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Zoologie (Fach) / VL 4 Mollusca (Lektion)

VL 4

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  • Spiral-Quartett-4d-Furchung determinierte Furchung Mikro- und Makromere (Blastomere) beginnt mit dexitroper Teilung Urmesodermzelle 4d Spiralfurchung: Typ der Furchung, bei dem die Blastomeren ab dem 4- oder 8-Zellen-Stadium „auf Lücke“ angeordnet sind, weil die jeweiligen Mitosespindeln (Mitose) schräg zur animal-vegetativen Eiachse stehen (dexiotrop, lävotrop). Die Spiralfurchung ist der ursprüngliche Furchungstyp bei den als Spiralier zusammengefaßten Tierstämmen, in der Regel verbunden mit Mesodermbildung (Mesoderm) über Urmesodermzelle (Somatoblast) und Larve vom Trochophora-Typ 
  • Trochopora-Larve Als Trochophora werden die meistens freischwimmenden planktontischen Larven der meisten Ringelwürmer, sowie die einiger anderer Tiergruppen, darunter einige Weichtiere (Mollusca) und die Kelchwürmer (Entoprocta) bezeichnet.
  • Mollusca Weichtiere wie Schnecken oder Muscheln. Die Entwicklung der Weichtiere erfolgt meist durch eine Spiralfurchung. Im weiteren Verlauf entwickelt sich zunächst ein Larvenstadium. Die meisten Mollusca sind getrenntgeschlechtlich, allerdings kommt bei manchen Arten auch Zwittertum vor.
  • Streptoneurie Streptoneurie ist eine Überkreuzung von Hauptnervensträngen bei der Drehung des Eingeweidesacks in der Ontogenese. siehe Zeichnung Streptoneurie in der VL 4!!
  • ontogenetische Torsion Drehung des Eingeweidesacks in der Ontogenese
  • Fortpflanzung Schnecken (Gastropoda) Bei vielen zwittrigen Schnecken, liegt Protandrie vor, d.h. die Samenzellen entwickeln sich geraume Zeit vor den Eizellen und sind schon gar nicht mehr anwesend, wenn die Eizellen befruchtet werden, so dass sichergestellt ist, dass eine Befruchtung ausschließlich durch fremde Samenzellen geschieht. Bei der Weinbergschnecke findet die Befruchtung zeitlich stark getrennt von der Begattung statt. Die Samenzellen, die die Schnecke während mehrerer Paarungen erhalten hat, werden in einer Samentasche (Spermatheca) gesammelt und gelangen dann untereinander konkurrierend zur Befruchtung. Nachdem die Eizelle befruchtet worden ist, entwickelt sich bei Schnecken eine Larve. Das frühe Larvenstadium ist die Trochophora-Larve. Aus ihr entwickelt sich die adulte Schnecke. Es handelt sich also um einen biphasischen Lebenszyklus.
  • proteandrischer Zwitter Männliche Gonaden reifen zuerst (Proterandrie/Vormännlichkeit). Selten: umgekehrter Fall (Proterogynie/Vorweiblichkeit)->Selbstbefruchtung wird verhindert;Spermien werden im Receptaculum seminis aufbewahrt bis die Eizellen gereift sind und Freigabe & Befruchtung im Ootyp stattfindet
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