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Prüfung_2014 (Fach) / Alles was ich noch nicht weiß (Lektion)

Noch zu lernen

Diese Lektion wurde von rowei001 erstellt.

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  • Erziehungsstile autokratisch/autorit_r, autoritativ/demokratisch, laisser-faire, indifferent (minimaler Zeitaufwand).
  • Mehrgenerationenproblematik Loyalit_t mit Lebensthemen frÙher Generationen steht Individuation entgegen.
  • Psychosexuelle Entwicklung Triebe oral (1. LJ, Lust/Unlust), anal (2.-3. LJ, Selbststeuerung), _dipal (3.-6.LJ, psychosexuelle Identit_t, Latenz (6.-11.LJ, Soziale Fertigkeiten, Leistung) und Adoleszenz (Objektfindung au¤erhalb der Familie).
  •  bergangsobjekt Kuscheltiere die bei Kindern die Mutter ersetzen.
  • Selbstregulation Selbstbeobachtung, Selbstbewertung und Selbstverst_rkung.
  • tief-greifende Entwicklungsst_rungen Autismus, Rett-Syndrom, desintegrative St_rung des Kindesalters.
  • anaklitische Depression Deprivaiton im S_uglingsalter: Weinen, Schlafst_rungen, apathisches RÙckzugsverhaltne.
  • körperliche Symptome bei Essstörungen Haarausfall, Édeme, Lanugo-Behaarung, Hypokali_mie, niedriger Éstrogen-Spiegel, Nierensch_den, Herzrhythmusst_rungen, sek. Osteoporose, trockene Haut.
  • Methode des Checking Bei Schlafst_rungen der Kinder reagieren die Eltern mit kurzen verbalen Versicherungen.
  • Differenzierung kindlicher Verhaltensstörungen externalisieredn, internalisierend, sozial-unreif, sozial-delinquent.
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  • Erkrankungswahrscheinlichkeit Jungen/M_dchen bis zur Pubert_t Jungs 2:1, danach M_dchen.
  • cross-informant  Übereinstimmung  bereinstimmung bei der Beurteilung von Symptomen bei Kindern durch unterschiedliche Quellen.
  • Verhaltenstherapeutische Techniken bei Kindern Exposition, Elterntrainings, Selbstregulation, Verst_rkerpl_ne, auch kign. Verfahren bei _lteren Kindern.
  • Camberwell Family Interview zur Messung von expressed emotions (Kritik, Feindseligkeit, emotinoales  berengagemtn, W_rme, Anzahl positiver Bemerkungen).
  • Pr_valenzen Missbrauch 20-30% aller Kinder, bis 20% aller M_dchen sexuelle Gewalt.
  • Zwangsprozess destruktiv-zirkul_re Interaktionsform.
  • zyklisch-maladaptives Muster Differenz zwischen gewÙnschter und erwarteter Reaktion wird durch eigens destruktives Verhalten vergr_¤ert.
  • Reziprozit_t A verst_rkt B, wenn B vorher A belhont hat.
  • Delegation Weitergabe von Lebensthemen an Kinder.
  • Familienmythen Erh_hen wir-GefÙhl und dienen der Abwehr nach innen und dem Schutz nach au¤en (zB Rettungsmythen, Harmoniemythen).
  • Kollusionsthemen regressiver und progressiver Teil: narzisstisch (/Abh_ngig/Selbstst_ndig), oral (FÙrsorge/Verantwortung), anal (Kontroll/Hingabe), phallisch (Unterordnung/Macht).
  • Allparteilichkeit Allen Mitlgiedern in Familientherapie wird gleicherma¤en zugesprochen.
  • Einschränkungen gemäß ICF 1) K_rperfunktionen und -strukturen, 2) Aktivit_t und Partizipation, 3) Umweltfaktoren und 4) personenbezogene Faktoren, Rechtsgrundlage Behindeunrg Ùber SGB I, SGB IX Reha
  • Down-Syndrom Non-disjunktion des 21. Chromosoms in der Meiose
  • Williams-Beuren Syndrom Stückverlust bei Chromosom 7; Elfengesicht
  • Edwards-Syndrom Trisomie 18, meist Mädchen, möwenartiges Schreien bei der Geburt
  • Phenylketonurie Stoffwechselerkrankung; Phenylalanin kann nicht abgebaut werden; kann zu Hirnreifungsschäden führen.
  • Myelinisierung A-Fasern (schnelleitend) und C-Fasern (nicht myelinisiert)
  • Noradrenalin Aus Nebennierenmark, Sympathikus, Stressverarbeitung
  • Acth Überträger zwischen Nerv und Muskel; Parasympathikus; muskaringer und nikotinerg
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  • Aminosäuren Glutamat (wichtigster erregender Transmitter), GABA (wichtigster hemmender Transmitter)
  • Hypothalamus reguliert Hormonausschüttung; Homästase (Hunger, Temperatur, Kreislauf), Schlafen und Sex
  • Transmitter des Sympathikus Acth (Ganglion) und NA (Organ)
  • Transmitter des Parasympathikus Acth 
  • Abstufungen Intelligenzminderung leicht (50-69) mittel (34-49) schwer (20 - 34) schwerst (<20)
  • Myoklonien Symmetrische muskuläre Zuckungen in Armen und Beinen
  • Muskeln 40-50% des Körpers; glatt (nicht willentlich kontrollierbar; zB Eingeweide) und quergestreift (wegen Myofibrillen)
  • Angina pectoris Meist Vorbote eines Herinfarkts; Meist arteriosklerotische Einengung der Koronararterien, meist Ausstrahlung in den Arm, Schmerzen und Atmenot/Todesangst
  • Alkohol-Marker im Blut GOT, GGT, GPT, CDT (Alkoholkonsum innerhalb der letzten zwei Wochen)
  • somatoforme autonome Funktionsstörung: Unterscheidung oberer vs. unterer Gastrointestinaltrakt
  • Diabetes mellitus relativer oder absoluter INsulinmangel. Typ I in Jugend und absoluter Mangel, Typ II im Alter durch Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse
  • Adipsotias Grad I: 25 - 30 Grad II 30 - 40 schwer: über 40
  • Oxcytocin wird im Hypothalamus gebildet; leitet Wehentätigkeit ein und Milcheinschuss; ebenfalls Bindungsverhalten und Geschlechtsverkehr
  • Zyklische Fibrose Mukoviszidose = Verschleimt
  • Laborparamter Nierenfunktion Kreatinin
  • Therapeutische Breite Wirspektrum eines Pharmakons zwischen erste Wirkung und Toxizität
  • Tachyphylaxie Abgeschwächte Wirkung eines Pharmakons nach wiederholter Gabe
  • Typische vs. atypische Neuroleptika Bezogen auf breitere Wirksamkeit und Nebenwirkungsprofil; Typisch: Fluanxol, Haldol; Atypisch: Risperidon, Olanzapin Zyprexa, Clozapin Leponex)
  • Wirkweise Neuroleptika In der Regel D2 Anatgonisten
  • Nebenwirkungen von Neuroleptika Frühdyskinesie, Parkinsonoid, Akthisie, Spätdyskinesien (Dyskinesie: unwillkürliche Zuckungen), vegetative NW (anticholinerg; acth parasympathikus), Malignes neuroleoptisches Syndrom, bei Clozapin zB Agranulozytose