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Eibl (Fach) / Sonstige (Lektion)
gemischt
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- physiologische Veränderungen im Alter Sinnesveränderungen Regulation der Nahrungsaufnahme (adaptive Relaxation, CCK, Antrum) Veränderungen im GIT (Durchblutung usw. aber auch Krankheiten Gastritis + Obstipation) Wasserhaushalt (Exikose) Körperzusammensetzung (mehr Fett, weniger Muskeln = Sarkopenie) Vitamin D- Synthese
- physiologische Veränderungen im Alter und die Anfälligkeit für Ernährungsprobleme • Regulation Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ↓ - Gewicht ↓- Mangelernährung ↑ (sog. ‚Altersanorexie‘) • Muskelmasse/kraft ↓ - Glycogen- & AS- Speicher ↓ Infektanfälligkeit ↑- Sturzrisiko ↑- Mobilität ↓ • Durstempfinden ↓ Urinkonzentrationsfähigkeit ↓ - Dehydratation • Kutane Vitamin D-Synthese ↓ - Vitamin D-Mangel- Sturz/Frakturrisiko ↑
- Empfehlungen für die Ernährung im Alter Vgl. 10 Regeln der DGE für vollwertige Ernährung Besondere Bedeutung aufgrund erhöhter Vulnerabilität:• Ausreichende Flüssigkeitszufuhr• Ballaststoffreiche Lebensmittel• Bedarfsangepasste Energiezufuhr• Bevorzugte Auswahl nährstoffdichter Lebensmittel• Individuellen Gesundheitszustand berücksichtigen• Körperliche Bewegung im Freien – bei Immobilität Vitamin-DSubstitution• Regelmäßigkeit beim Essen und Trinken
- Merkblatt zur LM Auswahl im Alter Mindestanforderungen: Tägl. 1 warme Mahlzeit Tägl. 1 Stück Obst Tägl. 1 Portion Gemüse und Salat Tägl. 1 Glas Milch und Joghurt, Quark oder Käse Tägl. 1,5 - 2 L Flüssigkeit Tee, Säfte, Sprudel, Suppe Mehrmals pro Woche 1 Stück Fleisch, Fisch oder 1 Ei Regelmäßige Bewegung im Freien!
- Ursachen für die Mangelernährung im Alter Allgemeinzustand Geistige Beeinträchtigung Krankheiten:Malabsorption/MaldigestionErhöhter EnergiebedarfSonstige Körperl. FunktionseinschränkungenMedikamenteneffekte Psychische Probleme Sozioökonomische Faktoren ⇒ Ursachen für ME sind vielfältig, multifaktoriell und individuell unterschied
- Entwicklung der Mangelernährung im Alter (4 Stadien) Stadium 1RisikofaktorenStadium 2Nahrungsmenge ↓ und/oder Bedarf ↑Stadium 3Ernährungszustand ↓• Klinisch, anthropometrisch, biochemisch Stadium 4Gesundheitszustand ↓• Funktionen, Morbidität, Mortalität
- Therapie der generalisierten ME a. Regelmäßige Erfassung des Ernährungszustandsb. Ernährungstherapie:1. Behandlung der Grunderkrankung (Kausaltherapie)2. Behebung/Vermeidung weiterer zugrunde liegender Ursachen und Beseitigung der Risikofaktoren3. Ernährungsintervention: Steigerung der Nahrungsaufnahme• 1. Ziel: Vermeidung weiteren Gewichtsverlustes• 2. Ziel: Gewichtszunahme
- Zusammenfassung Ernährung im Alter (Take Home Message) . Physiolog. Altersveränderungen machen den Organismus anfälliger für Mangelernährung· Energiebedarf bei konstantem NST-Bedarf verringert ⇒ Bedarf hoher NST-Dichte!· Mangelernährung im Alter multifaktoriell verursacht, v.a. assoziiert mit Krankheiten und Risikofaktoren· Prävalenz für Mangelernährung nimmt mit Pflegebedürftigkeit zu· Regelmäßige, situationsangepasste Erhebung des Ernährungszustandes zum Erhalt oder ggf. Verbesserung des Allgemeinzustandes· Gezielte, individuelle Interventionen zur Prävention und Therapie von Mangelernährung notwendig· Versorgung mit Folsäure, Ballaststoffen, Vitamin D unabhängig von Pflegebedürftigkeit unzureichend
- Zufuhr und Bioverfügbarkeit sekundäre Pflanzenstoffe Gesamtzufuhr ca. 1,5 g/drelative Bioverfügbarkeit- hoch: Carotinoide (erhitzt), Glucosinolate, Flavonoide- mittel: Phytosterine, Phenolsäuren- niedrig: Carotinoide (unerhitzt), Saponine, Anthocyane, Flavone
- Aufzählung der besprochenen sekundären Pflanzenstoffe Carotinoide Glucosinolate (Indole, Isothyozyanate, Thiozyanate) Monoterpene (Aromastoff wie Limonen) Phytoöstrogene (Genistein, 17ß-estradiol) Phytosterine (Campesterin, Stigmasterin, ß-Sitosterin) Polyphenole (Phenolsäuren, Falvonoide) Protease-Inhibitoren Saponine Sulfide
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- Was kann von dem Muster der Fettsäuren beeinflusst werden Bildung von Eicosanoiden Cholesterolspiegel Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Dickdarmkrebs Fließeigenschaften des Blutes Fluidität der Zellmembran
- 10 Regeln zu vollwertigen Ernährung 1. Vielseitig essen 2. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln 3. Gemüse und Obst - 5 am Tag 4. Täglich Milch und Milchprodukte, 1-2x pro Woche FischFleisch, Wurstwaren, Eier in Maßen 5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel 6. Zucker und Saltz in Maßen 7. Reichlich Flüssigkeit 8. Schmackhaft und schonend zubereiten 9. Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen 10. Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung
- Folgen eines Flüssigkeitsdefizits (bezogen auf %KG) SPORT 1-3%: Durst, Speichelsekretion ↓, Harnprod. ↓4-6%: Müdigkeit, Übelkeit, Herzfrequenz ↑, Temp ↑7-11%: Schwindel, Atemnot, Blutvolumen, Gehunfähigkeit, Kopfschmerz> 11%: Verwirrtheit, Krämpfe, Delirium> 20%: Tod schon bei 5 % Flüssigkeitsverlust nur noch 70 % Leistungsfähigkeit!
- Mechanismen der Leistungsabnahme beim Sport Erhöhte Kerntemperatur (ab 39,5 °C Ermüdung) Erhöhte Rate bei Muskelglykogenabbau Reduziertes Blutvolumen Verminderter Blutfluss in der Haut Verminderte Schweißrate Verminderte Hitzeabgabe
- Empfehlungen für ein Sportlergetränk Kohlenhydrate: 40 – 80 g/L (Maltodextrine, Mono-, Disaccharide)Natrium: 350-450 mg/LKalium: 115 mg/LMagnesium: 25 mg/LCalcium: 80 mg/L Fruchtsaftschorle:1 Teil Fruchtsaft, 2 Teile Mineralwasser
- Definition Hunger Allgemeinempfindung, die in der Magengegend lokalisiert ist spezifischer Hunger: Verlangen nach bestimmten Nährstoffen
- Appetit Wunsch nach Nahrungsaufnahme Nahrung zum Lustgewinn
- Sättigung kurzfristiger Mechanismus, der dazu führt, dass eine Mahlzeit beendet ist
- Sattheit länger andauernd, bestimmt die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit
- Einfluss der Nahrungsfasern auf die Sättigung Ballaststoffreiche Lebensmittel fördern Sättigung durch– Volumen– Geringe Energiedichte– Langsamere Aufnahme von Makronährstoffen– Effekt auf gastrointestinale Hormone (CCK) im Magen:Volumen ↑Viskosität ↑→ Entleerungsrate ↓→ Sättigung ↑→ Energieaufnahme ↓ im Darm:Transitzeit ↓→ Geschwindigkeit der Verdauung Makronährstoffe ↓→ Geschwindigkeit Absorption ↓→ Sättigungshormone (GLP-1, Peptid-YY) ↑→ Dauer zur nächsten Mahlzeit ↑ • Durch Verkürzung der intestinalen Transitzeit Verkürzung der Kontaktzeit mit schädlichen Stoffen• Adsorption von Gallensäuren mit Reduktion des Cholesterolspiegels• Absenkung pH-Wertes durch SCFA• Mikroflora
- Risiken maternalen Übergewichts • Gestationsdiabetes• Bluthochdruck• Frühgeburten und Geburtskomplikationen• Späteres Übergewicht des Kindes Ausgangsgewicht wirkt sich stärker auf Gesundheit von Mutter und Kind aus als Gewichtszunahme in der Schwangerschaft⇒ Normalgewicht bereits vor Schwangerschaft anzustreben
- Eisenbedarf Schwangere • Erhöhter Eisenbedarf:– Wachstum des Fetus– Durchblutung der Plazenta– Erhöhtes maternales Blutvolumen • Empfehlung:– Ausreichende alimentäre Eisen-Zufuhr– Berücksichtigung von absorptionsfördernden/ hemmenden Eigenschaften von LM– Individuelle medizinische Beratung ggf. mit Supplementation
- Vorkommen und Bioverfügbarkeit von Folat Vorkommen RinderleberGetreideprodukteGrünes Gemüse (z.B. Spinat)Bioverfügbarkeit Durchschnittl. Bioverfügbarkeit Folat: 50%Nahrungsfolate sind empfindlich gegen– Sauerstoff– Wärme– Licht– AuswaschungLagerung/Zubereitung– Kurze, kühle Lagerung– O/G unzerkleinert waschen, nicht wässern– NST-schonende Zubereitung– Mahlzeiten nicht warm halten
- n3-LC-PUFA in der Schwangerschaft • n3-LC-PUFA-reiche Öle/Supplemente– verlängern Schwangerschaft– erhöhen Geburtsgewicht– reduzieren Häufigkeit von Geburten vor 34. Woche (bei Risiko-Schwangerschaften um61%)• Zusammenhang zwischen DHA-Zufuhr in der Schwangerschaft und– Entwicklung des verbalen IQ– Feinmotorik– Sozialverhalten Empfehlungen:Mittlere DHA-Aufnahme in Schwangerschaft und Stillzeit: 200 mg/d→ 2 Port./Woche fettreicher Seefisch→ Angereicherte LM/Supplemente
- Stoffwechselsituation eines Säuglings • Enzymaktivitäten eingeschränkt:– Gastrointestinaltrakt– AS-Stoffwechsel (halbentbehrliche AS: Cys, Arg, Tyr)– Harnstoffsynthese • Unreife der Niere • Immunsystem • Körperliches Wachstum • Veränderungen der Organfunktion • Veränderungen der Körperzusammensetzung ⇒ Energie-, Flüssigkeits-, NST-Bedarf ↑
- Vorteile der Muttermilch bedarfsangepasst, hohe Bioverfügbarkeit, minimale Stoffwechselbelastung enthält Immunoglobuline (Infektionsschutz) Erzeugung einer antiputriden Darmflora (wenige Fäulnisbakterien) innige Mutter-Kind-Beziehung Rückbildung des Uterus (Oxytocin) Schutz vor Überernährung und Allergien
- Nachteile der Muttermilch Galactose/(Laktose)intoleranzÜbertragung von Infektionen zu geringer Gehalt an – Vitamin D – Vitamin K – Fluorid – Jodid
- Was ist das Optimix- Konzept, was soll damit erreicht werden? Optimix... heißt die „Optimierte Mischkost“ des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE)ist ein wissenschaftlich begründetes Konzept, das praktisch anwendbar ist,ist Wegweiser für Eltern, die ihre Kinder gesund, unkompliziert und schmackhaft ernähren möchtengibt es als Empfehlungen und Rezepte, aber auch als Produkte mit dem optiMIX-Siegelist erschwinglichweiß, was Kinder und Jugendliche gern essen.optiMIX macht es Eltern ganz einfach, Kindern und Jugendlichen eine so leckere wie ausgewogene Ernährung zu bieten.
- Abnabelung und Umstellung auf orale Ernährung bei Säuglingen • Intrauterin angelegtes Fettdepot (ca. 5.000 kcal/20.900 kJ) dient zur „Überbrückung“ bis zu optimaler Nährstoffzufuhr• Muttermilchaufnahme wird ermöglicht durch Warzensuchreflex, Saug- und Schluckreflex (→ Anregung der mütterlichen Prolactin- und Oxytocinsekretion)• ca. 10 Tage nach der Geburt problemlose Verwertung von Energie und Nährstoffen möglich
- Empfehlungen zur Allergieprävention keine Beikost vor dem vollendeten 4. Lebensmonat Beachten einer ausgewogenen und nährstoffdeckenden Ernährung in Schwangerschaft/Stillzeit und im ersten Lebensjahr Fisch wird dabei empfohlen Vermeidung von Übergewicht keine allgemeine Diät
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- Potentiell ergogene Substrate – abschließende Bewertung Wissenschaftlich fundierte Belege für eine leistungsfördernde Wirkung isoliert zugeführter Wirkstoffe sind nur in wenigen Fällen verfügbar Subjektive Erfahrungen einzelner Sportler können nicht als Richtschnur für eine generelle Empfehlung herangezogen werden Nebenwirkungen bei Megadosierung können nicht ausgeschlossen werden Fazit:• Produkte mit sog. „ergogenen“ Substanzen sind meist wirkungslos und daher unnötig Cave!• Häufig fehlen Angaben zur Produktqualität (z.B. hygienische Unbedenklichkeit, frei von Begleitstoffen mit möglicherweise doping-ähnlichen Wirkungen)
- Kreatin Hypothese:– Substitution (bis zu 20 g) erhöht intrazelluläre Verfügbarkeit von Kreatinphosphat– Anaerob-laktazider Bereich: Verlängerung der Leistungsfähigkeit Datenlage:– Erhöhung intrazellulärer Spiegel nur bei initial niedrigem Wert– Bei wiederholten hochintensiven Belastungen Erhöhung der Leistungsfähigkeit– Responder und Non-Responder Empfehlung:– Kontrollierte Gabe bei bestimmten Sportarten möglicherweise sinnvoll– Nebenwirkungen: Wassereinlagerung, Durchfall, Erbrechen
- Koffein Hypothese:– Wirkung auf ZNS, Fettgewebe, Muskel (Unterdrückung der Ermüdungserscheinung,Mobilisation freier Fettsäuren, Glykogen-sparender Effekt) Datenlage:– Benefit bei verschiedensten Sportbelastungen auch unterschiedlicher Dauer– Wirksam ab 1-3 mg/kg KG, meist 5-6 mg/kg KG in Studien– Responder – Non-Responder Empfehlung:– ??? - Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Gastrointestinale Störungen
- Periphere Sättigungssignale • Sensorische Signale (Erscheinung, Geruch, Geschmack, Textur)– kognitive Ebene (Speichelfluss)• Receptoren im Verdauungstrakt:– Dehnungsrez., Chemorez.• Magenentleerungsrate (nerval/luminal)– KH und Fette (TG) verlangsamen Rate• Nährstoffe:– Glucose, Ballaststoffe, Energiedichte
- Sättigungssignale aus dem Darm • Cholecystokinin (CCK):– Reduziert Größe und Dauer einer Mahlzeit– Kurzfristige Kontrolle • Glucagon-like peptide-1 (GLP-1)– Stimuliert Insulin-Sekretion, antidiabetisch– Erhöht Sättigung • Peptid YY3-36– Hemmung von Appetit und Nahrungsaufnahme
- Sättigungssignale aus dem Fettgewebe Leptin– Leptin steuert im Tierversuch die Nahrungsaufnahme:• Hohes Leptin ⇒ geringe Aufnahme• Niedriges Leptin ⇒ hohe Aufnahme • Adiponectin– Vermindert Insulinresistenz • Resistin– Wirkung beim Menschen nicht gesichert
- Einflussfaktoren auf den Nährstoffbedarf (vollwertige Ernährung) Individuell:– Alter, Geschlecht, physiologischer Status, genetischeAusstattung Umwelt:– körperliche Aktivität, Klima, Zufuhr anderer Nährstoffe(Interaktionen) Adaptationsprozesse:– kurzfristig (z.B. Proteinzufuhr)– langfristig (z.B. Laktoseintoleranz, Einfluss Religion)
- Functional Drinks Sport Drinks– Zweck: Ersatz von Verlusten– Inhaltsstoffe: Mineralstoffe, Spurenelemente, KH, Aminosäuren Energy Drinks– Zweck: Leistungssteigerung– Inhaltsstoffe: Koffein, Taurin, Zucker … Getränke mit antioxidativer Wirkung– Zweck: Verbesserung des antioxidativen Schutzsystems– Inhaltsstoffe: Vitamin C, Vitamin E, β-Carotin, Polyphenole…
- Folgen der Mangelernährung im Alter Unbeabsichtigter Gewichtsverlust→ Proteinkatabolie⇒ ‚Nutritional Fraility‘ • Verlust von Muskelkraft, allgemeine Schwäche, Dekubitusrisiko, Sturz- und Frakturrisiko, Muskelfunktionseinschränkungen (v.a. Atemmuskulatur), etc.• Erhöhte Infektanfälligkeit • Erhöhte Komplikationsrate / verlängerter Krankenhausaufenthalt• Erhöhte Rehospitalisierungsrate• Erhöhte Morbidität und Mortalität
- Take Home Message Schwangerschaft Schwangerschaft:• Anstieg Bedarf einzelner NST >> Energiebedarf ⇒ NST-Dichte ↑↑• Kritische NST: Fe, Folat, Iod, Ca, Vit. D• Abstinenz Genussmittel• Schutz vor LM-Infektionen Stillzeit:• Anstieg Bedarf einzelner NST > Energiebedarf⇒ NST-Dichte ↑
- Folgen von Flüssigkeitsmangel im Alter Infektionen Kreislaufversagen Leistungsminderung Nierenversagen Obstipation Veränderte Medikamentenverwertung Verwirrtheit
- Risikofaktoren für mangelnde Mineralstoffversorgung bei Sportlern chronische Hyperkalorische Kost bei Sportarten mit niedrigem Körpergewicht drastische Gewichtsabnahme für Wettkämpfe mit Gewichtsklassen evtl. vegetarische Kostform Training bei heißem und feuchtem Klima