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klinische (Fach) / Substanzmissbrauch Alkohol (Lektion)

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  • legale Suchtstoffe gesellschftaliche Akzepierte wie Alkohol/ Niktotin Medikamente wie Seditiva, Hyponitika, Anxiolytika, Analgetika) Schnüffelstoffe( Lösungsmittel, Benzole, etc.)
  • Drogenaffinitätsstudie (DAS) alle 3 bis 4 jahre telefonische Erhebung zu Prävalenz, Motive und Situatioen des legalen und illegane Dreogenkonsums bei 12-25 ajhren
  • ESA epedemiologishces Suchtsurvey schrifltiche Befragung zum Gebrauch von psychoaktiven Szbstanzen alle 3- 4 Jahre 18-64 / bzw. 15-17
  • gefahr illegaler Drogen meisten unterschätz oft einstige für illegale Drogen Tabakrauchen in Zusammenhang mit Cannabiskonsum Niktotin und Alkohol selbst oft Ursachen für Suchterkrankungen mit hoher Morbiditäts- /Mortalitätsrate Tabakrauchen hat jüngste Einstiegsrate
  • Medikamentenmissbracuh- abhängigkeit relative verberietet, aber eher bei Erwachsenen vorallem bei Frauen ab 50 Lebenszeit-Prä bei 14-24 Jahren ca. 4,5%
  • Schnüffelstoffe leichtflücjtige Verbindungen (Klebstoff, Lack,Bezin, Lachgs, etc.) bewrieken hallozignogen und berauschende Zustände (sehr schnell und für Minuten bis stundne) ehee selten (1,1%) sehr gefährtlich, mögliche Langzeitschäden des ZnS. Lwber, Lunge, Hör-und Gelichgewicht Herz-kreislauf
  • tabakrauchen teils schon ab Grundshculae/ im Durschnitt mit 13,7 Jahren Durchscnitt für Regelmäßigen Konsum bei 16Jahren bis 25 Jahre haben ca. 61% beereits geraucht bei 12-17 nur 29% Tendenz geht zurück (28% auf 12%) die ersten zwei Jahre nach Erstkonsum entscheidend, mit Alter immer mehr Dauerraucher jeder 2. regelmäßige Raucher erfüllt Kriterien für Abhängigkeit Abhängigkeit und Gesundheitsgefährudng korrelieren mit Rauchungsbeginn bei K/J sehr schnell körperliche Abhängigkeit
  • Alkohol am häufigsten konsumierte DRoge 90% der 12-25 /97% der 20-25 12-Monats-Prävalenz bei 87% udn damit deutlich das KOnsum oft wiederholt wird Etstkonsum zwischen 14. und 16 (je Geschlecht!) auch regelmäßigkeit nach Geschlecht anders (männer öfter als Frauen)
  • Therapiebedürftigkeit Tabak= aufrgudn hoher abhängigkeit und gesundheitlichem Risiko gegeben! (aber eher gering akuttoxisch) Alkhol= hängt von Konsumfrequenz und Menge ab. Als Schätzverfahren dient Q-F- Index (bezieht beides ein) --> menge in g an Alkohol pro Woche Schnüffelstoffe= akuttoxisch´und auch bei geringen Mengen und kurzer dauer stark schädigend; Entzug indiziert!. Medikamente= gegeben; leber-nierenschädigend, könen innerhalb von wochen abhängig machen, andere können schnell tod verursachen (Letlitätsrate gering!)
  • Binge-Drinking episodische starkes Trinken bis zum Vollrausch Akutintoxikation verurschaft KHirnschäden und kann zum Tod führen bei 12-17 Jahren 20% innerhalb der letzen 30 tage mind. 1 mal und bei 18-25 Jahren 50%
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  • Abschätzung des gefahrenpotenzials drei Hauptfaktoren: körperliche Schäden Abhängigkeitspotenzial sozaile Ausweirkung Heroin --> Alkohol--> Tabak--> Cannabis--> LSD
  • lernpsychologische Vorgänge beim Rauchen verknüpfung von Reiz (Ihalation) und Kick (Reaktion) schnell im Gedächtnis abgelegt und durch Wieerholung gefsetigt (opernat) somit auch hier großes Suchtpotenzial trotz geringem Rauschzustand internet /externe Reize werden schnell zu Auslöserqualität des verlangen (klassische)  positive Verstärker (operant) sind gemeinschaftsgefühl, Geselligkeit, Belihnung, etc.) Aufrechterhaltung durch negativeverstärker (Entzug lindern)
  • Risikofaktoren multifaktorielle Entwicklung! Gene, Vulnerabilität, Stressoren Familäres Modell  (rauchendes Elternteil) und Freunde entscheidend für Konsumbeginn (Tabak) Schichtenunterschiede erkennbar--> unter Arbeitslosen oder arbeitende Jugendliche ohne Ausbildung die meisten Raucher und Berufs-Hauptschüler... unter Gymnasiasten am wenigsten geschlecht= Frauen zwar weniger Konsum (Alkohol), aber Risiko für verstärkze Rauschwirkung und Abhängigkeit sowie organische/soziale Schäden bzgl Alkohol auch die Verfügbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz ein Risikofaktor
  • Intervention vorallem Primärpraventiv, aber nicht mehr Ziel der Abstinenz sonder guten und bewussten Kontrolle Behandlung sekundräprävention
  • Primärprävention viele Programme speziell für K/J (bei illegalen Drogen wenige) KINDER stark machen= frühe Suchtvorbeugung, Selbstvertrauen stärken/Konfliktfähigkeit/ Stärken und schwächen kennen, etc. über portvereien und andere Erwachsene vorbilder KlarSicht= Tabak und Alkohol, interaktiveAufklärung ; 12-18, eigenen Konsum am normalen orientieren, Schule Bist du stärker als der Alkohol= juneg Erwachsenen informieren auf Freizeitund Ferienveranstaltungen über Fakten, Schäden, Vorstellungen und Wirkung, etc. rauchfrei= 12-18, Nichtraucher bestärken, Probier-gelegenheitsraucher zur richtigen Entscheidung motivieren und beim Ausstieg helfen Be smart- Dont start= Nichtraucherwettbewerb, 6.-8. Klasse, Einstieg in sRauchen verzögern, halbes Hahr nicht rauchen und gewinnen
  • Psychotherapie in Stufen nach Leitlinien medizinische Entgifting qualifiziuerte Entgiftung (motivierende Kurzintervention) längerfristige Entzugsbehandlung angehörigenarbeit nachsorgeangebot (SElbsthilfegrupp,Rehabilitation) voralllem verhaltenstherapeutische Gruppenintervention und mitivierende Gesprächsfürhung Pharmakologische Therapie bei Entgiftung und Entzugsphase beim Tabakentwöhnung Anstinez-12 Monats rate von 20-50 % speziell für Jugendliche wenig
  • Vorraussetzungen für Entzugstheroaie Motivation für Konsumverzicht, Substanzentzug, dauerhafte Abstinenz oder kontrolliertem Konsum die As für Aufhörmotivierte die 5 Rs für nichtaufhörmotivirte
  • die 5 As Abfragen ds Konsumstatus (aks) Anraten des Verzichtes (advice) Prüfen der Motivation  (assess) Unterstützen beim vrzicht (assist) arrangieren der Folgekontakte (arrange)
  • 5 Rs relevanz des Konsums für Gesundheitsprobleme zeigen (relevance( individuelle Risiken des Konsums  (risks) positive Konsequemzen/Belohnungen in aussucht stellen (rewards) persönliche Barrieren eruieren (roadblocks) wiederholte Motivierung (repetition)
  • Sekundärprävention neben der Behandlung/Routineversorgung des Suchtkrankensystems für J/K mit Suchterknakung oder problematischem konsum HaLT (Hart am Limit) zur Senkung der Alkoholvergiftiungsrate (die mit riksantem Konsumverhalten früh zur Reflexion ihrer Gewohnheit bewegen)
  • Abstinzen vs. kontrolierter Konsum kontrolliert = Konsum an Trinkplan und rinkreglen ausgreichtet udn somit PUnktabstinenz Pro=  (1)ehtisch legitimiert und bewahrt SElbstbestimmung, (2) bessere Erreichbarkeit des Betroffenen udn vermehrt nutzung der Suchthilfesysteme , (3) bessert Therapieerfolg, da commitment des Patienten im zentraukm und so erhöhet Motivation Contra= (1) einmalige Abhängigkeit sensitiviert ein lebenlang, (2) erneuter Konsum kann zu Kontrollverlust führen, (3)andere Wege untergraben -->Erreichungsquote wirklch gesteigert bei nichtfokkusierung der Absinenz bei abstinenzTherapien oft auch kontrollierte TRinker zu finden viele Programme zeiegn wirksakmeit /(z.b. BSCT) ebenbürtig der abstinenzorietierung nicht eine ersetzen sondern beide ergänzen/ bei K/J Abstinenz eher Ziel, da hier auch Selbstkontrolle noch nicht so gegeben