203

Medizin (Fach) / Mensch Gesellschaft (Lektion)

...

Diese Lektion wurde von erdbeerkuchen erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • nutzen von netzwerken eigener  protektivfaktorselbstwirksamkeitsgefühl: erfahrung von autonomie und erfolgselbstwertgefühl: erfahrung von anerkennung der eigenen person un g ihrer leistung durch signifikante andere zugehörigkeit: erfahrung der eingebundenheit in gemeinschaft
  • allgemeines adaptationssyndrom alarmreaktion: korper zeigt charakteristische veränderung für stressor , resistenzverminderung, wenn stressor stark genug -> todphase der resistenz: bei anhaltender stresseinwirkung eine angemessene adaptation geleistet für alarmreaktion typische symptome verschwunden, resistenz über normalniveauerschöpfung: nach längerer periode der anpassung adaptationsenergie erschöpft,individuumwird krank und kann sterben
  • reizorientuerter ansatz bloße veränderungen durch externe anlässe im leben die für individuen belastbar  werden -> bewertung irrelevant, nur ausmaß entscheidendkritische lebensereignisse mit punkten bewertet stressreich: neuigkeit bedeutsamkeit unvorhersehbarkeit unkontrollierbarkeit valenz fehlende erwünschtheit bedrohungsgrad dauer
  • transaktioneller ansatz psychischer stress = beziehung mit der umwelt die vom individuum im hinblick auf sein wohlergehen als bedeutsam bewertet wird , aber zugleich anforderungen an dieses stellt, die dessen bewältigungsmöglichkeiten beanspruchen und überfordern primäre bewertung: ereignisbewertung: irrelevant, positiv, negativ (bedrohung, verlust, herausforderung)sekundäre bewertung: ressourcenbewertung (materiell, persönlich, sozial) stresserleben bei ungleichgewicht bewältigung: problem oder emotionsorientiertes coping -> neubewertung der ereignisse und ressourcen problemorientiert: auseinandersetzung mit dem stressor direktwenn situation veränderbar scheint, planvolles problemlösen, konfrontatives coping emotionsorientiert: bezieht sich auf durch stressor ausgelöste emotionen, wennstressor unveränderbar scheint, positives umdeuten und mobilisierung von trost
  • paradigmenübergreifende merkmale der persönlichkeit eigenschafts lerntheore ´t psychoanaly. interaktion. informationsverarb. paradigmastabil über die zeit  internal= teil unseres selbst, über offensichtl. verhalten mitgeteilt , auf diese weise messbarkonsistent = wenn persönlichkeit stabil und internal = verhaltenskomponenten konsistent gezeigtunterscheidbar: zwischen den menschen, widerspiegeln im verhalten
  • psychodyn. persönlichkeitsmodell das bewusste: momentan erlebtes augenblickliches wahrnehmen und gedankenvorbewusst: erinnerungen und wissensinhalte die durch aktive aufmerksamkeit ins bewuusste gebracht werden könnenunbewusstes: verdrängt, meist unangenehm, nicht erlaubte triebe  INSTANZENES: psychische repräsentation der triebenergie, verdrängte konflikte, wünsche vorstellungen erinnerungen affektealle inhalte unbewusstirrational funktionierend, nach lustprinzip ICH: bewusste wahrnehmung , unterwirft größere regionen des es enthält vorbewusste bewusste unbewusste anteile funktioniert nach realitätsprinzip: wahrnehmung denken erinnern fühlen willkürvermittelt zwischen es über ich realitätÜBER ICH:verinnerlichung der gebote verbote normen werte der bezugspersonvorbesusste unbewusste bewusste anteile unterinstanzen: gewissen: einschränkend, verbietend, verfolgt, bestraftich ideal: orientiert an vorbildern, erteilt ich anerkennung kontrolliert ich bei auseinandersetzung mit es und realitättriebe: allen menschen formen sich im laufe der entwicklung unterschiedlichpersönlichkeit in auseinandersetzung mit bezugspersonen , verhalten vorgeformt in späteren beziehungen wiederkehrend interindivid. unterschiede: ausdruck frühkindlichen erfahrungsmuster der inneren konfliktregulation , persönlichkeit in ersten lj geprägt
  • psychoanalytishces phasenmodell orale anale phallische latenz genitale phasepersönlichkeitstypologie je nach stufe der fixierungkonfliktmodell:trieb vs über ich anforderungen vermittlung durch ich ich struktur zu schwach -> angst, abwehr (fixierung)später: reaktualisierung infantiler konflikte. angst, abwehr
  • oraler typ unselbstständig, selbstbezogen, narzisstisch, sicherheitsbedürftig, übertriebene ansprüche an umwelt , sarkastisch, empfindlich gegen frustration, -> abhängigkeit
  • analer typ zwanghaft, ordentlich eigensinnig pendantisch geizig machtstreben ->zwangsneurose
  • phallischer typü männlichkeitsbedürfnisse, potenz demonstrieren, erfolgsstreben rücksichtslos, herrschsüchtig, konkurrenzdenken -> hysterie
  • Anzeige
  • abwehrmechanismen verdrängung: unerwünschte es impulse, emotionale erfahrungen im unbewusstenprojektion: unlust erregende impulse in anderen wahrgenommenund dort bekämpft reaktionsbildung: rückzug auf früh erworbene verhaltensweisen sublimierung: gelungene abwehr indem bedürfnisse sozial anerkannt befriedigt werden
  • big 5 unabhängig voneinander normalverteiltzu persönlichkeitsprofilen verarbeitbarneurozitismus: nervös ängstlich traurig unsicher schwierige bedürfniskontrolleextraversion: gesellig aktiv gesprächig personoritentiert heiteroffenheit: wertschätzung neuer erfahrungen, wissbegierig, kreativ, phantaisevoll, unabhä. im urteilverträglichkeit: altruistisch mitfühlend verständnisvoll, wohlwollend, kooperativ, nachgiebiggewissenhaftigkeit: ordentlich ehrgeizig diszipliniert pünktlich hart arbeitend
  • repressor und sentiziser represser verleugnen stressquelle un dsuchen ablenkung sesitizer wenden sich der quelle zuund sammeln informationen s: größere angst/depression/belastung verbalisiertS: eher psychsom. erkrankungskomponenten diagn.R: bei weniger subj. belastung gleiche anstiege der stressindikatorenhöhere schmerztoleranz chr. immt bei R ab bei S nicht 
  • soziale ungleichheit gesellschaft. vor und nachteile von menschen gesellsch bedingte relativ beständige asymme. verteilung knapper begehter güterauch auf andere unvort. bedingunen ausweitbar: umwelt, arbeit, wpohnungenungleichen zugang zu sozialen positionen haben und lebensbedingungen und chancen von menschen aufgrund ihrer soz. positionen mit strukturellen vor und nachteilen verknüpft sind
  • determin. so. ungleichheit geschlehct alter bildung einkommensoziale differenz nicht per se ungleichheitsoziales merkmal nicht automatisch determinante soz. ungleichheit, erst wenn sie über soz. mechanismen mit strukturellen vor und nachteilen verknüpft ist determinanten gehen eng einher mit vor und nachteilen, sind es selbst aber nicht
  • schicht geburts -> besitz/kapital -> beruf geschlecht alter lebens familienform ethn. gruppe bildung verteilungs und chancenungleichheit
  • schicht übereinander liegende ranggruppenvertikale struktur der gesellschaft beruf ausschlaggebende determinante 3 komponenten: stellung in berufshierarchie einkommenshöhe bildungsgradpunktwertzuordnung: sozialer status -> fokussiert auf erwerbspersonen, andere bevölkerung: fragwürdige hilfskonstruktionwillkürliche schichtgrenze festgelegtstatusinkonsistenz nicht berücksichtigt unzuverl. angaben der befragten bildungsindikator bringt ergebnisse die eher über alter bestimmt sindannahme alle indikatoren seien gleichwertig
  • lebenslagenkonzept unvorteilhafte bedingungen und chancen einer bestimmten sozialen gruppe (durch schichtungsressourcen und weitere faktoren) zustande gekommen -> soziale lage zusätzlich wohnsituation, umfeld familie freizeithorizontale diff. geschlecht altermigrration trotz gleicher schichtzugehöärigkeit berücksichtig höher: beruflich orientierte verheiratete mutter mit doppelbelastungmittel: familiär benaspruchte kinderreiche verheiratete muttero multiple belastete verheiratete mutter mit geringer unterstützung+ anerkennungoder wenig belastete und zufriedene junge mutter untere: ältere kinderreiche und durch pflegetätigkeit bel. verheiratete mutteroder multiple belastete sozial isolierte alleiner. mutter oder wenig bel. zufriedene junge alleinerz. mutter
  • entwicklungspsychologie beschreibung und erklärung zeitlich überdauernder aufeinader aufbauender veränderungen menschlichen erlebens und verhaltens über die gesmate lebensspanne stufenmodell, irreversibel, lebenslang, modifizierbar, multidirektional multidimensional plastisch kontextgebundenww mit biolog. person.sozialen bedingungen
  • entwicklungsaufgaben anforderungen in einer bestimmten periode d. indiv. lebens , erfolgreiche erfüllunggesellschafts und kulturgebundennormativ an lebensabschnitte, onn off time stabilität der persönlichkeit wenn rechtzeitig erfülltfrühe kindheit: bindung an bezugspersonen, sprach undmotor. entwicklung,autonomiemittl. kindheit_ geschlechtsrollenidentifikation, impulskontrolle, beziehung zu gleichaltrigen, soziale kompetenz, anpassung an schulische anforderungenjugendalter: identitätsentwicklung, aufbau enger freundschaften, interalisierung moralischen bewusstseins, berufswahlfrühes erw alter heirat partnershcaft,familiengründungmittl. erw alter: berufliche karriere, kinder aufzuiehenspät: akzeptieren des lebens neue rollen finden einflüsse: altersgradiert, normativ, epochal historisch, non normativ
  • orale phase mund essen versorgungselbst objekt differenziuerungnähe distanz probleme, psychabhängigkeit, esstörungen suchterkrankungen
  • anale phase anus sauberkeit, lernen von impulskontrolleperfektionismus zwangsstörung hypochondrie workaholic
  • phallische phase genital, erkennen des geschlechtsunterschieds, eltern objekt der libido., identif. mit vater und mutter, lösung des ödipalöen / elektrakonfliktsunzulänglichkeit, ehrgeiz, potenzdrang, narzismus
  • latenzphase sexualtrieb latentbverstehen idee objektleistungsstreben wissenserwerb soziale kompetenzenleistungsstörungen, interaktionsstörungensoziale phobie
  • genitale phase andere person objekt der libidoaufnahme sex. kontakte, partnerwahl, selbstwertproblematik, isolation, rückzug, depression, psychose persönlichkeitsstörung
  • erikson 1 konflikt pro stufeurvertrauen vs misstrauen 1autonomie vs scham/zweifel 2-3initiative vs schuldgefühl 4-6kompetenz vs minderwertigkeit 6-11identität vs identitätsdiffusion 12-18intimität vs isolation generativität vs stagnation ich integrität vs verzweiflung
  • sok selektion - eingrenzung der alternativen, spezialisierungoptimierung - niveau der kapazitätsreserven anheben, gewählte wege in qualität und quantität verbessernkompensation: einsatz von mitteln um einschränkung zu reduzieren
  • soziale randgruppe nicht in die gesellschaft integrierte bevölkerungsgruooe aufgrund fehlender teilhabe am gesellschaftlichen reichtum, eigentumeinkommenm -> diskriminierung, behinderung, alter,obdachlos, strafgefangene, drogensüchtige, hiv infizierte, psych kranke oder fehlender übereinstimmung mit sozialen normen der gesellschaft, ethn religiöse kulturelle minderheiten, sigmatisiert
  • obdachlosen gefährung extreme armutsform, schwere störung im sozialverhaltenbegrenzter zugang zur versorgung, meist verkettete ursachen: lebenskrise, scheidung, todesfall, arbeitslosigkeit, schulden sucht überfordung, kontaktabbruch mit behördenprobleme: oft keine krankenversicherung, somatische vorerkrankungen: atmungssystem, infektionen, parasiten, herz kreis lauf, nervensystem, verdauung, verletzung, vergiftung, haut, unterhautkrankheiten, muskel und skelettsystem, bindegewebe, stoffwechsel, endokrine erkrankungen, urogenitalsystem sucht1/5 frauen, 1/4 nicht deutsch , mehrheit länger als 6 monate obdachlos
  • ambulante versorgung obdachloser drogenberatungsstellen städtisch, universitär, wohlfahrtsverbände, psychologen, pädagogen, sozialarbeiter, betreuung, beratung, spezielle therapieeinrichtungen cleannachweis und reinteghration in beruf und soz. ausserstat. gruppentherapie mit ärzl. betreutem ambulenten entzug und nachfolgender entwöhnungstherapie in wohngruppe, hilfe zur wiedereingliederung
  • Anzeige
  • stationäre behandlung obdachloser therapiekette; entgiftung in spez. klinikstation, längerfristige entwöhnungsphase in therap. wohngemeinschaften unter ärzt. psycholog leitungsozial verhaltens psychotherapienachsorge, wohngemeinschaften , hilfen zur schulischen und beruflichen wiedereingliederung
  • kindeswohl ein am wohl des kindes ausgerichtetes handeln ist dasjenige, welches an den grundbedürfnissen des kindes orientiert istliebevolle beständige beziehungen, körperliche unversehrtheit und sicherheit, individuelle entwicklungsgerechte erfahrungen, grenzen und strukturen, stabile gemeinschaft kulturelle kontinuität, sichere zukungteltern: empathie, kommunikation, real. wahrnehmung des kindes und erwartungen bzg. dessen berüfnissen, zurückhalten aggr. verhaltens ->sichere bindung
  • epigenetik bei kindern geringere methylierung der dna -> aktivierung der gene -> exprimierung von stressrezeptoren -> sinkender cortisolspiegel -> gesunde entwicklung
  • kindeswohlgefährdung alle formen der gefährdungen oder schädigungen bei kindern mit zukünftig möglicherweise zu erwartenden oder schon eingetretenen beeinträchtigungen emotional, sexueller missbrauch, körperliche misshandlung, vernachlässigung, außerfamiliär
  • vernachlässigung beeinträchtigung oder schädigung der entwicklung von kindern durch die eltern aufgrund von unkenntnis oder unfähigkeit die körperlichen geistigen seelischen und materiellen grundbedürfnisse des kindes zu befriedigen
  • körperliche misshandlung emotionale misshandlung alle arten bewusster oder unbewusster handlungen die zu nicht zufälligen schmerzen verletzungen tod führenbeeinträchtigung und schödigung der entwicklung aufgrund von ablehnung, verängstigung, isolierung, überforderungpartnerschaftskonflikte, häusl gewalt, scheidung, sorgerecht, psych erkrankung der eltern münchhausen by proxy substanzabhängigkeit geistige behinderung
  • missbrauch ausnutzen einer macht und autoritätsstellung grenzüberschreitende sexuelle handlungen an einem kind
  • folgen für die entwicklung schädigung des hippocampuskogn. eintschränkung, erlebnisinhaltverknüpfung eingeschränkt, mehr cortisoldopamin noradrenalin erhöht: schädigung des orbitalen cortex praefrontalisanhaltende dysfunktion d. aNSneigung zu somatisierungbeeinträchtigung der ausreifung der stressverarbeitungerhöhte ausschüttung crh acth -> cortisolkeine neg. rückkopplungpsyche: unfähigkeit emotionen zu modulierenunreife bewältigungsstrategieneinschränkungen phasenspez. entwicklungsaufgabeneinschränkung selbstwerterleben und so. kompetenz
  • indikatoren für misshandlung kleinkinder: mangelnde motivation umgebung zu explorieren, verzögerte sprachentwicklung, motorische entwicklung, mangelnde freude an kommunikation und interaktionrückzug apathie oder distanzlosigkeit, antriebssteigerungschulalter: kognitive und leistungsproblemeauffälligkeiten im bindungsverhaltensprachentwicklungsstörungeninteraktionsstörung mit gleichaltrigenaggressivitätjugendalter: häufig wechselnde freundschaften, partner, nikotin, drogen, alkohol, bewegungmangel, ssverwachsene: gefäßerkrankungen, lungenerkrankung, diabetes, krebs (lunge, genital), früher tod, depression, angststörung, somatoforme störung, ess / suchtkrankheit intergenerationale transmission probleme: säuglinge entwickeln anpassungsstrategien um damit zurechtzukommen , geringe klinische symptome gezeigt schutzfaktoren: so. unterstützung,intelligenz/attraktivität des kindes, enttabuisierung, sensibilisierung kind mit körperlicher und/oder psychischerAuffälligkeit•Misshandlung derElternin der Kindheit•Elterlicher Missbrauch von Alkohol, Drogen, Medik.•Psychiatrische Krankheit der Eltern•Kriminalität der Eltern•Arbeitslosigkeit der Eltern•Mangelnde Erziehungskompetenz•Chronische Krankheit/Behinderung der Eltern•Soziale Isolierung der Eltern•Schwerwiegende familiäre Konflikte•Finanzielle Schwierigkeiten/Schulden
  • was tun bei kindesmisshandlung Bei körperlichen Befunden:–Sofortiges Einweisen in eine Kinderklinik mitKinderschutzgruppe•Bei emotionalen oder Verhaltensauffälligkeiten:–Zeitnahe kinder-und jugendpsychiatrischeDiagnostik, ggfs. mit einer Baby-undKleinkindsprechstunde mit der Möglichkeit einerEltern-Kind-Interaktion-DiagnostikKooperation mit dem JugendamtEltern kooperativ•Information desJugendamtes (imEinverständnis mitden Eltern)•Entwicklung einesUnterstützungs-undSchutzkonzeptes fürdas Kind und dieFamilieEltern nicht kooperativ•Information desJugendamtes (auchohne Einverständnis derEltern)•auf Grundlage derOffenbarungsbefugnis(neuesKinderschutzgesetz)
  • primäre emotionen freude trauer angst wut überraschung ekel
  • james lange theorie reiz -> physiol. reaktion -> bewusstes emot. erleben
  • schachter singer theorie reiz - phys. reaktion & kogn. bewertung -> bewusstes emotionales erleben
  • amygdala zentrale assoziative verbindung zwischen den sensorischen elementen eines aversiven reizes und dessen biol. bedeutsamkeitwahrnehmung gefühlsrelevanter aspekte von reizen (furchtkonditionierung)verbindung mit sozialen reizenmultimodale assoziationsoz. orientiertheit in verschiedene aspekte der furchtkonditionierung des emotionalen gedächtnisses (erwerb konsolidierung abruf emo. informationen), erkennung von emotionen in gesichtern und vokaler intonation eingebunden involviert bei generalisierter angststörung, phobien, depression, aggr. verhalten emot. stimulus -> thalamus -> mygdala -> rasche, reflexartige schutzreaktion, physio. anpassung (low road) -> emot. antworthigh road: thalamus -> hirnrinde (gründliche verarbeitung, entscheidung ob reaktion angemessen) -> verrechnungsergebnis-> amygdala: abstimmung der physi. reaktionen
  • lateraler hypothalamus symp. ns aktivierung -> blässe, pupillenweite, blutdruck hoch
  • dorsaler motonucleus d. vagus/m. ambigulus parasy. NS -> übelkeit durchfall, harndrang
  • parabrachialer Nucleus -> atemfrequenz hoch, kurzatmigkeit
  • ventrales tegmentum, locus coeruleus, dorsolat. nucleus d. tegmentulus dopamin noradrenalin ach -> erregung eeg hoch, wachsamkeit
  • n. retkularis, pontis caudalis reflexe, schreckhaftigkeit
  • zentrales grau, monon. d gesichtsmimik verhaltensbeendigung, mund offen, kieferbewegung