B. Fluotexin/ Sertralin (ab 6) ( bei Major Depression belegt) ab 8 Fluvoxamin ab 7 bei Zwängen hier altertsypische NW!! (bei Kindern seltener Müdigkeit aber verstärkt Aktivierung --> Suizidalität, etc.)
  • tri- /tetrazyklische TCA keien Wirksamkeit bei juzgendlichen/Kinern starke NW =Mundtrockenheit, Kreislaufdepression,etc./ potenziell kardiotoxisch udn leicht tödlich z.B. Imipramin auc bei Enuresis, Änste, Zwänge, MAO-Hemmer auch nicht für K/J SSNRI auch nicht und auch hier stärkere NW
  • Neuroleptika /Antipsychotika für schiophrene Formen, TIC, Impulsausbrüche, atuaggression bei Autisten atypische Antipsychotika bei bipolarer Störung erforscht (z.B. Clozapin, Risperidon) = Blockieren Rezeptoren des Dopamins konventionelle Neuroleptika haben oft schwere NW (EpS!) , wurden weiterentwicklelt zu atypischen Neurleptika (weniger NW und seltener EPS) konventionelle in hoch, mittel und niedrig potente einteilbar (je antipsychotischer Wirksamkeit)
  • EPS und tardive Dyskinesie etxrapyramidale-motorische Störungen Parkinsonismus   Bewegungststörunen beides NW der konevntionellen Neuroleptika
  • Benzodiazepine bei Angst und Erregungsstörunegn hohes Abhängigkeitspotenzial bei K/J oft paradox wirksam  
  • Routineuntersuchungen vorher= köperlcieh Unzersuchung (Herz, Anamnese,, etc.) ggf EEG /EKG köperliche Untersuchung= Größe, Geiwcht, Blutdruck, Puls Labor= Blutbild, Leber- Nierenwerte, Elektrolyte, Schildurüse bei Neuroleptika auch= im Labor Prolaktin und alle halbe Jahre ein EKG bei MHP =EEG pro jahr sinnvoll
  • Pyhtopharmakotherapie auf pflanzlicher Basis oft NWfreiheit und Wirksamkeit nicht belegt oft bei ADHS und Depression Johanniskraut (bei Depression) hat oft hohe Interaktion mit andern Medikamneten --> zu beachten, denn diese sind frei zugänglich
  • kog Therapie oder Medikation bei Depression oft hat Therapie keinen weitern Effekt kann aber die Suizidalität(Bei SSRI) abmindern vorgeschatltete Beratung vor Behanldung sinnvoll effektiv, danach jat Therapie keinen effekt mehr