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Werkstoffkunde 1 (Fach) / Zerstörende Werkstoffprüfung (Lektion)

Fragenkatalog zur Zerstörenden Werkstoffprüfung.

Diese Lektion wurde von tim32821 erstellt.

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  • Welche Kennwerte eines kfz-Werkstoffs können in einem Zugversuch aufgezeichnet werden? a) Streckgrenze, Zugfestigkeit, Druckfestigkeit und Bruchlastspielzahl b) Bruchlastspielzahl, Dauerfestigkeit, Bruchdehnung und Streckgrenze c) Dehngrenze, Zugfestigkeit, E-Modul und Bruchdehnung d) Streckgrenze, Zugfestigkeit, E-Modul und Bruchdehnung c)
  • Was wird mit der Kerbschlagbiegeprüfung untersucht und welche unterschiedlichen Merkmale unterscheidet man? a) Die Kerbschlagbiegeprüfung wird verwendet, um das Festigkeitsverhalten von Werkstoffen zu untersuchen. Man unterscheidet hierbei je nach aufgenommener Arbeit energiearme und energiereiche Brüche, sowie je nach Bruchbild spröde und duktile Brüche. b) Die Kerbschlagbiegeprüfung wird verwendet, um das Bruchverhalten von Werkstoffen zu untersuchen. Man unterscheidet hierbei je nach aufgenommener Arbeit energiearme und energiereiche Brüche, sowie je nach Bruchbild spröde und duktile Brüche. c) Die Kerbschlagbiegeprüfung wird verwendet, um das Bruchverhalten von Werkstoffen zu untersuchen. Man unterscheidet hierbei je nach aufgenommener Arbeit elastische und elastisch-plastische Brüche, sowie je nach Bruchbild spröde und duktile Brüche. d) Die Kerbschlagbiegeprüfung wird verwendet, um das Festigkeitsverhalten von Werkstoffen zu untersuchen. Man unterscheidet hierbei je nach aufgenommener Arbeit energiearme und energiereiche Brüche, sowie je nach Bruchbild Ermüdungs- und Dauerbrüche. b)
  • Welche Aussage trifft auf das Härtprüfverfahren nach Rockwell zu? a) Die Härteprüfung nach Rockwell ermittelt den Härtewert als Quotient aus Prüfkraft und vom Prüfkörper (Diamantkegel oder Hartmetallkugel) erzeugter Eindruckfläche im Werkstoff. Es eignet sich insbesondere für den Einsatz in der Serienprüfung. b) Die Härteprüfung nach Rockwell ermittelt den Härtewert direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers (Diamantkegel oder Hartmetallkugel) in den Werkstoff. Es eignet sich insbesondere für den Einsatz in der Serienprüfung. c) Die Härteprüfung nach Rockwell ermittelt den Härtewert als Quotient aus Prüfkraft und vom Prüfkörper (Diamantkegel oder Hartmetallkugel) erzeugter Eindruckfläche im Werkstoff. Es eignet sich nicht für den Einsatz in der Serienprüfung. d) Die Härteprüfung nach Rockwell ermittelt den Härtewert direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers (Diamantpyramide oder Stahlkugel) in den Werkstoff. Es eignet sich nicht für den Einsatz in der Serienprüfung. b)
  • Worin unterscheiden sich die Beanspruchungsbedingungen von Zugversuch und Kerbschlagbiegeprüfung? a) Beim Zugversuch wird schlagartig eine einachsige Zugspannung aufgebracht, während beim Kerbschlagbiegeversuch eine ruckfreie Belastung mit mehrachsigem Spannungszustand vorliegt. b) Beim Zugversuch wird quasistatisch eine mehrachsige Zugspannung aufgebracht, während beim Kerbschlagbiegeversuch eine schlagartige Belastung mit mehrachsigem Spannungszustand vorliegt. c) Beim Zugversuch wird quasistatisch eine einachsige Zugspannung aufgebracht, während beim Kerbschlagbiegeversuch eine schlagartige Belastung mit mehrachsigem Spannungszustand vorliegt. d) Beim Zugversuch wird ruckfrei eine einachsige Zugspannung aufgebracht, während beim Kerbschlagbiegeversuch eine schlagartige Belastung mit einachsigem Spannungszustand vorliegt. c)
  • Ordnen sie der Vickers- und der Brinell- Härteprüfung die richtigen Prüfkörper zu? a) Die Vickers- Prüfung wird mit einer gleichseitigen Diamantpyramide durchgeführt, während die Brinell-Prüfung eine Hartmetallkugel verwendet. b) Die Vickers- Prüfung wird mit einer Diamantkugel durchgeführt, während die Brinell- Prüfung eine gleichseitige Hartmetallpyramide verwendet. c) Die Vickers- Prüfung wird mit einer gleichseitigen Hartmetallpyramide durchgeführt, während die Brinell- Prüfung eine Diamantkugel verwendet. d) Die Vickers- Prüfung wird mit einer Hartmetallkugel durchgeführt, während die Brinell- Prüfung eine gleichseitige Diamantpyramide verwendet. a)
  • Wie ist die allgemeine Sprödbruchneigung von kfz-Metallen zu bewerten? a) kfz-Metalle verhalten sich bei tiefen Temperaturen duktil und bei hohen Temperaturen spröde. Dazwischen liegt ein Übergangsbereich, in dem die Kerbschlagarbeit steil abfällt. Die Lage dieses Bereichs wird üblicherweise mit der Übergangstemperatur gekennzeichnet. b) kfz- Metalle verhalten sich bei hohen Temperaturen duktil und bei niedrigen Temperaturen spröde. Dazwischen liegt ein Übergangsbereich, in dem die Kerbschlagarbeit steil abfällt. Die Lage dieses Bereichs wird üblicherweise mit der Übergangstemperatur gekennzeichnet. c) kfz- Metalle haben unabhängig von der Temperatur stets ein duktiles Bruchverhalten. d) kfz- Metalle haben unabhängig von der Temperatur stets ein sprödes Bruchverhalten. c)
  • Mit welcher Faustformel kann aus dem Härtewert eines normalgeglühten Stahls ein Anhaltswert für dessen Festigkeit gewonnen werden? a) Rm = HV · 3,5 b) Rm = HV : 3,5 c) Rm = HV · 10000 d) Rm = HV : 10000 a)
  • Als Abschätzung für den Elastizitätsmodul von Stahl wird häufig welcher Zahlenwert verwendet? a) 210000 N/mm² b) 21000 MPa c) 210 kg/s d) 0.21 Nm a)
  • Welche sprödbruchbegünstigenden Eigenschaften werden im Kerbschlagbiegeversuch berücksichtigt und in welcher Form wirken sie sprödbruchbegünstigend oder sprödbruchhemmend? a) Ein mehrdimensionaler Spannungszustand wird durch die Kerbe erzeugt und wirkt sprödbruchhemmend. Ferner ist die schlagartige Beanspruchung sprödbruchbegünstigend und viele Werkstoff (insbesondere hex-Metalle) zeigen eine erhöhte Sprödbruchneigung bei tiefen Temperaturen. b) Ein mehrdimensionaler Spannungszustand wird durch die Kerbe erzeugt und wirkt sprödbruchbegünstigend. Ferner ist die schlagartige Beanspruchung sprödbruchbegünstigend und viele Werkstoff (insbesondere krz-Metalle) zeigen eine erhöhte Sprödbruchneigung bei hohen Temperaturen. c) Ein mehrdimensionaler Spannungszustand wird durch die Kerbe erzeugt und wirkt sprödbruchhemmend. Ferner ist die schlagartige Beanspruchung sprödbruchbegünstigend und viele Werkstoff (insbesondere kfz-Metalle) zeigen eine erhöhte Sprödbruchneigung bei tiefen Temperaturen. d) Ein mehrdimensionaler Spannungszustand wird durch die Kerbe erzeugt und wirkt sprödbruchbegünstigend. Ferner ist die schlagartige Beanspruchung sprödbruchbegünstigend und viele Werkstoff (insbesondere krz-Metalle) zeigen eine erhöhte Sprödbruchneigung bei tiefen Temperaturen. d)
  • Wie wird der Härtewert nach Brinell ermittelt, was ist der Belastungsgrad und wofür braucht man ihn? a) Der Härtewert nach Brinell (HBW) ergibt sich als Produkt aus Prüfkraft und erzeugter Kalottenfläche. Der Belastungsgrad ist definiert als Quotient aus Prüfkraft und quadriertem Kugeldurchmesser, er muss konstant gehalten werden, wenn bei Messung mit unterschiedlichen Prüfkräften am gleichen Werkstück dieselben Härtewerte ermittelt werden sollen. b) Der Härtewert nach Brinell (HBW) ergibt sich als Quotient aus Prüfkraft und erzeugter Kalottenfläche. Der Belastungsgrad ist definiert als Quotient aus Prüfkraft und quadriertem Kugeldurchmesser, er muss konstant gehalten werden, wenn bei Messung mit unterschiedlichen Kugeldurchmessern am gleichen Werkstück dieselben Härtewerte ermittelt werden sollen. c) Der Härtewert nach Brinell (HBW) ergibt sich als Quotient aus Prüfkraft und erzeugter Kalottenfläche. Der Belastungsgrad ist definiert als Produkt aus Prüfkraft und quadriertem Kugeldurchmesser, er muss konstant gehalten werden, wenn bei Messung mit unterschiedlichen Kugeldurchmessern am gleichen Werkstück dieselben Härtewerte ermittelt werden sollen. d) Der Härtewert nach Brinell (HBW) ergibt sich als Quotient aus Prüfkraft und erzeugter Kalottenfläche. Der Belastungsgrad ist definiert als Quotient aus Prüfkraft und quadriertem Kugeldurchmesser, er muss konstant gehalten werden, wenn bei Messung an unterschiedlichen Werkstoffen dieselben Härtewerte ermittelt werden sollen. b)
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  • Welche Aussage ist zutreffend, wenn die Streckgrenze, die Dehngrenze und die Zugfestigkeit zueinander in Beziehung gesetzt werden sollen? a) Die Zugfestigkeit ist stets die größte im Zugversuch ermittelte Spannung. Im Allgemeinen stellt man bei beginnender plastischer Verformung bei kfz- Metallen eine Streckgrenze und bei krz-Metallen eine Dehngrenze fest. Die Streckgrenze ist hierbei ein theoretischer Wert, der verwendet wird, weil der Beginn der plastischen Verformung bei krz-Metallen schlecht zu bestimmen ist. b) Die Dehngrenze ist stets die größte im Zugversuch ermittelte Spannung. Im Allgemeinen stellt man bei beginnender plastischer Verformung bei krz- Metallen eine Zugfestigkeit und bei kfz-Metallen eine Dehngrenze fest. Die Dehngrenze ist hierbei ein theoretischer Wert, der verwendet wird, weil der Beginn der plastischen Verformung bei kfz-Metallen schlecht zu bestimmen ist. c) Die Zugfestigkeit ist stets die größte im Zugversuch ermittelte Spannung. Im Allgemeinen stellt man bei beginnender plastischer Verformung bei krz- Metallen eine Streckgrenze und bei kfz-Metallen eine Dehngrenze fest. Die Dehngrenze ist hierbei ein theoretischer Wert, der verwendet wird, weil der Beginn der plastischen Verformung bei kfz-Metallen schlecht zu bestimmen ist. d) Die Streckgrenze ist stets die größte im Zugversuch ermittelte Spannung. Im Allgemeinen stellt man bei beginnender plastischer Verformung bei krz- Metallen eine Zugfestigkeit und bei kfz-Metallen eine Dehngrenze fest. Die Dehngrenze ist hierbei ein theoretischer Wert, der verwendet wird, weil der Beginn der plastischen Verformung bei kfz-Metallen schlecht zu bestimmen ist. c)
  • Welchen Eindringkörper verwendet die Härteprüfung nach Vickers? a) Hartmetallkugel b) Diamantpyramide c) Hartmetallpyramide d) Diamantkegel b)
  • Wie ist die allgemeine Sprödbruchneigung von krz-Metallen zu bewerten? a) krz-Metalle verhalten sich bei tiefen Temperaturen duktil und bei hohen Temperaturen spröde. Dazwischen liegt ein Übergangsbereich, in dem die Kerbschlagarbeit steil abfällt. Die Lage dieses Bereichs wird üblicherweise mit der Übergangstemperatur gekennzeichnet. b) krz-Metalle verhalten sich bei hohen Temperaturen duktil und bei niedrigen Temperaturen spröde. Dazwischen liegt ein Übergangsbereich, in dem die Kerbschlagarbeit steil abfällt. Die Lage dieses Bereichs wird üblicherweise mit der Übergangstemperatur gekennzeichnet. c) krz-Metalle haben unabhängig von der Temperatur stets ein duktiles Bruchverhalten. d) krz-Metalle haben unabhängig von der Temperatur stets ein sprödes Bruchverhalten. b)
  • Welche der folgenden Angaben ist eine korrekte Härteangabe nach Rockwell? a) HRC 64 b) HRB 164 c) 18 24 HRC 16 d) HRB 16 4 a)
  • Wie ist die Dehngrenze Rp0,2 definiert? a) Die Dehngrenze Rp0,2 ist die Dehnung bei 0,2% der zul. Spannung. b) Die Dehngrenze Rp0,2 ist die Spannung bei 0,2% der Bruchdehnung. c) Die Dehngrenze Rp0,2 ist die Dehnung bei 0,2% der Zugfestigkeit. d) Die Dehngrenze Rp0,2 ist die Spannung bei 0,2% plastischer Dehnung. d)
  • Wie ist das Sprödbruchverhalten von kfz- und krz-Metallen zu bewerten? a) Der Verlauf der Brucharbeit weist bei krz-Metallen eine Tieflage bei tiefen Temperaturen, eine Hochlage bei hohen Temperaturen und einen Steilabfall bei der sog. Übergangstemperatur auf. Im Gegensatz hierzu haben kfz-Metalle eine annähernd konstante Brucharbeit unabhängig von der Temperatur. b) Der Verlauf der Brucharbeit weist bei kfz-Metallen eine Tieflage bei tiefen Temperaturen, eine Hochlage bei hohen Temperaturen und einen Steilabfall bei der sog. Übergangstemperatur auf. Im Gegensatz hierzu haben krz-Metalle eine annähernd konstante Brucharbeit unabhängig von der Temperatur. c) Der Verlauf der Brucharbeit weist bei krz-Metallen eine Hochlage bei tiefen Temperaturen, eine Tieflage bei hohen Temperaturen und einen Steilabfall bei der sog. Übergangstemperatur auf. Im Gegensatz hierzu haben kfz-Metalle eine annähernd konstante Brucharbeit unabhängig von der Temperatur. d) Der Verlauf der Brucharbeit weist bei krz-Metallen eine Tieflage bei tiefen Temperaturen, eine Hochlage bei hohen Temperaturen und einen Steilabfall bei der sog. Nil-Ductility-temperature auf. Im Gegensatz hierzu haben kfz-Metalle eine annähernd konstante Brucharbeit unabhängig von der Temperatur. a)
  • Welche Aussage trifft auf die Härteprüfung nach Vickers zu? a) Die Härteprüfung nach Vickers ist ein dynamisches Härteprüfverfahren, das als Prüfkörper eine vierseitige Diamantpyramide verwendet. Es ist insbesondere für die Prüfung von dünnen harten Schichten geeignet. b) Die Härteprüfung nach Vickers ist ein statisches Härteprüfverfahren, das als Prüfkörper eine vierseitige Diamantpyramide verwendet. Es ist insbesondere für die Prüfung von dünnen harten Schichten geeignet. c) Die Härteprüfung nach Vickers ist ein statisches Härteprüfverfahren, das als Prüfkörper eine Hartmetallkugel verwendet. Es ist insbesondere für die Prüfung von dünnen harten Schichten geeignet. d) Die Härteprüfung nach Vickers ist ein dynamisches Härteprüfverfahren, das als Prüfkörper eine Hartmetallkugel verwendet. Es ist insbesondere für die Prüfung von stark heterogenen Werkstoffen geeignet. b)
  • Was ist der wesentliche unterschied zwischen den Härteprüfverfahren nach Brinell und Vickers einerseits und der Härteprüfung nach Rockwell andererseits? a) Die Härteprüfung nach Rockwell bestimmt den Härtewert direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstückoberfläche. Während die Prüfverfahren nach Vickers und Brinell den Härtwert als Quotient von Prüfkraft und erzeugter Abdruckfläche berechnen. Damit ist das Härteprüfverfahren nach Rockwell besonders für die Serienprüfung geeignet. b) Die Härteprüfung nach Rockwell berechnet den Härtewert als Quotient von Prüfkraft und erzeugter Abdruckfläche. Während die Prüfverfahren nach Vickers und Brinell direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstückoberfläche den Härtwert ermitteln. Damit ist das Härteprüfverfahren nach Rockwell besonders für die Serienprüfung geeignet. c) Die Härteprüfung nach Rockwell berechnet den Härtewert als Quotient von Prüfkraft und erzeugter Abdruckfläche. Während die Prüfverfahren nach Vickers und Brinell direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstückoberfläche den Härtwert ermitteln. Damit sind die Härteprüfverfahren nach Vickers und Brinell besonders für die Serienprüfung geeignet. d) Die Härteprüfung nach Rockwell bestimmt den Härtewert direkt aus der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstückoberfläche. Während die Prüfverfahren nach Vickers und Brinell den Härtwert als Quotient von Prüfkraft und erzeugter Abdruckfläche berechnen. Damit sind die Härteprüfverfahren nach Vickers und Brinell besonders für die Serienprüfung geeignet. a)
  • Welchen Eindringkörper verwendet die Härteprüfung nach Brinell? a) Diamantkugel b) Hartmetallkugel c) Diamantkegel d) Hartmetallkonus b)
  • Welche der folgenden Aussagen ist richtig? a) Ein Konstruktionswerkstoff sollte immer eine möglichst hohe Festigkeit und Härte besitzen, da mit diesen Eigenschaften keine negativen oder bedenklichen Effekte verbunden sind. b) Ein Konstruktionswerkstoff sollte eine möglichst hohe Festigkeit bei gleichzeitig möglichst geringer Härte aufweisen, um auf diese Weise die Gefahr von Sprödbrüchen zu vermindern. c) Ein Konstruktionswerkstoff muss den Kompromiss zwischen möglichst hoher Festigkeit bei gleichzeitig ausreichender Zähigkeit bieten. Gegebenenfalls muss eine geringere Festigkeit in Kauf genommen werden. d) Ein Konstruktionswerkstoff muss den Kompromiss zwischen möglichst hoher Festigkeit bei gleichzeitig ausreichender Zähigkeit bieten. Gegebenenfalls muss eine geringere Zähigkeit in Kauf genommen werden. c)
  • Gegeben sei ein 0,1 m langer runder Zugstab (Durchmesser 8 mm), der mit einer einachsigen Zugspannung belastet ist. Welche Werkstoffkennwerte benötigen Sie, um die aus der Belastung resultierende Dehnung auszurechnen? a) Die Streckgrenze und die Zugfestigkeit. b) Nur den E-Modul. c) Die Dehngrenze und die Zugfestigkeit. d) Nur die Zugfestigkeit. b)
  • Welche Kennwerte eines kfz Metalls können in einem Zugversuch aufgezeichnet werden? Dehngrenze (Rp) Zugfestigkeit (Rm) E-Modul (E) Bruchdehnung (A)