103

Klinische Psychologie- und Psychopathologie (Fach) / Klinische Psychologie- und Psychopathologie (Lektion)

Klinische Psychologie- und Psychopathologie

Diese Lektion wurde von jazie erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Durch was ist die Hysterie gekennzeichnet? - dass sich psychische Störungen körperlich (somatisch) bemerkbar machen (nennt man auch Konversion) und dass die Symptome sehr vielseitig sind
  • Die hysterische Neurose kann man wie folgt unterteilen.. - die hysterische Persönlichkeitsstörung - die Konversionsstörung
  • Merkmale der hysterischen Persönlichkeitsstörung tritt vor allem bei Frauen auf egozentrische Persönlichkeit Emotionale Labilität ständig wechselnder Gefühlszustand Übermässig theatralisches Auftreten Pseudologie Anhänglichkeit Verführerisches Auftreten Erotisierung der sozialen Kontakte Ausgeprägte affektive Abhängigkeit Je nach sozialem Umfeld verändertes Verhalten Ausgeprägte Störung der Sexualität - kein Geschlechtsverkehr
  • Merkmale der Konversionsstörung Das Auftreten der somatischen (körperlichen) Symptome kann akut sein Es handel sich oft um motorische Symptome wie:- Lähmung der Gliedmassen oder Parese- Sprachstörungen (Aphonie, Dysphonie)- Geh- und Gleichgewichtsstörungen- anomale Bewegungen wie Zittern oder Ticks- Muskelkontraktionen und -zucken
  • Welche sensorischen Symptome können auftreten bei einer Konversionsstörung? - Sehstörungen - herabgesetztes gestörtes Hörvermögen (Parasitengeräusche) - Ageusie (Ausfall des Geschmacksinns)
  • Pseudologie krankhaftes Verlangen eines Menschen, zu lügen
  • Parese unvollständige Lähmung der Muskulatur
  • Dysphonie rauer, belegter, heiserer, knarrender und gepresster Stimmklang
  • Aphonie vorübergehender Verlust der Stimme
  • Symptome die im ganzen Körper auftreten können bei Hysterie? Übelkeit häufiges Erbrechen Schluckauf Rachen- und Speiseröhrenkrämpfe Herzklopfen
  • Anzeige
  • Welche Konversionsstörungen sind ganz typisch für die Hysterie? treten ohne jede körperliche Schädigung und unabhängig von einer bewussten Steuerung auf haben einen Nutzen: verringern die Angst oder erregen Aufsehen treten in Abhängigkeit von Ereignissen auf oft besteht bereits eine lange Krankheitsgeschichte
  • Dissoziativen Störungen Dissoziation bezeichnet eine Desintegration (Abpsaltung) von: Aspekten des Gedächtnisses der Wahrnehmung der eigenen Person oder der Umwelt im Extremfall, einer komplexen  Störung - der eigenen Identitätsempfinden Dissoziation ist damit das Gegenteil der Assoziation von Gefühlen mit Wissensinhalten im Gedächtnis
  • Welche drei Symptome gehören zur dissoziativen Störung? Die psychogene Amnesie Gedächtnisverlust betrifft oft gefühlsbehaftete persönliche Erinnerungen. Tritt in unterschiedliche Formen auf: - Lakunäre Amnesie: Gedächtnislücken sind auf Errinerungen aus genau begrenzten Zeiträumen beschränkt - Selektive Amnesie: Gedächtnisverlust betrifft nur ein ganz bestimmter Ereignis - Allgemeine od. anhaltende Amnesie - Totale Amnesie (selten): Pat. errinert sich an gar nichts mehr Die multiple Persönlichkeit Vorhandensein von versch. Persönlichkeiten innerhalb derselben Person, im täglichen Leben tritt mal die eine, mal die andere Persönlichkeit in den Vordergrund - Die psychogne Fugue (Flucht) Syndrom des Reisenden ohne Gepäck Betroffener verlässt plötzlich sein Zuhause od. Arbeitsplatz, nimmt eine neue Identität an und vergisst für die Dauer dieser Phase seine eigene Identität
  • Definition von Psychose Psychische Störung, bei der Persönlichkeit tiefgreifend gestört ist Wahnvorstellungen, die Eingliederung in Aussenwelt sehr schwierig macht Dem Betroffenen ist pathologischer Zustand vollkommen oder teilweise unbewusst
  • Welches Symptom kennzeichnet alle Formen der Psychose? Wahnvorstellungen plötzlicher oder allmählicher Beginn, meist durch auslösenden Faktor hervorgerufen
  • Definition von Wahn -bezeichnet alle psychischen Veränderungen, die die Wahrnehmung der Wirklichkeit beeinträchtigen. - verändertes Realitätsbewusstsein oder vollständige eigene Wirklichkeitsüberzeugung
  • Durch welche unterschiedlichen Mechanismen kann der Wahn bei einer Psychose hervorgerufen werden? Realitätsumdeutung/getrübtes Urteilsvermögen (Wahrnehmung=Realität falsch interpretiert) Veränderte Wahrnehmung (Illusion, Halluzinationen (optisch, akustisch, kinästhetisch (Eindruck dass man sich in Bewegung befindet))) Konfabulation (Ausfüllen von Gedächtnislücken durch erfundene Vorgänge) oder Fantasieren (Erdichtung imaginärer Geschichten) Intuitionen (Überzeugung von Gefühlen, Gedanken und Annahmen) Mentale Automatismen (Empfindung von Fremdbestimmung im Denken und Handeln)
  • Welche thematische Formen des Wahns gibt es? Verfolgungswahn Fremdenbeeinflussungswahn (Gefühl der Fremdsteuerung durch höhere Macht) Grössenwahn Mystischer Wahn (Gefühl der Verhexung & Verzauberung) Hypochondrischer Wahn (Eingebildete Schmerzen/Beschwerden) Krankheitswahn (Glaube unheilbar krank zu sein) Nichtigkeitswahn (Minderwertigkeitskomplexe) Schuldwahn
  • Wie lässt sich die Systematik des Wahns unterscheiden? - Systematischer Wahn, Paranoia Verhalten unmittelbar auf Thema bezogen - Nicht-Systematischer Wahn /Nicht-paranoider Wahn Unstrukturiert nicht zusammenhängend unterschiedlich Mechanismen & Themen
  • Zwischen welchen zwei Formen der Psychose wird unterschieden? Akute Psychose: beginnt abrupt mit einem Wahn und klinget danach ab Chronische Psychose: Symptome  treten nach und nach auf, Heilung ist sehr schwierig
  • Akute schizophrenieforme Störung - ist die typischste Form der nichtchronischen Psychose - beginnt abrupt und dauert nur kurz an - Auslöser ist ein intensives Stress-Erlebnis
  • Anzeichen und Symptome bei der akuten schizophrenieforme Störung Schlaflosigkeit Wahn
  • Schizophrenie (schizo = spalten) und ihre Kennzeichen meist verbreitete chronische Psychose Kennzeichen: Halluzinationen Wahnvorstellungen Denkstörungen Beeinträchtigung der Selbstwahrnehmung Apathie Affektive Abstumpfung (keinerlei Gefühlsregung) Depressionen Können bis über sechs Monate andauern und das Privat-, Familien- und Berufsleben beeinträchtigen
  • Welche zwei Typen von Schizophrenie unterscheidet man je nach Anzeichen und Symptome? Typ 1: mit so genannten postitiven Anzeichen: z.B. Wahnvorstellungen, Halluzinationen, veränderte Selbstwahrnehmung - Typ 2: mit so genannten negativen Anzeichen: z.B. Apathie, Gefühlsmut, Depressionen, sozialer Rückzug
  • Definition von Persönlichkeitsstörungen Persönlichkeitsstörungen sind nicht-variable, pathologische Wesenszüge. Die Betroffenen zeigen ein situativ unangemessenes Erleben und Verhalten
  • Welche Arten von Persönlichkeitsstörungen gibt es? (7) Paranoide Persönlichkeitsstörung Schizoide Persönlichkeitsstörung Schizotypische Persönlichkeitsstörung Antisoziale Persönlichkeitsstörung Histrionische Persönlichkeitsstörung Narzisstische Persönlichkeitsstörung Vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
  • Merkmale: Paranoide Persönlichkeitsstörungen Unbegründete Annahmen Charakter: zunächst selbstsicheres Autreten misstrauisch reden schlecht verdächtigen grundlos beleidigend intrigant und werden aggressiv, wenn sie sich bedroht fühlen manipulativ/verführen/erniedrigen Im Berufsleben machen sie ihren Untergeorneten das Leben schwer und verhalten sich herablassend gegenüber ihren Vorgesetzten
  • Merkmale Schizoide Persönlichkeitsstörungen leben allein und bemerken Folgen des Alleinseins nicht. kein Interesse an sozialen Kontakten nicht empfänglich für Gesten und Zeichen der Sympathie oder Zuneigung und zeigen praktisch nie ihre Gefühle verbringen ihre Freizeit allein und arbeiten oft als Selbstständigerwerbende
  • Merkmale schizotypische Persönlichkeitsstörungen nehmen die Welt auf übernatürliche Weise wahr, basierend auf Depersonalisationserfahrungen und nicht-wahnhaften Bezugsvorstellungen Aufgrund ihrer Manieriertheit und Extravaganz sind ihre sozialen Beziehungen gestört Sprache oft esoterisch geprägt Emotionen brechen mal explosionsartig aus, mal scheinen sie gar keine Emotionen zu haben
  • Merkmale Antisoziale Persönlichkeitsstörungen zeigen gestörtes Sozialverhalten, welches von Impulsivität und Fehlen von Unrechtsbewusstsein und Scham geprägt ist Soziales Leben sehr instabil, oft wechseln sie den Arbeitsplatz oder tauchen ab und flüchten Oft begehen sie Straftaten, lügen und verkennen Gefahren Sie missachten die Regeln und ebenso die Werte anderer Personen Im Familienleben werden Partner und Kinder schlecht behandelt Erziehung wird vernachlässigt, Kinder sind oft unterernährt, verwahrlost und sich selbst überlassen
  • Anzeige
  • Merkmale Histrionische Persönlichkeitsstörungen starke Abhängigkeit von anderen Personen strebt ständig nach Aufmerksamkeit, will gelobt werden und anderen Personen verführen Körper wird zur Verführung und Manipulation eingesetzt emotionalen Entladungen sind körperlicher Natur z. B. Weinkrämpfe oder Wutanfälle
  • Merkmale Narzisstische Persönlichkeitsstörungen nehmen sich als jemand ausergewöhnlichen wahr Ziel ist, durch Arroganz, Eitelkeit, Perfektionssucht das grandiose Selbstbild aufrechtzuerhalten neigen zu Neid und Eifersucht bewundern jene Personen, die sie als aussergewöhnlich wahrnehmen. Für andere haben sie nur Ablehnung und Verachtung übrig Betroffene suchen sich berufliche Tätigkeiten, bei denen sie sich in Szene setzen können Emotionen sind kontrolliert, sie berechen ihre Gefühlsäusserungen
  • Vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörungen Angst vor zwischenmenschlichen Beziehungen, Ablehnung & übermässig engem Kontakt haben Angst, sich mit ihren Aussagen lächerlich zu machen oder vor anderen zu erröten tauchen in der Masse unter, um nicht im Mittelpunkt zu stehen oder sich blossstellen zu müssen typischerweise suchen sie sich eine monoton-wiederholende berufliche Tätigkeit, bei welcher der Umgang  mit Menschen keine Rolle spielt Ausbrechen aus Isolation, wenn sie sich von einer Person akzeptiert fühlt und diese ihr absolut sicher vermittelt, dass es keine Ablehnung geben wird
  • Wie entsteht eine Demenz? organische Fehlfunktion im Gehirn führt zur Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten (Merkfähigkeit, Urteilsvermögen, Beherrschung bestimmter Bewegungsabläufe, Erkennunungsfähigkeit) Beeinträchtigung wirkt sich auf Persönlichkeit und soziales Leben aus
  • Wie verläuft eine Demenzerkrankung im Allgemeinen? Beginn meist schleichend, schwer zu sagen wann genau die Krankheit begonnen hat. Verlauf ist chronisch, geistige Fähigkeiten verschlechtern sich unheilbar weiter bis zum Tod
  • Welche sind die zwei häufigsten Demenzerkrankungen? - Alzheimer-Krankheit - Pick-Krankheit
  • Was ist die Ursache der Alzheimer-Krankheit? -Ursache ist das Absterben von Neuronen im Gehirn -Gehinschädigung beginnt im Hippocampus und breitet sich dann auf den Schläfenlappen der Grosshirns aus - diese Gehirnregionen spielen eine wichtige Rolle beim Erlernen und Abspielen von Informationen
  • Welche sind die ersten Symptome der Alzheimer-Krankheit und wieso? - bei 70% aller Fälle Gedächtnisstörungen oder - verluste - weil die Gehirnschädigung im Hippocampus beginnt und sich dann auf die Schäfenlappen des Grosshirns ausbreitet. Diese Gehirnregionen sind wichtig beim Erlernen und Abspielen von Informationen
  • Die Anzeichen und Symptome der Alzheimer-Krankheit? - kann im Alter von 40 Jahren beginnen, meistens aber mit über 60 - Fortschreitende Veränderungen der Merkfähigkeit und anderen geistigen Fähigkeiten. Wirken sich z. B. auf das Urteilvermögen und logisches Denken aus - Störungen des Sprachvermögens (Aphasie) - Störungen bestimmter Bewegungsabläufe (Apraxie) - Störungen der Erkennungsfähigkeit (Agnosie)
  • In welchen drei Phasen verläuft die Alzheimer-Krankheit? - Erstes Phase: Frühstadium  Gedächtnisstörungen, zunächst Kurzzeitgedächtnis => tägliches Leben erschwert Verschlechterung anderer geistigen Fähigkeiten wie: Sprachvermögen od. logisches Denken (Rechnen, einfache Problemlösungen) Verschlechterung emotionaler Zustand=>Niedergeschlagenheit/keine Motivation Phase dauert ca. 2 bis 4 Jahre, Pat. kann sein Leben selbstständig führen - Zweite Phase: Mittleres Stadium Zunahme der Störungen der geistigen Fähigkeiten=>Verlust Selbständigkeit Keine Speicherung Erlebnisse Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis lässt nach kognitive Verfall mit aphasisch-agnostischem Syndrom z.B. Aphasie: Wortfindungsstörungen, Agnosie: Pat. erkennt Angehörige od. einen Prominenten nicht (Prosopagnosie) Unfähigkeit bestimmte Handlungen auszuführen z.B. Apraxie beim Anziehen, Pat. zieht einen Pullover so an, als ob es eine Hose wäre Veränderung Pesönlichkei: Apathie, Gleichgültigkeit, Wutanfälle, Erregung, Aggressivität, Essstörungen, usw - Dritte Phase: Endstadium stationäre Pflege unumgäglich Kommunikation nicht mehr möglich Allgemeinszustand verschlechtert sich (Kachexie, gestörter Flüssigkeitsaustausch) 8-10 Jahre nach den ersten Symptomen tritt der Tod ein
  • Was ist das Ziel der Pharmakotherapie bei Alzheimer-Krankheit? Ziel ist es mittels Medikamenten das Fortschreiten der Erkrankung und die irreversiblen kognitiven Störungen zu bekämpfen
  • Was ist das Ziel der Psychotherapie bei Alzheimer? palliative Strategien: Erhalten von Fähigkeiten und Fertigkeiten und der Selbständigkeit solange wie möglich, damit der Pat. möglichst lange seine sozialen Kompetenzen erhalten kann. 3 therapeutische Verfahren eingesetzt: - Gedächtnisstützen (Kalender, Terminplaner) - Eingliederung in die Umwelt (Detailanalyse der Lebensgewohnheiten) - Ritualisierung
  • Anosognosie fehlendes Bewusstsein der eigenen Krankheit oder Funktionsausfälle
  • Psychologische Unterstützung des Patienten bei Alzheimer - ist wichtig im Anfagsstadium und entsprechend dem Ausmass der Anosognosie - Pat. muss erkennen, dass er Hilfe annehmen muss, und infolge dessen auch die Neuverteilung von Aufgaben in der Familie, sowie die Anwesenheit von Haushalts- und Pflegehilfen akzeptieren - Er muss verstehen welche Folgen seine Krankheit für die Angehörigen haben kann - Selten will er den Namen seiner Krankheit hören
  • Psychologische Unterstützung der Angehörigen des Patienten bei Alzheimer es ist wichtig, den Angehörigen den neurologischen Ursprung der Krankheit und die Verhaltensstörungen des Pat. zu erklären es muss betont werden, dass Pat. nicht für seine Störung verantwortlich ist , dass er sich nicht aus böser Absicht so verhält sie müssen sich auf den Verlauf der Krankheit einstellen und Hilfe von aussen annehmen soziale und emotionale Kontakte sollen aufrechterhalten werden sie müssen sich nicht schuldig fühlen, wenn sie etwas Schönes ohne den Kranken erleben
  • Definition der Frontotemporale Demenz (FTD)? eher seltene Form von Demenz wird durch einen Nervenzelluntergang in den Stirnlappen (Frontallappen) und den Schläfenlappen (Temorallappen) des Gehirns verursacht im Vordergrund der Symptomatik stehen Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens erste Symptome früher als bei Alzheimer (Spanne 20-85 Jahre) Ursache: keine Risikofaktoren bekannt, in einigen Familien Veränderung des Erbguts
  • Symptome der FTD zu Beginn der Erkrankung - Veränderungen der Persönlichkeit und des zwischenmenschlichen Verhaltens - Pat. wirken oberflächlich, sorglos, unkonzentriert und unbedacht, vernachlässigen ihre Pflichten und fallen im Beruf wegen Fehlleistungen auf -Pat. zieht sich zurück, verliert Interesse an Familie und Hobbies, wird teilnahmslos, antriebslos und apathisch, ist leicht reizbar und aggressiv - infolge Enthemmung kommt es zu Delikten - Heisshunger auf Süssigkeiten od. Vorlieben für bestimmte Lebensmittel - Pat. halten sich für völlig gesund
  • Symptome der FTD im Verlauf der Erkrankung - Sprachstörungen in Form von Wortfindungsstörungen, Bennenungsstörungen usw - Beeinträchtigung des Gedächtnisses (nicht so ausgeprägt wie bei Alzheimer)
  • Symptome der FTD im fortgeschrittenen Stadium - dem Pat. fehlt jeglicher Antrieb - es treten, Inkontinenz, neurologische Symptome (wie bei Parkinson), Schluckstörungen und labiler Blutdruck auf -Wenn Pat. bettlägerig wird, treten häufig körperliche Erkrankungnen wie, Niereninsuffizienz und Lungenentzündungen auf - Todesursache meistens unklar
  • Wie erfolgt die Diagnostik von FTD? - schwierig zu erstellen da es zu Beginn leicht zu verwechseln ist mit einer psychischen Störung weil Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens im Vordergrund stehen - im späteren Stadium ist eine Unterscheidung zu Alzheimer unmöglich