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Psy (Fach) / Sprache (Lektion)

Kap 12

Diese Lektion wurde von gouldii erstellt.

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  • Funktionen der Sprache Austausch von Informationen, Gedanken und Geüfhlen
  • Sprachlernen erfolt in biologischen Zeitfenstern beruht auf nichtsprachlichen und sprachspezifischen Vorläuferfähigkieten
  • Komponeten der Sprache Sytnax= Regelsystem der Sprache, enthält grammatikalische Sprachstrukturen Semantik= umfasst Wort- und Satzbedeutungen (was ausgedrückt wird)- -> + Morpheme Pragmatik= Wissen zur Verwendung der Sprache zur Kommunikation (kommunikative Kompetenzen Phonologie= bezogen auf Verständnis und Produktion vom Lautsystem [metalinguistische Wissen= Wissen über das system Sprache, ihre Eigenschaften und Gebrauch; sowohl deklarativ als auch prozdedural
  • Phonem = kleinste lautliche Einheit, charaktersieren einzelen Laute des Sprachsystems
  • Morpheme = kleinste bedeutungstragende Einheit Schirme hat zwei Schirm=was -e= wie viele
  • Sprachlokalisation bei Rechtshändern meist die linke H bei Linkshändern beide oder die rechte  
  • Wernicke- Areal für Sprachverständnis
  • Broca-Areal für Sprachproduktion
  • Broca-Areal für Sprachproduktion
  • Sprache und Gehinrentwicklung im Kindesalter hohe Plastizität Hirnspezialisierung schon pränatal erkennbar neuronale Plastizität scheint Ursache für selnsible Periode für Sprache zu sein mit ca. 13,5 J Hirnlateralisation abgeschlossen und auch ende des sensiblen Phase (Genie-Fall)
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  • sensible Periode für Sprache Sprachlernen fällt hier besonders leicht und fast ohen bewusste Ansrtrengung danach Erwerb schwer Immigranten erlernen Sprache umso leichter je jünger beim Wechsel leichtes lernen mehrere Sprachen parrallel
  • Sprachwahrnehmungskompetenzen   Kategoriale Wahrnehmung vbon Sprachlauten Eingrenzung unterscheidbarere Sprachlaute Abgrenzung der Spracheinheiten Bildung von Begriffskategorie Zuordnung von Sprache zu Begriffskategorien
  • Kategoriale Wahrnehmung von Sprachlauten mittels H-D-Paradigma überprüft, ob sie Laute abgrenzen und das so wie Erwachsene Säuglinge unterschiende schon viele Lautkategorien wie erwachsene, teiwesie aber noch mehr ab 6 Monaten einschrönkung des wahrnehmbaren Lautspektrums auf die in der Umgebung/Sprache relevanten Test mit "ba"/"pa" (Voice Onset Time)
  • Voice- Onset-Time Zeitdauer bis zum Einsetzn der Stimmbandvibration unterscheidet sich bei einzelnen Lauten (b/p)
  • Einschränkung des Lautpotenzials sowohl bei Sprachwahnehnmung als aus bei ihrer Produktion
  • Abgrenzung der Spracheinheit wichtig um Laute und Lautkombinatioenen Bedeutungen zuzuweisen und sie wiederzuerkennen ab ca. 6 Monaten sind Einheiten  (laute und Kombi) im Srachfluss erkennbar (Konditionierungs-Test /Kunstwörter) genutzt werden hierzu Wortpausen und Prosodie
  • Prosodie betonung Rythmus Sprechmelodie
  • Bildung von Begriffskategorien ötig um Infromationsmaße z ordnen erleichter Verständnis der Umgebung und Reaktionsbildung gelten als wichtige Basis der Sprachentwicklung meist erst vorsprachlich gebildet und dann mit sprachlichen Begirffen belegt (ab 3-4 M erkennbar) z.B. einzelne sepzifische Tierarten ab 6 Monaten auh schon mehrer Arten zu einer Kategorie zusammenfassbar
  • Zuordnung von Sprache zu Begriffskategorien umgang mit neuenn Begriffen, sowie die Zuordnung sprachlichen Bezeichnungen zu Objektkategorien durch 3 Grundannahmen der Kinder erleichtert (iennungssituation) Ganzheitsannahme= Worte beziehen sich immer auf ganze Objekte und nicht nru auf ihre Bestanteile Taxonomiean.= Worte beziehen sich auf Objekte des gleichen Typs (Elefant auch bei andern "elefnten" Disjunktionsannahme= jedes Objekt hat nur eine Bezeichnung. anderes Wort muss jetzt also für etwas andere stehen weiter erleichter durch Unterstützun (zeigen) und Korrektur aus der Umgebung und den sprachlichen Kontext (wenn sprachverständnis vorhanden)
  • Wortbedeutungsentwicklung aus Vorannahmen Schlussfolgerungen Rückmelungen
  • passiver/aktiver Wortschatz passiver= Basis ist Sprachverständnis, entwicklet sich früher und ist damit größer aktiver =benötigt Sprachproduktion, später und etwas kleiner
  • reziprokes Verhältnis zwischen Kategorienbildung und sprachlichen Bezeichnungen nicht immer nur erst vorsorachliche Kategorie und dann Begriff Begriffzuordnung kann zu neuer Kategorie bzw. Differnezierung fürhen
  • vorsprachliche Phase der Sprachproduktion kommunizieren mit Gesten fördert Eltern-Kind-Beziehung werden Gestiken gefördert wirkt sich die positiv auf Sprachproduktion aus, da die zentren von produktion udn Gestiken teils überlappen und sich zusammen entwicklen  
  • plappern =imitation der Laute aus der Umgebung (Siblen und Komb) ab wtwa 6 M es nähert sich bzgl. ´Lautgebung/rythmik immer mehr der Muttersprache an/bzw. Umgebungssprach  
  • holophrasische Phase Phase der Einwortsätze ohne grammatikalische Struktur gegen Ende immer mehr Aneinanderkettungen von Wörtern auch immer mehr bezug zwischen den Worten  
  • sprachliche Überdehnung strategie um sprachliche Wissenlücken zu umgehen Worte werden generalisiert und auch in andern Kontexten und frü andere Objekte genuttzt nimmt mit steigendem Wortschatz ab
  • Vereinfachungsstrategie dienen der Aussprache erleichterung Kürzung /weglassen von Wortteilen
  • erste Worte gegen Ende des 1. J  
  • Wortschatzexplosion mit etwa 2 J zuvor eher langsam =Vokalbespurt
  • Late Talker mit 24 M noch unter 50 Wörter um aktive W haben hohes Risiko für spätere Störung der Sprachentwicklung
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  • telegrafische Sprache wenn Einwortsätze erweitert werden Auslassen von Satzelementen (Artikel, Hilfsverben, Funktionswörter) nicht ohne KOntext zu verstehen aber schon regelgeleitet in der Satzbildung
  • unterstüzung durch Umgebung Semantikentwicklung durch Blickrichting gefördert (Erwachsene folgen Blick und erklären oder andersherum)--> gemeinsame Aufmerksamkeit ist vorraussetzung für sprachliche nfoaneignung über ein Objekt Ammensprache hilft bei Identifikation sprachlicher Objekte. besondere Betonung und an Kind angepasst Spracherweiterung für korrekte Anwednug der Srache (E. ergänzen telegrafische Sprache) dienen Wortbedeutugsentwicklung und Satzkonstruktion didaktische Strategien auf seiten der E.
  • Struktur von Sätzen Oberflächenstruktur= enthält das was artikuliert wird Tiefenstruktur= semantsiche Beduetung Tiefenstruktur mittels Grammatik in Oberflächenstruktur übertragen--> eine Tiefens. kann mehrer Oberflächens. haben! KInder verstehen und bilden eher einfache Oberflächenst.  
  • Entwicklung syntaktischer Struktur Regelsystem mit der Zeit erworben (leichte R. vor schweren) Syntaxerwerbabfolge unterscheidet sich in Sprachen, da hier die Komplexitiät der Regeln (Umformung) teilweise ungleich ist (Englisch in Plural) Übergeneralisierung auch hier von allgemeinen Reglen später dann ruch Rückmeldung/Erfarung auch Ausnahmen erlernt
  • Entwikclung der Sprachpragmatik nicht von beginn an effektiver Gebracuh (Egozentrismus, gleiche Perspektive/Wissen) erst späer sozialisierte Sprache neben sprachlicher Perspektivübernahme acuh im Laufe weriter soziale Kompentenez des Sprachgebaruchs (Gespräch beginnen, beenden, aufrechterhalten--> Perspektivübernahem hier wichtig!)
  • sozialisierte Sprache Informationsstand, kognitive Kompetenzen und emotionbale Lage des anderen werden berücksichtigt Perspektivübernahme!
  • bilinguale Entwicklung keine Nachteike eher höher kognigtiev und metalinguistische Kompetenzen zweitsprache ohne bewusste Anstrengung erlernt, keine Vermischung Überforderung eher wenn kognitive KOmpetenz nicht ausreichend Nachteile, wenn keine der sprachen korrekt gelernt (oft bei Migration, keine Förderung beider Sprachen) Vorrausetzun ist gerade Förderung von Sorachproduktion und korrekte Sprachverständnis, Sprachunterricht aber nicht zwinged nötig
  • Gehörlosigkeit Sprache nicht auf direktem Wege durch soziale Umgebung erlernt in gleichem Umfeld wird gebärdensprache ebenso beiläufig udn gleich erlernt (mit Gebärden plappern,etc.) sprechen die Eltern keine Gebärden oder soll Sprechen erlernt werden, ist bewusstes systematischen Lernn nötig (möglichts früh!!) beim Sprechenswerber gezielte frühförderung besondern wichtuig, da kein Sprachmodell verfügbart