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Tanzen (Fach) / Fachtheorie TUM (Lektion)
Staatsexamen 2014
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- Motiv kleinste, nicht mehr teilbare, formale Einheit (Musik)
- Ostinato beständige Wiederholung eines musikalischen Motivs
- Ostinato beständige Wiederholung eines musikalischen Motivs
- Phrase Folge von Tönen mit musikalischem Zusammenhang - überschaubare Einheit/sinnvoller Abschnitt (=Satz)
- Thema musikalischer Grundgedanke ...kann aus einem oder mehreren Motiven bestehen
- Takt Ordnungssystem, Zeitwerte werden zu einer Einheit zusammengefasst und ergeben ein Bezusschema Taktstriche trennen Takte,
- Grundschlag/Pulsation nicht akzentuierter Ablauf von gleichen Zeitwerten
- Klanggesten/Körperpercussion Klatschen, Patschen, Stampfen, Schnalzen
- Tempo Schrittfrequenz
- Tempobezeichnungen langsam, schnell, mäßig, lebhaft ritardando, accelerando
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- Ton sinusförmige, regelmäßige Schwingung
- Melodie harmonische Folge von tönen
- Geräusch unregelmäßige, unperiodische Schwingnung
- Klangfarbe hell/dunkel durch: Anschlagtechnik, Größe d. Instruments, Art d. Materials, Bauart
- Notenwerte Zeitdauer des Tones/Geräuschs - relatives Zeitsystem ganze, halbe, viertel, achtel,...
- Pausen Schweigen in der Musik
- Punktierung Verlängerung einer Note um die Hälfte ihres Wertes
- Punktierung Verlängerung einer Note um die Hälfte ihres Wertes
- Triole Aufteilen einer Note in drei Notenwerte
- Duole zwei Notenwerte anstelle von drei
- Synkope Verschiebung von Betonung Betonung einer "schweren" Zählzeit" wird auf einen eigentlich unbetonten "leichten" Taktteil verlagert. Sie entstehen durch Pausen oder Bindungen
- Auftakt unbetonter Taktteil vor dem Hauptbetonten Taktteil
- Dynamik in der Musik: Lautstärkeveränderung in der Bewegung: unterschiedlicher Einsatz von Kraft (Spannung - Entspannung)
- Akzent Betonung
- Rhythmus zeitliches Ordnungs- und Gestaltungsprinzip
- Intervall Abstand von zwei Tönen
- Intervall Abstand von zwei Tönen
- Intervall Abstand von zwei Tönen
- Akkord Zusammenklang von mehr als zwei Tönen
- Polyrhythmik mehrere verschiedene Rhythmen gleichzeitig
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- Polymetrik unterschiedliche Taktarten nacheinander
- Musikanalyse (9) Pulsation, Taktart, Taktanzahl, Musikabschnitte, formale Struktur, rhythmische Besonderheiten, Dynamik, Instrumentierung
- Aufmerksamkeitslenkung Möglichkeiten: körperliche Prozesse, emotionale Zustände, geistige Prozesse Ziel: Besinnung auf sich selbst, Offenheit, Verbesserung der Körperwahrnehmung Prinzipien: mit sich selbst zufrieden sein, Zeit lassen, Grenzen spüren, Neues explorieren, wertfreies Feedback
- Vermittlungsaspekte Erfahrungsraum schaffen, Aufmerksamkeit lenken, beziehung gestalten
- Geräte rhythmische Sportgymnastik Ball, Reifen, Keule, Seil, Band
- Zielsetzungen des Unterrichts (7) Bewegungserfahrung, -bereitschaft Wahrnehmung koordinative Fähigkeiten: Differentierungs-, Orientierungs-, Umstellungs-, Reaktions-, Rhythmus-, Gleichgewichts-, Kopplungsfähigkeit Qualität/Technik Kreativität Ausdruck/Kommunikation
- Improvisieren & Bewegungsgestaltung Ziel: persönliche Ausdrucksfähigkeit, künstlerischer Ausdruckswille, Freisetzung kreativen Potenzials Frei/gebunden, einzel/partner/gruppen, ohne/mit Hilfsmittel Bewegungs-, Musik-, Vorstellungsthema
- Gestaltung individuelle Schöpferische Bewegung mit formalen Strukturen
- Choreographie schriftliche Fixierung, Tanzkomposition
- prägende Faktoren der choreographie Zeit, Raum, Dynamik, Form Dynamik = Kraft in Raum und Zeit --> Zusammenwirken = Form
- Unisono Kanon Rondo Thema/Variation ?? Unisono = alle bewegen sich gleich und gleichzeitiig Kanon = alle bewegen sich gleich und zeitlich versetzt Rondo = immer wiederkehrender Refrain Thema/Variation = Motiv steht im Zentrum, ständige Abwandlung
- "Strukturmodell Choreology" nach Rudolph von Laban (Laban'sche Tanzsystematik) Kartbahn (KARDB)! Körper (hervorheben von Körperteilen), Aktionen (Grundformen), Raum (persönlicher/allgemeiner Raum/Bühnenraum), Dynamik (unterschiedlicher Energieaufwand), Beziehung (Interaktion)
- Gestaltungsprinzip der FORM Körper-, Bewegungs-, Raumformen Symmetrie - Asymmetrie Opposition - Sukzession
- methodisch-didaktische Prinzipien vom leichten zum schweren vom bekannten zum unbekannten vom einfachen zum komplexen vom allgemeinen zum individuellen
- Welche Punkte müssen bei der Auswahl der Lehrinhalte berücksichtigt werden? Zielsetzung, Alter, Leistungsstand, Geschlecht, Schülerzahl, Geräteausstattung/Raum, Zeit
- Unterrichtsverfahren Induktiv = Aufgabenstellung/Impulsgebung, Improvisation - Reflexion - Lösung Deduktiv = Demonstrieren/Beschreiben, Anweisungen, Korrektur
- Bewertungskriterien Gesamteindruck, Inhalt, Ausführung (Musik und Bewegung/Kompositorische Prinzipien und formaler Aufbau)
- Lernzielbereiche sensomotirisch = körpergefühl kognitiv = zusammenhänge verstehen sozial = interaktion kreativ = impro/gestaltung emotional = freude
- Ausbildungsinhalte Tradierte und Moderne Erscheinungsformen des Tanzes: Körperarbeit + Bewegung mit Handgerät Grundformen: laufen, hüpfen, springen, gehen (schwingen, drehen) Kombination + Variation von Raum, Zeit, Kraft, Form --> Komposition
- gehen Gewichtsverlagerung von einem auf das andere Bein, ohne Fulgphase!