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DBS2 (Fach) / Grundlagen (Lektion)
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- 9 Anforderungen laut Edgar F. Codd Integration Operationen Data Dictionary Benutzersichten Konsistenzüberwachung Zugriffskontrolle Transaktionen Synchronisation Datensicherung
- Realisierung von Datenunabhängigkeit 3-Ebenen-Architektur
- 3-Ebenen-Architektur 4 Anwendungsgruppen 3 Externe Ebenen 2 Konzeptionelle Ebene 1 Interne Ebene
- 3-Ebenen-Architektur - Externe Ebene mehrere Externe Schemata für verschiedene Benutzergruppen -> Übersichtlichkeit, Datenschutz -> Änderung der Anwenderschnittstellen möglich ohne Einfluss auf DB -> logische Datenunabhängigkeit
- 3-Ebenen-Architektur - Konzeptionelle Ebene Beschreibung aller Objekttypen / Beziehungen Unabhängig von einzelnen Applikationen Spezifikation in DDL keine Details der Speicherung Ergebnis des logischen DB-Entwurfs
- 3-Ebenen-Architektur - Interne Ebene physische Speicherung der DB-Objekte Aufbau der Datensätze / Indexstrukturen bei Änderung sind Anwendungen nicht betroffen --> physische Datenunabhängigkeit
- DBMS Architekturen Schichtenmodell Client / Server Architekturen Mehrbenutzer / Verteilte DBS
- Schichtenmodell Operationen werden nur aus darunter liegenden Schicht aufgerufen Jede Schicht definiert Schnittstelle für darüber liegene Schicht Vorteil: Unabhängigkeit der Schichten (Testen, Änderung, etc.) Anzahl zu wenig: erschwert Wartung zu viel: Leistungseinbußen, Fehlerbehandlung aufwändig
- DBMS Kern - Schichten Datensystem - Anfrageverarbeitung Zugriffssystem - Zugriffspfade Speichersystem - Verwaltung Puffer u. ext. Speicher Datenbank - physische Speicherung
- Client/Server-Modelle Client AnwendungObjektpuffer Querymanager Datensystem Objektpuffer Objektmanager Zugriffssystem Seitenpuffer SeitenmanagerSpeichersystem DB Server
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- Mehrbenutzer- und Verteilte DBS Mehrbenutzerbetrieb: mehrere Anwendungen greifen auf ein DBS zu (m:1) Verteilte DBS: eine Anwendun greift auf mehrere DBS zu (1:n)