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Emotionspsychologie (Fach) / Methoden (Lektion)

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  • Methoden der Emotionspsychologie Sprachliche Methoden Induktionsverfahren Ausdruckspsychologische Verfahren Qualitative Verfahren Psychophysiologische Verfahren
  • Psychophysiologische Verfahren Elektrodermale Aktivität (EDA): Bipolare Ableitung der Hautleitfähigkeit Kardiovaskuläre Aktivität (HR/HRV): Herz-Kreislauf-System Elektrische Muskelaktivität (EMG): Ableitung von Museklpotenzialen Hirnelektrische Aktivität (EEG): Erfassung postynaptischer Potenziale
  • Qualitative Verfahren deskriptiver und interpretativer Zugang mit vorwiegend EInzelfallbezug, im Zentrum der Analyse steht ein Kategoriensystem
  • Ausdruckspsychologische Verfahren erfassen die nonverbalen Aspekte der üblichen Emotionskomponentem, vorwiegend mit mimischem Ausdruck  Elektromyografische Verfahren: um nicht sichbare mimische Muskelaktivität nachzuweisen Kodierverfahren: Messinstrument= Beobachter Anatomische und funiderte Verfahren: umfassende Kodierung zB Facial Action Coding System Situierte Verfahren
  • Induktionsverfahren experimentelle Manipulation, um Kausalbeziehungen greifbar zu machen Veltentechnik: Lesen selbsbezogener Aufgaben Musik: direktives vs nondirektives Zuhören Imagination: Vorstellung, eher visuell Gesichten und Filme Bilder Geschenke, Erfolgsrückmeldung, soziale Interaktion Gesichtausdruck Natürliche Variation
  • Sprachliche Methoden erfassen sprachliche Mitteilungen über Emotionn, enge Verwandtschaft zur Introspektion, hoheAUgenscheinvalidität und Ökonomie, gebundene vs ungebundene Erhebungen Unterscheidung im Modus: Verbak Adverbial Adjektivistisch Substantivistisch Reaktionsmessung: zwei-, mehr- nichtkategorial Beurteilungsapsekte: actor vs observer, introspektiv vs global, Emotion als Ganzes vs Teilaspekt, Zeitbezug der Beurteilung, Ereignissimultane Erfassung
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