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Psy (Fach) / Diagnose des Entwicklungsstandes (Lektion)
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Diese Lektion wurde von gouldii erstellt.
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- Inhalt der Entwicklungsdiagnostik wie weit ist ein Kind entwicklet bisherigen Entwicklungsverlauf beachten, um Vorraussetzungen für weiter Entwicklung zu bestimmen Ziel ist also die Bestimmung des aktuellen Entwicjlungsstandes uns die Prognose
- Methoden der Entwicklungsdiagnostik Tests, die sich am Lebensalter des Kindes orientieren tests, die sich an Entwicklungssequenzen orientieren
- traditionelle Entwicklungstests + Kritik häufige Variante orientieren sich am Lebenalter des Kindes die Entwicklung wird daran gemessen, ob in einem bestimmmten Alter ein Entwicklungsstand gezeigt wird, den auch andere KInder in dem Alter zeigen (z.B. 95% der Kinder laufen mit 18 Monaten) beruhen (implizit) auf biologischen Reifungskonzepten (Entwicklung schreitet mit Alter voran) Kriitk= keine Aussage,über Ursachen/ bedingungen für den Entwicklungsstand und somit keine Interventions/Förderungsansätze nur bei Alter anwendbar, in dem eine starke Reifungsabhägngigkeit annehmbar ist (frühe KIndheit)
- an Entwicklungssequenzorientiere Tests man geht davon aus, dass sich Entwicklung (z.B. kogn. Piagetstufen) in trennbaren Sequenzen vollzieht, die empirisch ermittelt werden können es wird mittels des Tests also erhoben in welcher Sequenz sich ein Kind befindet (entwicklungsstadium) Alter untergeordnet (höchstens wann die Sequenz erreich wurde) es wird erhoben welches Stadium in einer Sequenz erreicht wurde auf gesamte Lebensspanne anwendbar und genaue Bestimmung möglich--> Förderung! Nachteil ist, dass Entwicklungssequenzen erst einmal genau bestimmt und gefunden werden müssen (kaum vorhanden!)
- methodisches Vorgehen (Itemkonstukrion u. Operationalisierung) Merkmalsbereich definieren Merkmal operationalisieren (welche Aufgaben müssen für bestimmten Stand gelöst werden?) Aufgaben /items entwerfen (merkmal repräsentattiv abbilden). Ihre Lösung/ Nicht-Lösung muss auf betsimmten Stand hinweisen. Sie sollten theoretisch begründet sein,beruhen aber meistens auf Beobachtungen. Sie sollten den Entwicklungsstand möglichst umfassend darstellen Items nach der Itemanalyse prüfen Schwierigkeitsgrad so, dass Anteil gelöster A. zwischen 20-80% liegt (Differenzierung ziegt die Aufgabe das Merkmal gut ab? --> altersorientiert= Alter und Lösung korreliert/ ältere Kinder beantworten sie eher --sequenzorientiert= Kinder der Stufe beantworten sie und die auf höheren Stufen, aber nicht Kinder der unteren Stufen
- testkonstruktion test enthält Items nach der Itemanalyse test auf Objektivität, Reliabilität und Validität geprüft
- Objektivität = Ergebnisse unabhängig des Testleiters Durchführungs- Auswertungs- Interpretationsobjektivität möglich durch Instruktionen (1) , Auswertungsrichtlinien (2) und Interpretationsrichtlinien (3) meist nur schwer zu erreichen, da oft Handlungen interpretiert werden müssen und Testleriter entscheidet, ob gelöst oder nicht
- Reliabilität = Zuverlässigkeit mit der ein test misst, was er misst (unab. was er messen soll) Messgüte des Instruments retest-R-= wiederholte Messung. bei guter Messgüte sollten gleiche Ergebnisse entstehen. Oft aber nicht, kann aber auch auch auf Merkmalsveränderungen zurückführbar sein (schnelle Entwicklung!) Paralleltest-R.= ähnlciher Test genutzt und ergebnisse verglichen litSp-Half-R.= wenn kein Paralleltest vorhandne. test in zwei gleiche Hälften geteielt und zeitgleich durchgeführt (also keine Abweichung durch Entwicklungsveränderung) Konsistenzanalyse= verallgemeinerung von 3. Berechnung der Reliabilität bei belieber Testhalbierung
- Validität == misst der test, das was er messen solll? Realiabilität ist vorraussetzung! Inhaltsvaldidtät= augenscheinliceh Prüfung ob der Test das Merkmal abbildet. (bei Motorik meist ausreichend) kriterienbezogene V.= Außenkriterien, die auch Merkmal abbilden suchen und <test mit ihenen korrelieren. Z.B. lebensalter bei so orientieren Tests, Expertenuretielen, andere Tests. Prognostische V. sollte vorliegen : test sollte E. vorraussagen Konstruktv.= wird das theoretisch postulierte Konstrukt durch das instrument erfasst? (z.B. theoretisch Temperamentsdimensionen unetrscheiden und Test entwickeln. dann prüfen, ob diese Dimensionen auch tatsächlich durch den Tes empirisch abgrenzbar sind.)
- Normierung letzter Schriit Normen zur Interpreatation der Ergebnisse mittels umfangreicher, repräsentattiver Stichprobe erhoben (je Altersgurppe) man weiß wie sich Altergruppen bei der Lösung verteilen und kann Position bzw. Entfernung der Lösung eines Kindes daran abgleichen mittels z-und t-Werten (geben an wie weit der Wert vom Durchschnitt entfernt ist) der NV wie über-unterdurchschnittlich im vergleich zu anderen der Altergruppe Entwicklungsverzögerung/ Entwicklungsbeschleunigung
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- Bespiele für Entwicklungsstets Screening-tets allgemien Entwicklungstets spezifische Entwicklungstest
- Screening-Tests geben einen schnellen überblick über Entwicklungstad nur allgemeine Aussage, ob Entwiklung normal oder auffällig ist /(in dem Fall weiter Tests nltig) z.B. Erweiteret Vorsorgeuntersuchung (EVU)= im Alter von 3-64 Monaten.dauert ca. 10-20 Minuten und umfasst Motorik, Sprache und kognitive Entwicklung sowie Fragebogen (Eltern) zur Erfassung früher Auffälligkeiten. zeigt, ob Befund unauffällig oder grenzwertig und ob eine entwicklungsgefährdung besteht alternative ist neuropsychologisches Etwiclungsscreening (NEs)= 1-2 Alter
- allgemiene Entwicklungst. erfassen allgemeinen Entwicklungsstand (über mehrere Funktionsbereiche) differenzierter als Screening z.B. Wiener Entwicklungstest= zwischen 3 und 6, Dauer ca. 75 MIn. Er umfasst 6 Entwicklungsbreiche: Motorik (lernbär mit Verschlüssen/schleife) visuelel W. kog. Entwicklung (Mosaikelegen) Sprache Gedächtnis und lernen (schatzkästchen- Objektposition merken und sie finden auch nach längerer Pause) sozial-emotionale E. alternativ ET 6-6 oder Bayley 3(internationaler Raum!)
- spezielle Entwicklungstest differenzierte Aussage über Entwicklung in einem Entwicklungsbereich vorallem für Sprache, Motorik, Wahrnehmung, kog. Entwicklung ud Sozialverhalten z.B, Marburger Sprachverständnistest f. Kinder(MSVK)= im Alter von 5 bis 7; prüft Syntax, SEmantik und Pragmatik ohne aktive Wortschatzprüfung (Kind muss nie reden). Äußerungen sollen Bildern zugeordnet werden. weiterhin für Sprache=SETK-2, SETK-5, ETS-4-8 und ELFRA 8Elternfragbeogen)
- bei Test zu beachten die Verfassung des Kindes zum Testzeipunkt dies kann das Ergbenis verzerren