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klinische (Fach) / depressive Störungen (Lektion)
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- Kernsypmtome andauernde deutliche emotionale Nierdergeschlagenheit oder Traurigkeit/depressive Verstimmung (erhöhte Reizbarkeit bei Kindern und Jugendlichen) eigeschärnkte Möglichkeit Freude, Lust und Interesse zu empfinden (Anhedonie) verminderter Antrieb, wenig Aktivität und leichte Erschöpfung nudn Ermüdbarkeit (Antriebslosigkeit) zusätzlich viele andere Merkmale in unterschiedlichen Lebensbereichen
- weiter Störungsmerkmale emotional (Schuldgefühle/ wenig Selbstwert) kognitiv/motivational (Entscheidungsprobleme/ geringe Konzentration) verhaltensbezogen (unruhig/ verlangsamt) körperlich/neurovegetativ (anderer Appetit oder Schlaf)
- allgemiein zählt zu den interanlisierenden Störungen (betrift eher die Gefühlswelt) nach außen weniger auffällig Symptome beginnnen leben und Verhalten zu bestimmen (Schule/Freiziet/Freunbde(Famielie, etc.) oft Vorläufer für Erwachsenendepression zerstört Lebenszeit durch vorzeitigen Tod (Suizid) und psychosozilae beeinträchtigung
- Klassifikation einer depressiven Phase kaum Trennung nach Alterstufen oder Erwachsen/Kind aber Vermerk, dass interindividuelle Varianten und vorallem untypisches Bild im Jugendalter vorliegen mind 2 der Kernsymptome liegen über mind 2 Wochen vor zusätzlich liegen folgende ander S. vor: wenigSElbstvertrauen/Wert Selbstvorwürfe/Schukd Suizidgedanken/verhalten Konzentrationsporbleme/Unentschlossenheit psychomotorische Unruhe/Hemmung Schlafstörung Appetitverlust/steigerung
- zusätzliche typische Syptome bei Jugendlichen/Kindern Reizbarkeit Trennungsansgt körperliche beschwerden Rückzug/Isolation gelangweiltsein
- Arten der depressiven Störung Major Depression = depressive Episode; einmaliges Auftreten von depressiver Phase über mind 2 Wochen rezidivierende depressive Störung= wiederholtes Auftreten depressiver Phasen Dysthemia = dystheme Störung; schwächere Symptomatik aber andauernd; nach ICD mind. 2 Jahre nach DSM mind 1 bipolare Störung= Wechsel von depressiven und manischen Episoden (jewiels mind. 1 Woche), seltener, bei Erwachsenen oft wechsehafter unipolare Störung= rein depressiv manische Episode= extrem gehobene Stimmung (Ruhelosigkeit, Geselligkeit, Selbstüberschätzung)
- psychische Störungen mit depressiver Symptomatik da häufig undifferenziertes, symptomgemischtes Bild (2 alterstypische Diagnosen) bipolare affektive Störung deoressive Episode rezidivierende depressive Störung anhaltend affektive Störung(Dysthemia) Reaktion auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung= troziges, aggressives oder dissoziales verhalten + Depression kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotion=neben Dissozialität( Aggression/ Trotz auch emotionale Auffälligkeiten (Traurigkeit/Angst/Rückzug...)
- Häufigkeit stark verbreitet Prävalenz (Kinder) 1-2% (m/w 1:1) im Jugendlater jeder 10. mind 1 depressive Episode (duetlicher Anstieg!) aktuell 2-8% Jugendliche betroffem! jetzte auch m/w bei 1:2
- Komorbidität eher die Regel Angststörungen= gemeinsame Ursache könnte ungünstige Emotionsregulation und negative Affektivität sein ( es fällt schwerer neg. Emotionen/Erafhrungen zu verarbeiten)--> Verletzbar/Furchtsam Störungen des Sozialverhaltens und hyperkinetische Störunegn= hier z.B. Aggression als Ursache der Depression, da diese Störungen soziale und schulische Defizite bewirken /Ablehnung, etc. Indikatoren sind Aggressivitöt/Trotz/hohe Empfindsamkeit, etc. (Jugendliche)Störung durch Substanzkonsum= als Eigenmedikation (also Folge) oder Ursache der Depression aufgrund der Folgen vom S-Missbrauch (Jugendliche)Essstörungen= hier gemeinsame Risiken; meist Mädchen, die in Pubertät ungünstige Selbst-Körperwahrnehmung zeigen
- Verlauf meist zuest im frühen/mitteleren Jugendalter im Durchschnitt eineige Monate bis 8 Monate Kinder/Jugendliche erholen sich besser als Erwachsene hohes Risiko für Neuerkrankung (25% 1 jahr---> 75% 5 jahre) Risiko für im K/J-Alter depressive Erwachsene deutlich höher /Langzeitrisiko!
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- Risikofaktoren komplexes Zusammenspiel biologische und psychosozialer Faktoren bei einigen unklar ob Ursache oder Begleitung/ Aufrechterhaltung biologisch =Alter; Weiblichkeit; Hormonelle Veränderungen, erhöhte Stressempfidlichkeit, gene kognitiv-emotional=negatives Bild, ungünstige Attribution (einseitig/selktib)mengelnde problemlösefähigkeit familiär=schlechte Bindung; Tod/Trennung; Erkrankung Elternteil soziale= geringe soziale Kompetenz; wenige Beziehung, Isolation kirtische lebensergnisse
- Jugendalter als kritische Phase rasante körperliche Veränderungen erfordern neues Körper und Selbstbild hormonelle veränderungen wirken auf Stimmung Entwicklungsaufagben (Schule, Ablösung, enge Kontakte aufbauen) können Überforderung/Misserfolg bewirken
- Mädchen eher erlernen stärker emotionales Problemverhalten selbstkritischer/sensibler Pubertät früher hormone vllt stärker Opfer Rollenanforderungen
- direkte genetische Übertragung scheint möglich eröhtes Risiko v´bei erkrankten Eletrn Zusammenspiel von Erbgut (weitergabe einer Veranlagung) und Umfeld wie agieren Eltern mit ihrem Kind: durch eigene Probleme oft weniger eigehend, positiv,etc--> wenig Sicherheit/orietnierung
- verfestigung depressiver Symptome untter anderem durch Art und Weise sich und Welt zu sehen depressivre Denkstil (eigene Person /postives Erfahrungen abwerten, neg. überbewerten, Zukunft schwarz sehen, etc.) neg. Grundannahmen und kognitive Schemata beeinflussen Wahrnehmung und Verarbeitung
- klassische Entstehungstheorien Bindung = unsichere Bindung--> verzertes Abreitsmodell verhlaten= keien Verstärlung durch Aktivitäten/pos. Erlebnisse kognitiv= depressive Brille selbstkontrolle= keiene SB, bewertung, verstärkungsfähigkeit psychodynamisch= verlorenes Objekt fokussiert (Ärger/Wut gegen sich selbst darüber) interpersonell= wenig soziale K.; Schwierigkeiten/herausforderungen interagieren mit Stimmung sozial und umweltbezogen= kritische Lebensereignisse/Stress nicht zu bewältigen neurobiologisch= synaptische Übertragung, Hormone, Hirnanatomie
- Multifinalität/Äquifinalität (1)gleiche Ausgangbedingungen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen (2) unterschiedliche Vorraussetungen führen zu gleichem Ergebnis; oft nicht eine eindeituge Ursache von Störungen
- Vulnerabilitäts- Stress-Modell genetische Veranlagung/Temperament +ungünstige Bindungs- Erziehung + unzureichende bedürfnisbefriedigung bewirken Vulnerabilität sie zeigt sich in mehreren Varianten : schlechte Emotionsregulation/ negative Afektivität/Stressreagibilität/fehlden soziale K.m etc. im Zusammenspiel dieswer V. und Herausforderunegn /Stress im JA kann eine Depression ausglöst werden und aufrechterhalten
- Psychopharmakotherapie Anitdepressiva im K/J wenig erforscht SSRI (selektive Serotonin) scheinen belegt genauso gut zu wirken wie bei Erwachsenen--> womöglich aber vermehrt Suizidgedanken bei schwere Depression, Einschränkungen psychosozial und wenn kognitive Verhaltenstherapie unwirksam nie alleine sondern auch mit psychotherapeutischer Intervention (scheint überlegen!) evtl. nicht langfristig wirksam (nur SSRI)
- Prävention universelle für Allgemeinbevölkerung indizierte bei ersten Symptomen selektive bei bestimmten Risiken (trennungskinder, chronische Erkrankungen, Tod, kranek Eltern) mehr Kommunikation, Verständnis, weniger Schuldgefühle, etc.
- kognitive Verhaltenstherapie bei Kindern noch nicht ausgereift wie bei JA anscheinend bei leichten/mitteleren auch längerfrisitig wirksam Zusammenspiel von Stimmung, gedanken und Verhalten mehrere Grundbausteien zuert belatungen (familiär, etc,) erkennen und minimieren umfasst viele vershciedene IUntervetionsmethoden
- Therapiebausteine (kognitive) Stressoren finden minimieren Aufbau und Förderung v.Freizeitinteresse und pos. Aktivität Training soziale K. kognitive Umstrukturieung (Zusammenhang Gedanken, Stimmung und Vcerhalten erkennen) Verbessrung der SK (erreichbar Ziele und slber verstrken) Stressbewältigung und Problemlösetraining Elternbarbeit (wichtzig!; Erziheung, Kommuikation, Bedeutung von Belsatunge zeigen)
- Interpersonale Therapie depressive Symptome im Zusammenhang mit zwischenmenshclihen P. und ungünstigen Beziehungnen erkennen entwicklungsgemäße Probleme betrahcten, Problemlösestrategien soziale K. fördern elterliche Autörität udn Werte, Todesfall und andere Verluste, Gleichalrtige + Gruzppendruck
- Familien Therapie verständnisn angemesene Reaktion bedeutung der Familie hervorgehiben Kommuikation-, Beziehungsmuster, Rollenverteilungen und familiäre Belastungen erarbeiten Ressourcen beachten pos. Inter- und KOmmunikation fördern!
- Thearpiesetting teils ambulant oder stationör (stark, Belastung anderer, Suizid, etc.) Einzel. und Gruppentraing am effektivsten in Kombi um Rückfall zu vermeiden auch bei Rückgang der Symptome weiterführen, Prophylaxe, etc.
- was wirkt in Therapie oft unspezifsiche, allgemeine und therapieformübergreifende Wikrfaktoren neben den therapiespezifischen Elementen z.B. therapeutische Beziehung/Kooperation, Vertrauen Betonung von Ressourcen, stimminges Störungs-Behandulungsmodell, etc. Basisqualifikation des T. wichtig