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klinische (Fach) / Entwicklungspathologie (Lektion)

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  • Inhalte der Enwticklungspsychopathologie Entstehung Ursachen Verlauf abweichendem verhalten
  • Ursachen (arten) biologische (neuro/ genetisch) psychisch (affektiv/kognitiv) soziale (familiär/kulturell)
  • Entwicklungspathologie zieht erkenntnisse aus klinische Kindeerpsychologie Kinderpsychiatrie Entwicklungspsychologie gegenüberstellen von normaler und abweichender Verläufe  
  • Kontinuität heterotypisch= im Entwiclungsverlauf zeigen sich alterstypische Ausprägungen im Verhalten (z.B. Aggression) homotypisch= verhaltensweise bleibt über die Zeit gleich
  • Merkmale der E-patholoigie Interdisziplinarität (Suche nach Ursachen) Vergleich pathologischer/unauffälliger Entwicklungen Beachtung von Risiko- und Schutzfaktoren im Verlauf der E. und die Unterscuhung ihrer Wirkungsweisen (pos/neg, stabili...) Beachtung von Dis- und Kontinuität im verhalten prozesscharakter (Pathologie immer Ergebnis einer Entwicklung) Prädiktion (Vorboten erkennen)
  • Entwicklunsgaufgabe = lebensaltertypische Herausforderungen Bewältigung fürht zu Kompetenzen, die zukünftig erleichtern (Havighurst) es gibt biologische und soziokulturell bedingte Ressoucen sind nötig, die sich über die Zeit verändern und den Anforderunegn anpassen  
  • Risikofaktor = wenn als Folge eines spezifischen Merkmals, besonderer Erfahrungen oder einschneidende Ereignisse die Wahrscheinlichkeit einer Abweichung erhöht wird begünstiggt Störungen Entwicklungsphase ist zu beachten  
  • Risikofaktortypen interne = Vulnerabilitätsfaktoren ;sind Kind- personenbezogen; umfassen biologische/psychische Merkmale; biologische verlieren mit der Zeit ihre Bedeutung und psychsoziale werden wichtiger externe= umgebungsbezogen; Stressoren (Risikofaktoren aus dem sozialen Umfeld), Ihre Summer ist entscheidend (multiple Belastung)
  • Isle- of - wight Studie (Rutter) mit zunehmender Anzahl an Risikofaktoren steigt die Wahrscheinlichekeit einer Eentwicklungsabwecihung mit zunehmender Anzahl an Faktoren steigt Risiko von 2 auf 20%
  • Auftreten des Faktors Zeitpunkt ist wichtig ein vorheriger Schutzfaktor  (enge Bindung) kann späer negativ wirken
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  • ressourcen Schutz- und Kompensationsfaktoren = alle aktuell verfügbaren Potenziale, die die Entwicklung unterstützen
  • Schutzfaktor bestehen schon vor Auftreten der Störung werden durch Risikofaktoren aktiviert und mildern deren Wirkung ab oder heben sie sogar auf sie wirken nicht universelll! personen und umgebungsbezogen
  • personenbezogene Schutzfaktoren angeborene Merkmale und erworbene Resilienzen  z.B: Intelligenz, Temperament, Selbstregulationskompetenz, Vertrauen, etc.)
  • Kompensationsfaktor = werden zur Bewältigung entstandener Störungen eingesetzt. ausgleichen von Fehlentwicklungen angeboren oder in psychosozialen Prozessen erworben; auch Umfeld
  • umgebungsbezogene Schutzfaktoren soziale Beziehungen merkmale der Familie ; Eltern als Modell, Freunde (Beziehugen zu Gleichaltrigen); stabile Bezihung zu anderen erwachsenen (Lehrer, etc) sonstige umgebungsbezogene Merkmale Qualität des Schulsystems Qualität der Nachbrschaft etc.
  • Geschlecht als Schutzfaktor es zeigen sich häufiger Störungen bei Jungen aber wohl eher eine unterschiedliche Widerstandsfähigkeit gegenüber spezifischen Faktoren: Mädchen gegen externalisierende Störungen Jungen gegen internalisierende für Jugen und Mädchen unterschiedliche Schutzfaktoren und andern Entwicklungsstufen relevent (Depression bei M in Adoleszenz häufiger, dann Umkehrung im JUgendalter)  
  • Anforderungen /belastungen vs. ressourcen sind diese nur leicht größer als die R. oder nur kurzfristig so können sie mit vermehrter Anstrenung bewältigt werden--> pos. Entwiclung von Ressourcen ist die Diskrepanz zu groß und lang, so kann dies zu langfristigen Fehlentwicklungen führen
  • Vulnerabiliät = besondere Empfinfdlichkeit gegenüber Umweltbedingunegn primäre V. =von Geburt an (genetische Disposition) sekundäre V.= erworben (z.B. negative Bindung) sie beeinflussen ob und wiestark  Risikofaktoren die Entwicklung beeinflussen (je höher die V, umso weniger R. reichen aus) sie wirken indirekt durch die Risikofaktoren
  • Resilienz = Widerstandfähigkeit einer Person gegenüber belastenden Umständen werden durch Umweltinteraktion aktiv erworben (Anpassungs- /Entwicklungsprozess)--> nicht angeboren!! kontextabhängig und situationsspezifscieh (in einigen Bereichen efolgreich in anderen nicht)
  • drei Grundbausteine der resilienz sichere Basis (Exploration möglich, Zugehörigkeit, Sicherheit) gutes Selbstbild (Sebstvertrauen, Selbstwertvorstellung= Gefühl der Selbstwirksamkeit (Erfahrung Umstände und Ereignisse positiv zu beeinflussen, Wissen üerb pesönlcihen Stärken und Grenzen)
  • Temperamentsmerkmale ontogenetisch verankert erbliche und psychosoziale Einflüsse modofizieren beeinflussen Spontanaktivität udn Respontivität des Kindes
  • Emotionssystem vereint affektive und kognitive Komponente Erleben der Emotion * Audruck affektive Grundtönung bleibt gleich, sonstiges Ausdifferenziert System dient innerer Organisation und beziehungsgestaltung
  • Affekte primäre Motivationssystem Prioriätensetzung --> reduzierung der Koplexität von Infos regulieren sozaile Interaktion    
  • behaviorales Inhibitionssytem reagiert auf Bestrafung und unbeklannte Reize bewirkt Erregung und erhöhte Aufmerksamkeit, Rückzugsneigung, Schadensvermeidung, Angst Botenstoff ist Serotonin
  • behaviorales Aktivierungssytem exploratives und zielgerichtetes verhalten durch Belohnung gesteuter Dopamin
  • Aktivierung und Inhibition können zu überkontrollierheit und unterkontrolliert impulsives verhalten führen (extreme)
  • frühe Eltern- Kind-Interaktion wichtig für spätere Entwicklung und Affektive Regulation 4 Bindungstypen Typ A ( unsicher- vermeidend) Typ B( sicher) Typ C (ambivalent- unsicher) Typ D (desorganisiert) --> in allen möglich Passung von temperament und Bezugsperso
  • teufelskreis Vulnerabilität und Risieken können sich selbst verstärkende ungünstige wechselwirkungen zwischen Entwicklung des Kindes und seiner UZmwelt führen
  • epigentische Mechanismen = genregulatorische Mechanismen bzgl. genaktivuerung /Geninhibitation
  • Vorraussagen über Temperament pder Bindung spezifische Vorraussagen über die Entwicklung sind weder über Temperament noch über Bindungsfaktoren möglich Tenperament kann sich auch mit dem Alter ändern oder durch Elternverhalten abgemildert werden unsichere Bindungen können kompensiert werden durch Bindungen zu anderen als den Eltern durch genetische Faktoren wird eine Erlebnis-Verhaltensdisposition des Kindes  (=Temperament) bestimmt, die durch Interaktion verändert wird --> persönlichkeitszüge und Störungen kommen also durch Wechselwirkung von angeborenenn und umweltbezogebnen Faktoren zu stande