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Mediensemiotik (Fach) / Allgemein (Lektion)
Zsfassung SS2014
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- Polysemie Signifikant (Zeichenträger, Wort) hat mehrere Beutungen Wie zB Maus, Bank, ...
- Symbolisierung Bedeutungszuweisung
- Wirklichkeitskonstruktion Medien schaffen eine eigene Welt
- Okkurrenz Kriterium der textuellen Kohärenz (Häufigkeit, wie oft ein bestimmtes sprachliches Element in einem komplexeren sprachlichen Konstrukt zu finden ist)
- Signifikant Zeichträger, materiell gegeben
- Signikat Bedeutungsfunktion, Vorstellung
- Syntax Satzbau, Verknüpfungsregeln, etc.
- Semantik Bedeutung (der Zeichen)
- Pragmatik Interpretation von Zeichen auf der Empfängerseite
- Denotation Kernbedeutung (kontextunabhängig, zB Mauer (Bauwerk))
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- Konnotation Kontextabhängige Bedeutung
- Opposition Zwei Signifikate schließen sich logisch gegenseitig aus (zB schön und hässlich)
- Diegese In Texten dargestellte Welt
- Text Anreihung semiotischer Äußerungen, erhält Bedeutung durch Kohärenz (Zusammenhang)
- Syntagma Spezifische Abfolge von Zeichen / Paradigmen (zB von Bildern die einen Bild ergeben)
- Homologie 4 Pakete, jeweils 2 verhalten sich äquivalent Beispiel: großer Fisch -> Mann; kleiner Fisch -> Frau
- Tropus, Trope, Tropen Überbegriff für sprachliche Stilmittel (Metapher, Ironie, Synekdoche, Metonymie)
- Paradigma Klasse von Zeichen mit gemeinsamen Merkmal (zB Substantiv, Verbalphrase, Ort,...)
- Referent Tatsächliches Objekt (auf die das Signfikat zutrifft)
- Sprachfunktionen nach Jakobson - Emotiv (Sender) - Referentiell (Kontext) - Phatisch (Kanal,Medium) - Poetisch (Text) - Metasprachlich (Kode) - Appellativ (Empfänger)
- Epipher Wiederholung am Ende (Spiegelbild zur Anapher)