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Psychologie (Fach) / Pädagogische Psychologie (Lektion)

Grundlagenwissen

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  • Thema: Klassische Konditionierung Wieviele Löschungsdurchgänge werden für einen Hund im Durchschnitt benötigt um diese Verknüpfung zwischen neutralem Reiz (Glocke) und unkonditioniertem Reiz (Futtergabe) wieder völlig aufzulösen? 7-8 Durchgänge
  • Thema: Modelllernen und Verstärkung Was kann als Verstärkung beim Modelllernen wirken? - Die Beobachtung, dass das Verhalten des Modells verstärkt wirdwenn das Modell als positiv wahrgenommen wird (hoher Status, beliebt, respektiert usw.)- wahrgenommene Ähnlichkeiten zwischen Beobachter und Modell - wenn das Modell dem Beobachter Aufmerksamkeit schenkt- das Modellverhalten sich von konkurrierenden Modellen abhebt- wenn der Beobachter die Möglichkeit hat, das Verhalten nachzuahmen
  • Thema: Medien und Gewalt Kurzfristige Effekte von Gewalt konnten nachgewiesen werden, welche Ergebnisse aus Metaanalysen sind ihnen bekannt? Höherer Konsum von Gewalt in den Medien führt zu höherem Aggressionsniveau
  • Videospiele fördern die Gewaltbereitschaft mehr als Filme. / Gründe: - Spieler nimmt die Rolle des Aggressors ein- Spieler muss aktiv am Spiel teilhaben- Videospiele sind immer verfügbar
  • Thema: Medien und Gewalt Wie kann man Effekte von Gewalt in den Medien verringern? - Kritisches Sehen - Mediale Initiativen - Erziehung und Aufklärung
  • Thema: Mindmapping Welche Vorteile hat das Mindmapping im Gegensatz zu herkömmlichen Darstellungen? - Netz eher simultan und statisch dargestellt- Mindmaps suggerieren Sequenz von Informationen, die nacheinander aufgefasst werden müssen- wirken dynamischer- sind äußerst flexibel- breiteres graphisches Spektrum: Farbe, Dicke und Struktur der Linien etc.
  • Thema: Anlage und Umwelt Kritik an der Zwillingsforschung: - Stichproben von Zwillingen sind nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerungdurch die Art der Stichprobengewinnung (Selektion nach Ähnlichkeit) sind sie nicht einmal repräsentativ für die Grundgesamtheit aller Zwillinge - bei getrennt aufgewachsenen Zwillingen wird oft die Ähnlichkeit der Umwelt nicht berücksichtigt (Verwandte vs. Fremde) ->  Schlussfolgerung: Mögliche Überschätzung des genetischen Einflusses auf den IQ (neuere Schätzungen ca. 50 %)
  • Zwei Personen, die dieselbe Störung aufweisen, werden im Hinblick auf dieses Merkmal als __________ bezeichnet. konkordant
  • Kennzeichen des autoritären Erziehungsstils nach Baumrind: hohes Maß an Kontrolle, rigide Regeln, wenig Wärme und Kommunikation mit den Kindern Kinder sind recht passiv und abhängig und von eher geringer soz. Verantwortung.
  • Thema: Erziehungsstile Förderndes Erziehungsverhalten nach Snyder und Patterson: - genaues Benennen und Beachten erwünschten Verhaltens- Kind wird innerhalb der erreichten Fähigkeiten Wahlmöglichkeiten gelassen- Vermittlung von positivem, unkritischem Interesse, Weg wird unterstützt- gemeinsames Erleben von Freizeit
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  • Thema: Erziehungsstile Überleben in schwierigen Situationen: Erziehungstipps nach Schneewind - stärken sie das Positive- klären sie ihre 'Erziehungsstrategie- kontrollieren sie ihren Ärger- achten sie auf direkte und verschlüsselte Botschaften- seien sie kurz, präzise und positiv- reden und handeln sie respektvoll- sprechen sie von sich selbst- lassen sie ihr Kind entscheiden- verwenden sie Regeln und Absprachen- seien sie konsequent mit Konsequenzen- nehmen sie sich Zeit für sich selbst- holen sie sich Rat und Unterstützung
  • 58. Thema: Moralische Erziehung – Schnotz, ab s. 81 Kohlbergs Theorie der moralischen Entwicklung Die _____________________ des moralischen Denkens wird meist in der Adoleszenz erreicht und im Erwachsenenalter beibehalten. Konventionelle Stufe
  • Thema: Lernmotivation Wann ist echte kognitive Dissonanz vorhanden? - Das gezeigte Verhalten muss tatsächlich im Widerspruch zu den eigenen Einstellungen und Annahmen stehen- das gezeigte Verhalten muss für die eigene Person oder eine andere unerwünschte, negative Konsequenzen haben- für diese Konsequenzen muss man sich persönlich verantwortlich fühlen- man muss dich der kognitiven Dissonanz tatsächlich bewusst sein und entsprechend physiologische Erregungssymptome bei sich wahrnehmen.- Der Handelnde muss diese Erregung mit dem eigenen Verhalten in Beziehung setzen
  • Thema: Attribution Die Ergebnisse von sich selbst erfüllenden Prophezeihungen werden auf ________________ einer Gestalt aus der griechischen Mythologie bezogen. Pygmalion
  • 58. Thema: Motivation und Volitation Handlungsorientierung vs. Lageorientierung Menschen die länger nachdenken über gegenwärtiges, zurückliegendes und zuküftiges werden der _____________ zugeordnet. Lageorientierung
  • Thema: Attributation Handlungsanalyse nach Fritz Heider Wahre/Falsche Aussage: Effektive Kraft der Person = Motivation x Macht richtig
  • 58. Thema: Gedächtnis Im ____________________ werden Informationen für einen späteren Zeitpunkt aufbehalten und es enthält unser Weltwissen. Langzeitgedächtnis
  • Thema: Gedächtnis Unsere Erinnerungen wie Dinge getan werden, z.B. Fahrrad fahren etc. werden im _____________ Gedächtnis gespeichert. Prozeduralem
  • 58. Thema: Lernstrategien Bei der ______________ handelt es sich um eine globale Lernstrategie. PQ4R – Methode
  • Thema: Emotionen Eine Emotion ist ein komplexes Muster von Veränderungen, das physiologische Erregung, Gefühle, kognitive, Prozesse und Verhaltensweisen einschließt, die in Reaktion auf eine Situation auftreten, die ein Individuum als bedeutsam wahrgenommen hat.
  • Auf welcher Stufe des moralischen Urteilens befinden sich meist jüngere Kinder und einige Erwachsene? Präkonventionell
  • Rubikon-Modell: Welches Stadium kennzeichnen Motivation? prädezisional und postaktional
  • Kooperative Verhaltensmodifikation: Welche Aufgaben werden in der kooperativen Intervention durchgeführt? Selbstbeobachtung des Zielverhaltens, Vergabe von Punkten, Dokumentation der erreichten positiven Punkte, Umrechnung der Punkte in konkrete Belohnung, Erwerb der Belohnung, Rückmeldung und eventuell Veränderung des Plans.
  • Vorhersage ist eine der Aufgaben der pädagogischen Psychologie. Dies bedeutet: a, Intervention b, Prävention c, Prognose d, Evaluation Richtig: c, Prognose
  • Wachstumskräfte nach Maslow sind: a, Streben nach vollem Funktionieren der Person b, Streben nach Ganzheit und Einzigartigkeit c, Übersteigertes Streben nach Sicherheit d, Streben nach Fähigkeit, eigene Selbst zu akzeptieren alle richtig, c = falsch (=wäre ein Wachstumshindernis)