8
Biologie 2.Semester (Fach) / Ökologie 1 (Lektion)
Biodiversität, Inseltheorie, Divrsitätsgradient, Biodiversitätskrise
Diese Lektion wurde von Schneckchen erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Definition Biodiversität Biodiversität ist die Summe aller biologischen Variation, von Genen bis zu Ökosystemen
- Wie wird Biodiversität gemessen? Anzahl von Genen Arten (hier am meisten) Höhere Taxa Habitate
- Wie misst man ein Habitat? Man beginnt mit 1m2 Man verdoppelt die Fläche-> es kommen neue Arten dazu Man verdoppelt wieder und es kommen wieder neue Arten dazu usw. Solange nich Arten dazu kommen, ist das Habitat noch nicht erfasst Wenn wenigr als 5% neue Arten dazu kommen , ist das Habitat erfasst, solange muss verdoppelt werden
- Welcher Wald ist diverser? Nicht nur die Anzahl der verschiedenen Arten ist intessant, auch in welchem Verhältnis. Gleichgewichtsverteilung ist entscheident. Je ausgeglichener, umso größer die Diversität
- Abundanzen von Arten Dichte/ Häufigkeit von Arten
- Abundanzen von Arten Erkenntnis Die Mehrheit der Arten kommt selten vor
- Diversitätsindex nach Shannon S H (Diversität)= £(Summe:) ) Pi x lnPi i=1 Pi= Anteil an Individuen (Biomasse) der i-ten Art Z.B. ni=6 N=20 Also: 6/20 -> Pi = 0,30, lnPi =-1,20 Es kommen noch 2 weitere und das Minusergebnis mal -1 Sollte auf Wiesen zwischen 2 und 3 sein
- Diversität auf gedüngten Flächen Je mehr Dünger um so niedriger die Diversität, es setzten sich nur die überlebensfähigen Arten durch es entsteht ein Paradoxon, weil man davon ausgeht, dass je mehr Dünger umso mehr Arten. Diesen Begriff nennt man Paradoxon of enrichment
Anzeige