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Entwicklungspsychologie (Fach) / Entwicklungspsychologie II (Lektion)

RUB SS14

Diese Lektion wurde von hansschurzt erstellt.

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  • Resilienz Möglichkeit, trotz Risikofaktoren negative Entwicklungsergebnisse zu vermeiden Sich von temporären Beeinträchtigungen zu erholen und normale Niveaus des Funktionierens wieder zu erreichen
  • Reservekapazität ○ Potenzial eines Individuums für Veränderung bzw. für Wachstum oder Entwicklungsfortschritt ○ Das 'Pushen' vor einer Klausurenphase bspw.. Nach der Klausurenphase wird man dann Krank usw.
  • Kristalline Intelligenz Erworbenes Wissen, auch Fähigkeiten
  • Fluide Intelligenz Arbeitsspeicherbezogene Kompetenzen, Vergleichsoperationen = Denkprozesse
  • Demenzerkrankungen - Beeinträchtigung höherer geistiger Funktionen (Gedächtnis, Wortfindung, etc.) - Cerebrovaskuläre Demenz (CVD) - Alzheimer-Demenz (AD)
  • Cerebrovaskuläre Demenz - Umgangssprachlich: "Verkalkung" - Verlust von Elastizität in Arterien (Elastin wird durch Collagen ersetzt)  führt häufig zu hohem Blutdruck - Gefäß-Veränderungen sind Teil des 'normalen' Alterns -> Es entscheidet der Grad über Pathologie
  • Alzheimer - Inzidenzrate: 5% > 65 J.20% > 80 J.47% > 85 J. - Gedächtnisschwäche bis Totalverlust kognitiver Funktionen- mit Persönlichkeitsveränderungen- letaler Verlauf i.d.R. 5-7 Jahre nach Erstdiagnose- Überleben bis 20 Jahre- Problematische Diagnostik
  • Alzheimer: Kennzeichen - Verlust von Neuronen - Amyloid-haltige "senile Plaque" (SP's) - Neurofibrilläre "Tangles" (NFT's) Unterscheidung "early onset"
  • Morbus Parkinson - Ruhetremor (Zittern in Ruhe, beim Fassen verschwindet der Tremor)- Bradykinesie (langsame, träge Bewegungen)- Akinesie (Initiierung von Bewegungen gestört) - unheilbar (derzeit)- Komorbidität mit Alzheimerdemenz und Depression - Auftreten meist nach dem 50. Lebenjahr- Ursache unbekannt
  • Morbus Parkinson - Therapie - Verabreichung von L-Dopa - Implantation embryonalen dopaminergen Gewebes - Verhaltenstherapie
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  • Suizidrate im Lebenslauf Hohe Suizidrate insbesondere bei älteren Männern (ca. 1 von 1000)