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Persönlichkeitspsychologie (Fach) / Fragenkatalog (Lektion)
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- Welche Struktur weist die Alltagspsychologie nach Laucken auf? Sie besteht aus Dispositionen, die vertikal und horizontal verknüft sind. daneben enthölt sie auch körperliche Merkmale, die ebenfalls zT mit den Dispositionen verknüpft sind
- Was versteht man unter einer Disposition, was unter einer Dispositionshierarchie? mittelfristig stabile merkmale einer Person die für ihr Verhalten verantwortlich gemacht werden. Sie sind nicht das Verhalten selbst und daher auch nicht beobachtbar. BEISPIELE für Dispositionen: Wissensbestände, Motive, Fähigkeiten, Temperamentmerkmale.... Hierarchie meint die vertikale Verknüpfung
- Welche Dispositionen und körperlichen Merkmale sind aus Sicht der Alltagspsychologie keine Persönlichkeitseigenschaften? universelle Merkmale die von allen geteilt werden (zB Fähigkeit zu sprechen) (Bei PK-Psychologie auch pathologische Merkmale, Instabile states)
- Welche Bedeutung hat die Psychoanalyse für die heutige empirische Persönlichkeitspsychologie? unbewusste Motiveimplizite KognitionenAbwehrstile (Beispiel)frühe Objektbeziehungen spielen auch heute noch eine Rolle Assoziative Verknüpfung
- Mit welchen individuellen Besonderheiten beschäftigt sich die Persönlichkeitspsychologie nicht? Geben Sie Beispiele. instabile Merkmale, zB tägliche Stimmung in der Mittagspause nicht verhaltensrelevante körperliche Merkmale, zB Ohrenform pathologische Merkmale,zB Stimmen hören universelle Merkmale, zB Fähigkeit zu sprechen
- Wer stieß zuerst auf das Problem der niedrigen Reaktionskohärenz des Verhaltens und wodurch? Lacey (1950) bei der Untersuchung von Stress
- Durch welche Studie wurde die Konsistenzdebatte beigelegt? Ferienlagerstudie von Shoda et al. (1994) fand stabile Situationsprofile
- Welche Kritik übte Mischel (1968) am Eigenschaftsparadigma und warum irrte er sich? 1. wegen Situationsabhängigkeit des Verhaltens gebe es keine Persönlichkeit2. Verwechselung Verhalten – Verhaltensunterschiede -> Diese bleiben Erhalten, zu beobachten an parallelen Eigenschaftsprofilen
- Mit welchen drei Methoden wurde versucht, Persönlichkeitsunterschiede direkt auf Gene zu beziehen? Bitte erklären Sie diese. FamilienstudienQTLGWAS
- Wieso teilen Mensch und Schimpanse 94% ihrer Gene, Geschwister aber nur 50%? Gene vs. Allele: Korrekt wäre es zu sagen, Geschiwster teilen 50 % ihrer Allele (Spezifische Variante eines Gens)
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- Können genetische Einflüsse durch Umweltveränderungen modifiziert werden? Ja, durch Diät, Medikamente, Lebensstil Beispiel: Phenylketonurie -> phenylalaninarme Diät verhindert Folgeschäden
- Sind genetische Wirkungen altersabhängig? Ja, Beispiel Chorea Huntington oder Phenylketonurie
- Wie können sich Umwelteinflüsse dauerhaft genetisch manifestieren? Ja, über Epigenetische Kodes; Beispiel Fürsorge bei Rattenmüttern
- Wie konnte erstmals eine Gen-Umwelt-Interaktion nachgewiesen werden? Hauptbefund? Capsi et al 2002 fanden Interaktion zwischen Kindesmisshandlung und MAO-A-Allel auf 4 Indikatoren von antisozialem Verhaten (u.a. Häufigkeit von Inhaftierung)
- Welche Quellen für Persönlichkeitsunterschiede gibt es im Informationsverarbeitungsparadigma? Nennen Sie konkrete Beispiele! 1. Parameter der Informationsverarbeitung, zB Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit/mental speed -> Jensen und Nettelbeck fanden hier Zushänge mit IQ 2.Wissensbestände im Langzeitgedächtnis -> zB. erleichtert Vorwissen das Lernen von neuen Informationen 3. Gedächtniskapazität -> Hier fand man Korr. mit verbalem und mathematischem Schlussfolgern (Vorsichtig zu interpretieren, da keine unabhängige Operationalisierung der Testverfahren gegeben war)
- Kann man von einer Korrelationen zwischen Persönlichkeit und Umwelt darauf schließen, dass die Perskeit Umweltbedingt ist ? Nein, es gibt auch alternative Möglichkeiten: aktive, passive und reaktive Genom-Umwelt-Korrelationen sind
- Was ist ein EMP -= evolvierter psychologischer Mechanismus (Cosmides et al.) -bereichs- und kontextspezifisch - proximater Mechanismus-Anpassung an die Umwelt unserer Vorfahren -genetisch fixiert -> vererbbar - kann ultimat erklärt werden BEISPIEL: Klammerreflex bereichsspezifisch: nur Handbewegungenkontextspezifisch: Auslösung durch Berührunggenetisch fixiert: alle Säuglinge zeigen ihn ultimate Erklärung: Anpassungsleistung an Umweltbedingungen unserer Vorfahren (Klammern an das Fell der Mutter)
- Warum sollten wir genetisch Verwandten helfen, welcher EPM könnte verantwortlich sein, warum wird Verwandten väterlicherseits meist weniger geholfen als Verwandten mütterlicherseits? - erhöht die inklusive Fitness- vermittelt über einen "Vertrautheit-Nähe-Hilfe-Mechanismus" - Vaterschaftsunsicherheit
- Wie kann der Zusammenhang zwischen Vaterabwesenheit und Pubertätszeitpunkt bei Mädchen erklärt werden und wie nicht? konditionale Entwicklungsstrategie beruhend auf Geruch-EPMs; nicht: gemeinsame Gene von Vater und Tochter
- Wie kann der Zusammenhang zwischen Vaterabwesenheit und Pubertätszeitpunkt bei Mädchen erklärt werden und wie nicht? konditionale Entwicklungsstrategie beruhend auf Geruch-EPMs; denbar auch: gemeinsame Gene von Vater und Tochter -> dasselbe geteilte Allel beeinflusst beides
- Wie sollten differentielle Messungen verteilt sein ? große Varianz -> Unterschiede zwischen Personen symmetrisch -> warum ?
- Wofür kann man die z-Transformation brauchen ? um Vergleichbarkeit unterschiedlicher Messverfahren herzustellen (ist auch Grundlage für Umrechnen in andere Skalen -> IQ-,T-,PR-Skala...)
- Ist eine hohe interne Konsistenz ausreichend für eine Eigenschaftsmessung? Nein, weil sie auf Messungen zu nur einem Zeitpunkt beruht und damit die Stabilität der Eigenschaft noch nicht gesichert ist
- Wie kann man Methodeneffekte auf die Eigenschaftsmessung systematisch untersuchen? Multitrait-Multimethod-Analysen (Beispiel)
- Welche "Konstrukte"/Maße lassen sich mithilfe von Korrelationen quantifizieren? zeitliche Stabilität (Rangreihenstabilität) transsituative Konsistenz Reaktionskohärenz Reliabilitätskoeffizienten Validität -> diskriminante, konvergente und Kriteriumsvalidität
- Anwendungsmöglichkeiten der Spearman-Brown-Formel ? 1. Berechnen der internen Konsistenz aus der mittleren Korrelation der Items 2.Abschätzen, um wieviele parallele Messungen man verlängern muss um eine vorgegebene Reliabilität zu erreichen
- Wie wird die Ähnlichkeit von Profilen bestimmt ? I d R anhand der euklidischen Distanz der Profile Da die Korrelation Niveauunterschiede ignoriert, ist sie nur beim Q-Sort-Verfahren sinnvoll (da hier alle Personen das gleiche Niveau haben)
- Welche Eigenschaften könnten in einem Anforderungsprofil enthalten sein ? Führungsmotiv Leistungsmotiv Wettbewerbsmotiv Gewissenhaftigkeit Flexibilität Handlungsorientierung Soziale Sensitivität Emotionale Stabilität Belastbarkeit Selbstsicherheit Teamorientierung
- Welche Temperamentsdimension benennt Depue und Collins (1990) neben Extraversion und Neurotizismus? (1 Punkt) Kontrolliertheit -> Sie stimmt weitgehend mit dem Faktor Gewissenhaftigkeit der Big 5 überein und enthält u.a. die Facetten Besonnenheit, Kompetenz, Nicht-Impulsivität, Selbstdisziplin
- ** Neyer und Lang (2003) untersuchten einen „evolvierten psychologischen Mechanismus“ für die Hilfeleistung bzgl. Verwandtschaftsgrad. Welcher proximate Mechanismus wird von Neyer und Lang nahegelegt, der zwischen Verwandtschaft und Hilfeleistung ver "Nähe-Hilfe-Mechanismus" Hilf aufgrund von Vertrautheit -> erhöht die inklusive Fitness, da nahe Verwandte idR am vertrautesten sind
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- Warum bedeutet eine niedrige transsituative Konsistenz bezüglicher einer Eigenschaft nicht notwendigerweise, dass das Verhalten rein durch die Situation und nicht auch durch die Persönlichkeit bestimmt wird? Geben Sie auch ein Beispiel, welches dies Ausschlaggebend ist lediglich die Profilstabilität -> Laura ist Aggressiv gegenüber ihren Geschwistern aber nicht gegenüber Mitschülern und Lehrern, Bei Paul ist es andersherum. Zu späteren Messzeitpunkten hat sich daran nichts geändert
- Welche Art von Verhalten lässt sich nach dem MODE-Modell mit impliziten Einstellung (etwa gemessen mit dem IAT) vorhersagen, dass mit expliziten Einstellungen nicht vorhergesagt werden kann? (2 Punkt) In Situationen in denen Menschen unmotiviert bzw. nicht in der Lage, genügend kognitive Ressourcen für die Bewertung der angebotenen Alternativen bereitzustellen werden die impliziten Einstellungen aktiviert und handlungsrelevant. zB bei Einkaufen unter Zeitdruck In Fazios "MODE" - Model werden "Motivation" und "Opportunity" (Möglichkeit) als Determinanten von verhaltenssteuernden Einstellungen angesehen. Ähnlich wie im ELM auch hier 2 unterschiedliche Wege der Verarbeitung beschrieben. Wenn Motivation und Kapazität zur Verarbeitung von Informationen in ausreichendem Maße gegeben sind, überdenken Menschen sorgfältig die positiven bzw. negativen Folgen einer Handlung, bilden eine Verhaltensintention heraus und handeln dann dementsprechend, wenn sie nicht durch externe Gründe davon abgehalten werden. Sind Menschen allerdings unmotiviert bzw. nicht in der Lage, genügend kognitive Ressourcen für die Bewertung der angebotenen Alternativen bereitzustellen, z.B. unter Zeitdruck oder bei großer Unsicherheit, so werden automatisch einfach zugängliche Einstellungen aktiviert, die in Bezug auf die aktuelle Situation relevant sind. Dabei wird die Aufmerksam selektiv je nach Valenz der Bewertung auf die positiven oder negativen Aspekte eines Objektes gelenkt, was wiederum (auf einer basalen Ebene betrachtet) zu Annäherungs - bzw. Vermeidungsverhalten führt.
- Sie sollen ein Auswahlverfahren für ein Unternehmen für einen Einstiegsjob für vorwiegend Schulabgänger entwickeln. Welche der nachfolgend genannten Verfahren würden Sie einsetzen bzw. nicht einsetzen? Begründen Sie Ihre Wahl ganz kurz. (2 Punkte) . Verfahren: Note des höchsten erreichten Bildungsabschlusses, IQ-Test, Persönlichkeitsfragebogen, biografischer Fragebogen, Assessment Center mit Beobachtung der sozialen Kompetenz Bei Einstiegsjobs ist Fehlentscheidung nicht sehr kostspielig, aufwand kann niedrig gehalten werden.-> Kein AC, kein IQ-Test Note des höchsten Bildungsabschlusses ist umsonst zu haben, sie sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. Da IQ hiermit Korrelliert kann darauf verzichtet werden Je nach Arbeitsanforderung -> Perskeitsfragebogen Biografie noch nicht sehr aufschlussreich
- Sie sollen ein Auswahlverfahren für ein Unternehmen entwickeln. Für eine Position im gehobenen Management, Bewerber mit akademischem Abschluss und min 10 Jahren Berufserfahrung. Welche der nachfolgend genannten Verfahren würden Sie einsetzen bzw. Verfahren: Note des höchsten erreichten Bildungsabschlusses, IQ-Test, Persönlichkeitsfragebogen, biografischer Fragebogen, Assessment Center mit Beobachtung der sozialen Kompetenz. Biografischer Lebenslauf aussagekräftiger als akademische Abschlussnote, könnte aber Berückschtigt werden Da soziale Kompetenz relevant ist, wäre AC sinnvoll, es sollte einen biografischen Fragebogen einschließen.
- Interpersonale Stile: Was wird darunter verstanden? Benennen Sie die zwei Dimension des interpersonellen Zirkumplexmodells von Wiggins. Welchen zwei Dimensionen des Big Five lassen sich diesen beiden Dimensionen zuordnen? (3 Punkte) Stabile Tendenzen der Interaktion -> also Eigenschaften, die nur in sozialen Interaktionen beobachtet werden können. Die 2 Dimensionen von Wiggins sind Liebe und Dominanz. Sie entsprechen Verträglichkeit und Extraversion:Durchsetzungsfähigkeit
- Testverfahren zur Exot. Kompetenz von Mitarbeitern erfasst die Fähigkeit für 4 verschiedene Situationen. Wie hoch wird vermutlich die transsituative Konsistenz ausfallen und welche Schlussfolgerung ziehen sie daraus transsituative Konsistenz vermutlich gering -> Werte nicht mitteln, da 1. zuviel Infp verloren geht 2. kein sinnvoller wert dabei rumkäme => Situationsprofile betrachten
- Unterschiede in Geselligkeit sind genetisch beeinflusst. Welche Entwicklungsbedingungen tragen dazu bei, das gesellige Kinder mehr Freunde haben äks ungesellige Passiv Genom-Umwelt-Korrelation -> zB. Eltern laden mehr Freunde ein Reaktive Genom-Umwelt-Korrelation -> Eltern bemerken Geselligkeit und schicken Kind in Vereine, laden andere Kinder ein, etc... Aktive -"- -> Kind initiiert selbst Freundschften
- Fördert es die Fitness, wenn sie sich für 1) 1 Geschwister opfern 2) für 3 Geschwister ? 1) Nein, da nur 50% der Gene gerettet wären 2) Ja, da 150 % der Gene gerettet wären ?
- Könnten die Zusammenhänge zwischen Vaterabwesenheit und Regelblutung auch genetisch erklärt werden Ja, es wäre denkbar, das dasselbe Gen sowohl für die Abwesenheit des Vaters Prädisponiert als auch für eine frühere Regelblutung
- Berechne Kappa für Urteilsübereinstimmung von 80% wenn einer 10% für geeignet hält, der andere 20% Zufallsübereinstimmung = .2*.1 + .8*.9= .74 Kappa = .8-.74 / 1-.74 = .06/.26= .23
- Aggressionsmessung zu 3 Zeitpunkten. Kann die Korr. hoch sein, obwohl die Werte erst zu und dann wieder abnehmen ? Ja, denn wenn sich alle gleichermaßen verändern(um die gleiche Konstante), ändert das die z-Werte nicht. deshalb könnten die Korr exakt null sein, obwohl sich die MW ändern
- Sie messen die Stimmung beim Abendessen mit 2 parallelen Items bei 100 Personen. Koor = .8. Ist das Beweis, das P-Eigenschaft reliabel erfasst wurde ? Nein, es zeigt eine hohe interne Konsistenz des Instruments an. Um zu beweisen dass es sich um eine Eigschaft handelt muss die Retestreliabilität bestimmt werden -> zeitliche Stabilität !
- Begründen sie mit der 2-Faktoren-Theorie, warum sozial Ängstliche in den 3 Situationen mit starker Hemmung reagieren: 1) Fremde 2) große Gruppen 3) Autoritäten 1) neue Reize 2) höhere Wkeit für neue Personen, im Mittelpunkt der Audmerksamkeit stehen erhöht Risiko für Ablehnung/negative bewertung 3) Autoritäten können wichtige Urteile zu den eigenen Ungunsten fällen -> Risiko negativer Bewertung oder Ignoriert zu werden.
- Welche Beziehung besteht zwischen den beiden Faktoren der Handlungskompetenz (Selbstvertrauen/Dominanz und Freundlichkeit/Kooperativität) und 1) den Big 5 2) dem interpersonellen Zirkumplex ? 1) Selbstvertrauen/Dominanz -> Extraversion: Durchsetzungsfähigkeit Freundlichkeit/ Kooperativität -> Verträglichkeit 2) Sie entsprechen den Dimensionen Dominanz und Liebe des Zirumplexmodells von Wiggins -> Man beobachtet hierbei also interpersonelle Stile
- Welche 1) Big 5 Dimension 2) allgemeine Persönlichkeitsdimension sagt Berufserfolg (Vorgesetztenurteil) am besten vorher? 1) Gewissenhaftigkeit 2) Integrität
- Was verstand Stern unter dem IQ und wie wird er heute gemessen? Quotient, Normierung innerhalb Altersstufe
- In welcher Annahme unterscheiden sich die Intelligenzbegriffe von Spearman und Thurstone? Spearman: jeweils 2 Faktoren bestimmen die Ausprägung einer Fähiglkeit. Der allgemeine g-Faktor ist für alle Fähigkeiten von Bedeutung, die spreziellen Faktoren sind unkorrelliert Thurstone:Hierarchische Struktur: Thurstone vertrat die Grundannahme dass es sich bei der Intelligenz um ein komplexes Bündel mehrerer gemeinsamer Faktoren (7 Primärfaktoren) handelt. Die Leistung in einer bestimmten Aufgabe wird dabei nicht von allen Primärfähigkeiten determiniert.Alle Faktoren innerhalb des Modells stellen gleichberechtigte Bausteine dar, die nebeneinander existieren (sind also voneinander unabhängige Faktoren).
- Wie wird versucht, Kreativität zu messen, und mit welchem Erfolg? Divergentes Denken, Problem des Kriteriums Über Kreativitätstests di divergentes Denken messen sollen, bzw verschiedene Aspekte wie Flüssigkeit des Denkens, Originalität.... 1. Sie korrellieren untereinander nur gering 2. Sie korrellieren mit IQ -> kein unabhängiges Konstrukt sondern vielmehr eine von vielen intellektuellen Fähigkeiten 3. Selbstbeurteilte Kreatiovität ist besserer Prädiktor dafür wie Kreativ der Beruf nach 28 Jahren ist
- Wie lassen sich Berufsinteressen klassifizieren? 6 Typen, 2 Dimensionen 6 Faktoren des beruflichen Interesses nach Holland -> soziales, unternehmerische, künstlerisches, praktisches, wissenschaftliches, Büro.... In Industrienationen variieren Berufe auf den 2 Dimensionen: Ideen versus Daten Menschen vs Dinge
- Welche Versuche gibt es, die Vorhersage von Verhalten durch explizite Einstellungen zu verbessern? viele Situationen, subjektive Norm, Bogus-Pipeline, starke Einstellungen