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Erziehungswissenschaft (Fach) / Schulpädagogik (Lektion)
Unterthemen:
Schultheorien, Schulentwicklung, Ganztag, Individualisierung, lernförderliche Leistungsbeurteilung, Heterogenität, Professionalisierung, Demokratisierung, Beratung , Diagnose & Förderung
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- Definition von Schule Neben der Familie ist die Schule der wichtigste Ort des Aufwachsens Zeitliche Präsens der SuS in Schule wesentlich ausgedehnter als früher -> Grund: veränderte Arbeitszeiten der Eltern => Schule leistet auch großen Teil der Erziehungsarbeit Zukunftsforscher meinen, dass informelles Lernen immer wichtiger wird -> Bedrohung für die Schule => Daher LEITFRAGE: Welche Funktion hat Schule für die Gesellschaft? -> Inklusion, Demokratisierung, Integration, Qualifikation sichern
- 4 zentrale Bestimmungen von Schule Schule ist ein Subsystem der Gesellschaft -> Funktionsträger Funktionen, Aufgaben & Strukturen der Schule sind historisch gesellschaftlich bedingt -> Weiterentwicklung muss sein Schule ist Lern- und Lebensraum für nachwachsende Generation -> Ganztag muss allen gerecht werden Schule muss ihre Effektivität nachweisen -> ausgelöst durch PISA
- Trias der Schulpädagogik Schulkritik Schulentwicklung Schulreform
- Moderne Funktionen von Schule 1. Reproduktionsfunktion (Vermittlung grundl. Fähigkeiten, um Weiterbestand der Gesellschaft zu sichern) 2. Humanfunktion (Schule= geschützer & geförderter Lebensraum der nachwachsenden Generation) 3. Bildungsfunktion (Förderung der Einzelbildung -> Talente finden) 4. Qualifikationsfunktion (Abschlüsse sichern) 5. Enkulturationsfunktion (EInübung der SuS in kulturell historische Zusammenhänge) 6. Allokationsfunktion (Verteilungsprozesse -> Legitimation) 7. Integrationsfunktion (Vermittlung mod. & klass. Tugenden und Werten, damit SuS in Gesellschaft zurechtkommen)
- 3 Funktionen der Schule nach Fend 1. Qualifikationsfunktion -> Vermittlung grundl. Fähigkeiten wie Rechnen, Schreiben, Lesen 2. Sozialisationsfunktion -> Vermittlung grundl. Werte & Normen, damit SuS in Gesellschaft klar kommen 3. Selektionsfunktion -> Rüttelsieb -> schulische Leistung jedes Einzelnen wird zum Verteilungsprinzip
- Ebenen der Schulentwicklung Makro-Ebene -> Gestaltungsebene des Bundes & der Länder -> Einzelschulen mehr Autonomie, Staat weniger Verantwortung -> Effizienz/ Leistungsfähigkeit, Chancengleichheit Meso-Ebene -> Gestaltungsebene der Einzelschulen -> Arbeitsethos, Leistungsbereitschaft, Qualitätsbewusstsein Mikro-Ebene -> Unterrichtsebene -> Was macht der Lehrer aus seinem Unterricht? -> individuelle Kompetenzen, moralische Werte, Professionalität
- Konzeptionelle Ansätze der Schulentwicklung 1. institutionelle Schulentwicklung -> Veränderung der Organisations- & Kommunikationskultur (Festlegung Organigrann, Veränderung der Ziele, Evaluationen) 2. pädagogische Schulentwicklung -> Entwicklung neuer Lehr- & Lernformen, Ermöglichung von Partizipation
- 3 Stationen der Schulentwicklung 1. ab 1970er Schule als gesellschaftlicher Lebens- & Erfahrungsort -> Laborschule Bielefeld 2. Modernisierung von Großsystemen, Lernzieloperationalisierung, Grund- & Gesamtschulrefrom 3. Krise der Staatsschulen, Aufblühen der reformpädagogischen Schulen
- 3 Bereiche des Paradigmenwechsels Vom Lehren zum Lernen: von der Belehrung zur Erfahrung -> Lernstoff nicht nur rezipieren, sondern sich mit ihm identifizieren Vom Wissen zur Kompetenz: Wissen wird stets aktualisiert, es reicht aber nicht es nur zu rezipieren, sondern man muss es anwenden können Vom Lehrer als Einzelkämpfer in zu einer kooperativen Lerngemeinschaft -> nur so kann Lehrer den komplexen Aufgaben gerecht werden -> Entlastung)
- Reformhoffnungen der Gesamtschule Gemeinsame Bildung Demokratisierung Offenhalten von Bildungswegen individuelle Bildungsprofile erstellen auf Unterrichtsebene: Individualisierung & Differenzierung Alternative zum 3gliedrigen Schulsystem
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- Schulstrukturelle Maßnahmen nach PISA Einführung der Bildungsstandards (Ziele der päd. Arbeit zu einem best. Zeitpunkt, nur Kompetenzerwartungen, keine Stoffgebiete) Ausbau Kitas & GTS Ausbau der Sprachförderung in Kita & GS Einführung der flexiblen Eingangsphase in GS Einführung zentraler Prüfungen Abschaffung des. 13 Jahrgangs am Gym Abschaffung des Kastensystems der Oberstufe am Gym Einführung der Profiloberstufe Inklusionsprogramm Umbau des Sekundarschulsystems -> Zwei-Säulen-Modell KMK hat Gesamtstrategie zur Qualitätssicherung entwickelt -> beschreibt wie Bildungsmonitoring abläuft -> landesweit repräsentative Stichproben im 5jährigen Rhythmus, zeitlich gekoppelt an Iglu
- Schule als pädagogische Handlungseinheit (Fend) verweist auf Autonomie der Einzelschulen Das Kollegium einer Schule kann in Zusammenarbeit mit Schülern & Eltern pädagogische einiges bewegen und ihre Schule zu einer guten Schule machen! Schulen solle sich individuell und unterschiedlich zu anderen Schulen entwickeln. Aufgrund eigener Überlegungen sollen Schulprofile, Bildungsprofile erstellen und sich so auf die Entwicklungen einstellen!
- Kritik an der Halbtagsschule rigides Zeitregime -> Fetzenstundenplan Lernen im Gleichschritt Benotung frühe Fixierung auf Leistungsprodukte stoffixiert lehrerzentriert
- Formen der Ganztagsschulen gebunden: vormittags & nachmittags verpflichtende Teilnahme am Unterricht und Schulangeboten offen: vormittags verbindlicher Unterricht, Nachmittagsangebote freiwillig
- Forschungsergebnisse zu Ganztagsschulen aus Elternsicht vorteilhaft, da zeitliche Entlastung, HA-Betreuung und gutes Sozialklima, Spiel- & Freizeitangebote, Hilfe bei der Erziehung -> familiäre Entlastung Zusammenhang zw. ganztägigen Bildungsangeboten und Abnahme von Gewalt & Vandalismus positive unterrichtliche und extracurriculare Effekte individ. Förderkultur und HA-INtegration gelingt Schulleistung/-erfolg nicht wesentlich unterscheidbar von HTS GTS erfordern finanziellen Mehraufwand
- Merkmale/ Kriterien für gute GTS Förderung aller SuS ( Individ. & Diff.) variable Lehr- & Lernformen / Veränderung des Zeitmanagements Wahlangebote mit vielfältigen Lern- und Erfahrungsanlässen Freizeitangebote Schulgemeinde & soziales Lernen ( Aufgreifen gesellsch. Themen, Herausbildung demokr. Handlungskompetenz) differenzierte HA-PRaxis Qualifizierung des Personals SuS in Verantwortung für Schule Schulsozialarbeit Begleitforschung
- Ziele GTS Qualität & Verständnistiefe des Lernens verbessern soziale & persönlichkeitsbildende Aspekte verbessern Lernen durch Erfahrung, nicht durch Belehrung
- Was ist ein neues didaktisches Format? Studienzeit offenes Lernen
- Was bedeutet formative/summative Leistungsbeurteilung? formativ : Diagnose -> Grundlage für Individualisierung summativ: Zeugnisse, Klassenarbeiten, Referate etc.
- Definition Heterogenität keine einheitliche Definition = Verschiedenheit
- Intersektionalität Zusammentreffen verschiedener Differenzmerkmale (Bsp: Bildungsbenachteiligung der Jungen liegt nicht unbedingt am Merkmal Geschlecht)
- Neuere Erkenntnisse der Heterogenitätsdebatte Wandel der soziokulturellen Kontextes von Schulklassen und der biographischen Verläufe, insb. der Schulbiographien von SuS zu verzeichnen neue Differenzierungsmerkmale kommen hinzu -> früher sozioökon. Status & individ. Lernvoraussetzungen -> heute kommt noch kulturelle & sprachliche Herkunft hinzu
- Dimensionen zur Heterogenität sozioökonomischer Status (Auswirkungen auf Lebens- & Bildungschancen) Ethnizität/ Kultur ( Bildungsbenachteiligung mehrsprachig aufwachsender Kinder -> Grund: siehe 1, monolingualer Status der Schule, geringe kulturelle Kompetenz) Gender ( unterschiedliche Schulleistungen, Lernmotive, Interessen) Leistungsvermögen (Unterschiede in Lernvoraussetzungen & -bedingungen, GRUND: indi. Lernbiographien, Denkstrategien) Behinderung ( Inklusion)
- Befunde zur sozialen Herkunft Übergangsentscheidungen stark von sozialem Merkmalen, nicht nur von schulischen Leistungen abhängig Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsbenachteiligung IGLU zeigt Zusammenhang zwischen Sozialschicht & Lesekompetenz IGLU zeigt Haushälte mit mehr als 100 Bücher: bessere Leseleistungen je bildungsnäher die Eltern, desto günstiger Schulleistung
- Befunde zur kulturellen Herkunft Unterrepräsentation der ausländischen Kindern an Realschulen & Gymnasien Überrepräsentation an Sonder- bzw. Hauptschulen wenig ausländische Kinder machen Abi, meist nur Hauptschulabschluss mehr ausländische als deutsche Kinder erreichen nicht mal den Hauptschulabschluss
- Befunde zu Gender Mädchen = höhere Bildungsabschlüsse, an Gymnasien überrepräsentiert, an Hauptschulen unterrepräsentiert Mädchen machen öfter Abi Mädchen -> Leistungsvorsprung in sprachlich konnotierten Fächern Jungen -> Leistungsvorsprung in Mathe & Naturwissenschaften URSACHEN: sozialisationsbedingt, Geschlechtsstereotypen in Unterrichtsmaterial
- Befunde zum Leistungsvermögen Unterschiede in Eingangsvoraussetzungen(Vorwissen, Intelligenz, Lernstrategien...) Intelligenzniveau zentral aber kann Vorwissen nicht kompensieren
- Pädagogische Konzepte zum Umgang mit Heterogenität kompensatorische Ansätze -> Betonung von Gleichheit (vorschulische Sprachförderung DaZ...) integrative Ansätze -> Blick von Defiziten abwenden, Potenziale der benachteiligten Kinder erkennen -> Anerkennung des Anderen aber eventuell auch Verstärkung von Klischees Inklusive Ansätze -> keine Hierarchien, sondern egalitäres Verhältnis, Heterogenität = Normalität, Heterogenität ist Ausgangspunkt des Lernens -> Lernen über und durch Unterschiede
- Reaktionsmöglichkeiten auf Unterschiede nach Weinert passive Reaktionsform: Ignorieren der Lern- & Leistungsunterschiede substitutve Reaktionsform: Anpassung der SuS an Anforderung d. Unterrichts -> Förderunterricht aktive Reaktionsform: Anpassung des Unterrichts an lernrelevante Unterschiede zw. SuS proaktive Reaktionsform: gezielte Förderung der einz. SuS durch adaptiche Unterrichtsgestaltung
- Homogenitätssehnsucht & Selektionspraxis Heterogenität immer noch unerwünscht -> wird als Belastung angesehen durch unser mehrgliedriges Schulsystem wird negativer Umgang mit Heterogenität noch begünstigt Selektionspraxis stark am Ende der Grundschule bleiben nur noch 80% vom Anfang über
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- Selektionsmaßnahmen Zurückstellung Sitzenbleiben Sonderschulüberweisungen Sortierung nach Schulformen Abschulungen
- konstruktive Lernarbeit breitet sich in 5 Fächern aus Eigenverantwortliches Lernen, biographische Bedeutsamkeit, vielfältige Lernfelder Dialogische Lernbegleitung & Beurteilung -> partizipativ Individualisierung & Differenzierung Kultur der Vielfalt, der Anekennung und des Bildungserfolges Selbstkonzept -> Willensbildung & Selbstbewusstsein
- konstruktive Lernarbeit breitet sich in 5 Fächern aus Eigenverantwortliches Lernen, biographische Bedeutsamkeit, vielfältige Lernfelder Dialogische Lernbegleitung & Beurteilung -> partizipativ Individualisierung & Differenzierung Kultur der Vielfalt, der Anekennung und des Bildungserfolges Willensbildung, Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit
- Wie kann die Qualität des Lernens & Unterrichts verbessern? Durch die Entfaltung adaptiver Routinen auf drei Ebenen Schule muss sich adaptiv auf Vielfalt einstellen -> Wie? Durch Schulkonzept, Organisation des Ganztages und breite Fächerangebote Lehrende müssen sich adaptiv auf Vielfalt einstellen -> Wie? Individualisierung & Differenzierung Lernende müssen adaptiv auf Vielfalt einstellen -> jahrgangsübergreifender Unterricht, Eigenverantwortlichkeit lernen!
- Pädagogische Trias = Grundlage für gelingenden Lernens Erfahrung von Kompetenz: "Ich kann etwas tun" -> sich selber etwas zu trauen, nicht zweifeln Efahrung von Autonomie: "Ich bin es, der handelt" -> lernen, dass man selber handlungsfähig ist und Dinge änder kann Erfahrung von sozialer Eingebundenheit: "Mein Tun ist für andere bedeutungsvoll und wird wahrgenommen und wertgeschätzt" -> lernen, dass man etwas zur Gesellschaft beisteuern kann und einen wichtigen Platz in dieser hat
- Neubestimmung pädagogischer Ziele Schüler - Leher - Verhältnis soll sich ändern -> hin zu einem co-konstruktiven Zusammenwirken -> dialogische Lernbegleitung -> partiziaptiv Ausgangspunkt des Lehrerhandelns = Gefühle, Gedanken, Lernen, Verstehen der Schüler Demokratisches Grundhaltung erforderlich -> gegenseitiges Anerkennen Es geht also um Stärkung pädagogischer Verantwortung Handlungsstarke & demokratiepädagogisch unterfütterte Expertise der Kollegien Schülerpartizipation -> macht Qualität der Einzelschulen aus Pflege der Bindekräfte zwischen Schülern und Eltern
- Demokratiepädagogische Ziele Wissen über Demokratie und Politik vermitteln Bereitschaft, Demokratie als Wert zu akzeptieren Demokratische Schulentwicklung fördern Praxismodell für demokratische gehaltvolles Lernen => Unterschied zur politischen Bildung ist, dass man Handlen lernen soll!
- 8 Merkmale einer demokratischen Schule Partizipation (in Leistungsbeurteilung, Klassenrat, Parlamente...) Gerechtigkeit (jedem Schüler gerecht werden) Verantwortung (Öffentlichkeitsarbeit, Projekte...) Toleranz (Standards für Mobbing & Gewalt) Autonomie ( individuelle Schulprofile & -curicula) Transparenz (kollegiale, elternliche Hospitation; Transparenz Leistungsbeurteilung...) Anerkennung (Beschämungsangst überwinden) Kommunikation
- Klassenrat festgelegte Ämter, werden von SuS selbst gewählt SuS lernen sich zu behaupten aber auch Mehrheitsentscheidungen hinzunehmen übernehmen Selbstverantwortung Förderung sozialer Kompetenzen Gelebte Demokratie
- Projekte sind individualitätsstark (Auwahl nach Interessen / Vorlieben) sind individualitätsstärkend ( Stärkung von Selbstwirksamkeitserfahrungen: Ich kann entscheiden, Ich habe Einfluss....) Anlass für Demokratielernen Erfordern Teamarbeit und stärken soziale Kompetenzen Schlüssel zur Beschreibung von Schulqualität
- Wie genau machen Projekte die Schulqualität aus? Leistung: Erweiterung d. Leistungsspektrums d. Schule; Wettbewerbskultur; lernen mit anderen in Konkurrenz zu treten Umgang mit Vielfalt: innere Diff. & Integration, an Individualiät anknüpfen, Überwindung von Misserfolg Unterrichtsqualität: Bedeutungsstärke und Vernetzung schulischen Lernens Verantwortung: Projekte teilen die Verantwortung für Lernerfolge zwischen Lehrenden & Lernenden Schulleben: Schulklima als fachliche Präsenz aller schulischen Gruppen Schule als lernende Institution: innere Organisation & inhaltlich Abstimmung eines Kollegiums wird gestärkt
- Trias der Professionalisierung Theoretisches Reflexionswissen (Stand der Forschung/Diskussion) Selbstreflexives Wissen (biogr. Erfahrungen) praktisches Handlungswissen
- Kompetenzfelder der Professionalisierung Reflexions- & Diskursfähigkeit Professionsbewusstsein Kollegialität Differenzfähigkeit (synergetische Wirkung von Theorie & Praxis -> Trias) Personal Mastery
- Kompetenzfelder der Professionalisierung Reflexions- & Diskursfähigkeit Professionsbewusstsein Kollegialität Differenzfähigkeit (synergetische Wirkung von Theorie & Praxis -> Trias) Personal Mastery -> eigene Vision von Schule & Unterricht -> Grundlage der lernenden Schule -> kreative Spannung zwischen Vision & Wirklichkeit -> Wirklichkeitsuntersuchung in kollegialer Verbundenheit -> Schritte zur guten Schulentwicklung
- 5 Dimensionen der Lehrerexpertise Erziehung -> helfen mündig zu werden / Selbstbewusstsein stärken Beratung -> Laufbahnberatung/ Elterncoaching Unterrichten -> Individualisierung, Differenzierung, neue Lernsettings Diagnose, Beurteilung, Evaluation -> Lernbegleitung, Lernstandserhebungen, objektive Lernbeurteilung, partizipativ -> Diagnose als tägliche Aufgabe mit an der Schulentwicklung arbeiten -> Organigramm -> Wer ist für was zuständig? Kompetenzfelder
- Kennzeichen befähigter Lehrer unterschiedliche kategoriale Wahrnehmung von Unterrichtssituationen (z.B. wenn zunächst ein Konflikt gelöst werden muss, bevor es weitergehen kann) stabil-flexibles Verfolgen von Zielen Routiniertes und flexibles Handeln (Adaptivität, Individualisierung, Differenzierung, sich auf neue Lernsetting einstellen können) flexibel, passgenau, individualisiert
- Wissensbereiche der Lehrerausbildung Inhaltswissen (Fachwissen) Curriculares Wissen Philosophie des Faches pädagogisches Wissen fachspezifisch-pädagogisches Wissen
- Bausteine der Reform der Lehrerbildung Qualität Standards Kompetenzorientierung Modularisierung
- Wie entwickelt sich professionelles Lehrerhandeln? Hochschule selber als Bildungs-, Lern- & Erfahrungsraum erleben Wissenschaft im Prozess fortschreitenden Lernens aneigenen Selbstlernprozesse Vielfältige Praktika Frühzeitige Verantwortung für Bildungspaten übernehmen
- Untersuchungen zur Lehrergesundheit Salutogenetischer Ansatz Selbstwirksamkeiterleben fördert die Stressbewältigung, Wohlbefinden und die Zufriedenheit eigne Interresen verfolgen Distanz wahren Auszeiten nehmen konzeptionelle Verankerung von Lehrergesundheit im Schulkonzept