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Psy (Fach) / methoden der E.Psy (Lektion)

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  • allgemein Schwerpunkt bei quer-. und längsschnittstudien Erhoben werden entwiclungsbezogene Veränderungen Variablen müssen hierzu valide und realiabel operationalisiert werden (Gütekriterien) es müssen Verhaltensweisen bestimmt werden, die ein bestimmtes merkaml indizieren methoden müssen an Kompetenzen der Kinder angepasst werden!  
  • Querschnittstudie Stichproben unterschiedlicher Altersgruppen werden einmalig untersucht meist ist hier das Lebenslater die UV und das untersuchte Merkmal die AV (z.B: intelligenz) werden genutzt bei: um erste Anhaltspunkte zu Phänomenen zu bekommen, also als Vorbereitung auf Längsschnittstudie Beantwortung von Fragen bzgl. der Entwicklungsunterschiedlichkeit von Altersgruppen zu einem festen Zeitpunkt  
  • Vor und Nachteile der Querschnittstudie Vorteile Probandenrekrutierung leicht, da es nur ein Messzeitpunkt ist Personen- und Zeitaufwand ist also gering leicht repräsentative Stichproben zu erhalten (ökonomisch/effekiv) Nachteile Übertragbarkeit/Generalsierung auf andere Zeitpunkte fraglich (Replikationen wären nötig) sind Altersstichproben vergleichbar zusammengestezt? (z.B. hinblicklich Bildung, etc. oft Generationsunterschiede) Feststellung von (intraindividuellen) Veränderungen nicht möglich, da nur ein Zeitpunkt --> Verlaufstypen werden nicht erkannt  
  • Längsschnittmethode eine Stichprobe wird mehrmals mit dem selben Instrument untersucht hier werden intraindividuelle Verändeurngen auf den Altersunterschied zurückgeführt (z.B. Intelligenz, etc.)
  • Vorteile/Nachteile Längsschnittstudie Vorteile Iintraindividuelle Veränderungen und Verlaufstypen erfassbar Stabilitätsgrad eines Merkmals erhebbar Stichprobenvergleiche einfacher,da imme diesselbe verändeurngsmuster verschiedener Merkmale  hinsichtlich von Zusammenhängen und Korrelationen vergleichbar Nachteile Übungseffekte möglich Motivationsverringerung der Probanden durch Mehrfachmessung Alters- und Testzeiteffekte (geschehen zwischen Testungen) möglich--> veränderung nicht eindeutig auf UV zurückführbar generalisierbarkeit auf andere Kohorten vage (Replikationen nötig und repräsentative Stichprobe) Stichprobenselektion durch Mortalität, etc. hoher Personen und Zeitaufwand
  • Konvergenzmodell kombiniert Längs- und Querschnittmethode kann einige Nachteile umgehen (geringerer Aufwand als bei uerschnitt und zeitersparnis von Längsschnitt) nutzt zwei Sichproben, die versetzt über bestimmten Zeitraum mehrmals gemessen werden (in einem Zeitraum zusammen!) teilweise überlappender Gesamlängsschnitt
  • Vorraussetzung um einzelne Teilstichproben im Konvergenzmodell zu verbinden? ihre Mittelwerte dürfen an den Stichprobenübergängen nicht deutlich abweichen sonst deutet dies auf Kohorten- und Testzeiteffekte hin
  • Datenerhebungsmethoden in der frühen Kindheit generell Beobachtung, da keine verbale Kommunikation möglich sys. Darbietung von Stimuli und Messung der Reaktion darauf Präferenzparadigma Habituations-Dishabituations-P. Erwartungs-Induktions-P- Erwartungs-Enttäuschungs P. Paradigma der verzögerten Nachahmung
  • nicht-experimentelle Alternative in früher Kindheit Beobachtungen Eltern-Kind- Interaktion oder Spielsituationen man zieht Ereignis- oder Zeitstichproben Ereignisstichprobe= es wird nur bei einem bestimmten Ereignis, Verhalten beobachtet Zeitstichprobe= es wird eine festgelegte Zeit lang beobachtet
  • Präferenzparadigma es wird die Präferenz des Säuglings erfasst wird vorallem bei akustischen und visuellen Stimuli genutzt,aber auch bei Gerüchen und Geschmäckern es werden 2 Stimuli dargeboten und die Reaktion beachtet Reaktionen sind: Blick- und Körperbewegung physiologische Messungen Saugreaktion z.b. kann das Kind durch seine Saugfrequenz das Erscheinen eines Stimulus beeinflussen, den es präferiert
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  • habituations-dishabituations-P. untersucht die Fähigkeit von Säuglingen zwischen Stimuli zu differenzieren (kog. Fähigkeit) es werden Stimuli wiederholt gezeigt, bis eine habituation eintritt (verminderte Reaktion) und dann abweichende Reize gezeigt  --> dies bewirkt eine Orientierungsreaktion des Säuglings (z.B. längere Fokussierung, gesenkte Herzrate, erhöhte Aufmerksamkeit, etc.), wenn er den Reiz als anders erkennt scheint nicht nur bei einzelnen Stimuli sondern auch reizklassen (Säugetier/ Amphibien) zu klappen
  • Erwartungs-Induktions-P. entspricht Assoziationslernen prüft Wahrnehmung von Kontingenzen zwsischen Stimuli es werden Serien von Reizen gezeigt und Relationen sollen erkannt werden (z.B. ein Reiz rechts, dann links, dann recht, etc.) sowohl Relationen zwischen den Stimuli als auch zwischen Stimulus und eigenm verhalten z.B. zeigt das antizipierende Richten der Augen auf eine Seite, dass das Kind die Realtionen verstanden Mobile-Beispiel bzgl. Kontingenz mit eigenem Verhalten  (Kind strampelt vermehrt)
  • Erwartungs-Enttäuschungs-P. prüft das Entstehen von Erwartungen dies zeigt sich, wenn erwartungswidriges geschieht, in der Reaktion des Säugling diese Ereignisse werden länger beachtet  (erhöhte Aufmerksamkeit) und es zeigen sich Verunsicherungen und Abnahme des Lächelns z.B. hüpfender Ball bleibt plötzlich in der Luft
  • Paradigma der verzögerten Nachahmung es wird eine Modellhandlung gezeigt und der Säugling kann diese dann nach einem zeitlichen Abstand auch durchführen klappt dies, zeigt es dass Kinder die Modellhandlung speichern der zeitliche Abstand wird variiert, um zu schauen, wie lange das Modell gespeichert werden kann motorische Reproduktionsfähigkeit wichtig und etwas anspruchsvoller /erst ab 6 Monaten!  
  • Datenerhebung in späteren Entwicklungsabschnitten bei Sprachverständnis (noch vor Sprachproduktion!) z.B. Sortieraufgaben wie multiple Klassifikation bei zusätzlicher Sprachproduktion Interviews
  • Interview soziale Gefälle reduzieren (Puppenbefragung, Sichtbarriere oder gespielte Telefoninterviews) und Anpassung an die Situation ermöglichen  (z.B. durch Aufwärmphase) Ersatzbindungsobjekte (Kuscheltier, etc.) erleichztern die Situation auch Kommunikationsverhalten durch alternative Mitteillungswege fördern (z.B. Malen, etc.)
  • generell bei Erhebung zu beachten! Methode sollte so sein, dass alle Kinder der Studie sie problemlos nutzen können ansonsten weniger Auskunft über Entwicklungs al süber Fähigkeit mit Methode zu arbeiten
  • Rollenspiel und Puppenspiel es ist zu beachten, dass diese Techniken teilweise andere Ergebnisse als reine Interviews erzielen, da sie Raum für Fiktion und Fantasie bieten z.B. bestraftem Kinder beim Puppenspiel viel eher (Mutter/ Wasserglas) Kinder gaben auch an dass dies eher nicht der wahren Reaktion ihrere Mutter entspricht