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Struktur der EWS in Pluralität ihrer Teildisziplinen (Fach) / Berufsleben quantitativ (2) (Lektion)

Erziehungswissenschaften 2. Semester

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  • Betriebspädagogik Geschichte 1936-60 Konzeptionsphase  1960-80 Diversifizierungsphase Welche Rolle hat Macht  ab 1980 Innovationsphase -Neue Ansätze zur Weiterentwicklung 
  • Betriebspädagogik Definition Gegenstand der B. sind alle für die berufliche Bildung von Mitarbeitern, die betriebliche Zusammenarbeit und die organisatorische gestaltung der Arbeit relevanten Sachverhalte in Betrieben (Tilch 1999) -Individualpädagogischer Fokus  -Spannungsfeld pädagogischer Fokus -Lernen als lebenslange Notwendigkeit 
  • Betriebspädagogik Ziele -Vermittlung fachlichen Wissens und Könnens -Vermittlung fachübergreifender, außerfachlicher Kompetenzen (Schlüsselqualifikationen) 
  • Betriebspädagogik Merkmale und Aufgaben -Ausbildungsplanung  -Methodische Gestaltung von Ausbildungsprozessen  -Ausbilderqualifizierung  -Ausloten von Selbstorganisationspotentialen  -pädagogische (Mit-) gestaltung des Betriebs
  • Betriebspädagogik Modelle/Konzepte Lebenslanges Lernen - kein normaler Prozess in DE, da nach Ausbildung fertig ausgebildet    Lernende Organisationen 
  • Betriebspädagogik Forschungsfelder Lehrlingsforschung  Prognosefoschung  1-Allgm. Datenlage                  2-Unternehmenskultur 3-Erfolgskontrolle  4-Zielgruppe Betriebl Weiterbildung  5-Planung und steuerung betrl. Weiterbildung  6-Zusammenhang Weiterbildung -EG- Binnenmarkt 
  • Betriebspädagogik Forschungsfelder II 7.Weiterbildungsbezogener Einfluss+Folge der neuen Techniken  8. Markttransparenz des Weiterbildungsmarkts 9. Gestaltung didaktisch-methodischer Entscheidungsfelder
  • Erlebnispädagogik Geschichte Beginn 20. Jahrhundert: bürgerliche Jugendbewegung&Reformpädagogik    1985 moderne Erlebnispädagogik, Erlebnistherapie nach Hahn 
  • Erlebnispädagogik Definition Spezifische Ausformung des Konzept eines offenen, natürlichen und sozialen Erfahrungslernens Zischer Ziegenspeck 2000
  • Erlebnispädagogik Merkmale -Handlungsorientiert und Ganzheitlich  -Lernen in Situationen mit Ernstcharakter -Gruppe als Lerngemeinschaft  -Erlebnischarakter -Pädagogisches Arrangement
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  • Erlebnispädagogik Theoretische Fundierung -Erziehungswissenschaftlich   Reformüpädagogik, experimental learning, Konstruktion  pädagogischer Felder      -Sozialwissenschaftlich   Sozialisationstheorie, Psych. Handlungstheorie,  Selbstwirksamkeitstheorie 
  • Erlebnispädagogik Ziele Galuske 2002 -Psychologische, subjektbezogene Entwicklungsziele (z.B.  Selbstständigkeit) -Soziale Lernziele (koop Handeln, reflektiertes Rollenverhalten) -Verbesserung motorischer Fähigkeiten -Sachliche Lernziele (Erwerb von Fachkompetenzen) -Ökologsche Lernziele (Verstehen ökologischer Zusammenhänge)  
  • Erlebnispädagogik Ziele Galuske 2002 -Psychologische, subjektbezogene Entwicklungsziele (z.B.  Selbstständigkeit) -Soziale Lernziele (koop Handeln, reflektiertes Rollenverhalten) -Verbesserung motorischer Fähigkeiten -Sachliche Lernziele (Erwerb von Fachkompetenzen) -Ökologsche Lernziele (Verstehen ökologischer Zusammenhänge)  
  • Erwachsenenbildung Geschichte Jahrhundertwende 18.-19 Volksaufklärung/ Volksbildung  1890.1930 Erwachsenenbildung  1960-1975 Bildungsreform 
  • Erwachsenenbildung Definition Fortsetzung des organisierten Lernens nach der schulischen und beruflichen Erstausbildung    nach beruflicher Weiterbildung  z.b. Fortbildung; Umschulung; grundbildung(); politische Bildung 
  • Erwachsenenbildung Modelle Siebert 2001 öffentl. Erwachsenenbildung -komunale VHS, freie, gewerkschaftl träger, Heimvolkshochschulen    -Schulische EB (Berufs-,Fach, Hochschulen )  -informelle EB (Selbsthilfegruppen, soz. Bewegungen)  -innerbetriebliche EB (Betriebe Berufsbände)  -Private Träger ( Stiftungen -Hans Seidl )
  • Erwachsenenbildung Theoretische Orientierung Kade Nittel Seiter 1. Institutions. und proffessionszentriert  2.Subjektorientiert 3. Lebenslaufrientiert 4.Bildungsorientiert 
  • Erwachsenenbildung Theoretische Orientierung Siebert 1. Technokratisch- Fokus Qualifikation  2. Gesellschaftskritisch - gesell. Veränderung  3. Ökologisch -Entfremdung Mensch von Natur 4.Bildungstheoretisch - Lernziele 
  • Erwachsenenbildung Forschungsfelder -Lehr und Lernforschung  -Teilnehmerforschung  -Professionsforschung  -Didaktische Konzeptentwicklung  -Institutions- und Organisatonsforschung ( wie entwickelt sich die Forschung )   
  • Interkulturelle Pädagogik Geschichte 1970 Defizitdiskurs: Debatte über Dinge die fehlen  1980 Diferenzdiskurs: Debatte über  Unterschiede 1990 Dominanzdiskurs: Es gibt eine Dominanz andere müssen sich               anpassen
  • Interkulturelle Pädagogik Definition Interkulturelle Pädagogik versucht der Tatsache Rechnung zu tragen, dass unser Bildungswesen von Angehörigen verschiedenener Kulturen und Ethnien besucht wird. Prengel 1995 
  • Interkulturelle Pädagogik Theorien - Assimilationskonzept = Anpassen/Angliedern an Kultur    Gordon 1964- Esser 1980- Nauk 1985) -Akkulturations- und Integrationskonzept- = Eigene Identität bewahren     Eisenstadt 1954- Berry 1980 - 1984
  • Interkulturelle Pädagogik Stufenweise Ziele 1. Offenheit, Kontaktbereitschaft  2. Erkennen von Stereotypisierungstendenzen  3. Generelle Einsicht in die Kulturgebundenheit menschlichen Verhaltens  4. Fähigkeit interkulturellen Verstehens und Kommunizierens 5. Befähigung zum Dialog 
  • Interkulturelle Pädagogik Modelle Raithel et al. Interkulturelle Erziehung in der Schule : -Biographisch - Woher kommen sie & Hintergrundsmerkmale -Gesellschaftlich - Was gibt es für Änderungen in der Gesellschaft  -Bildungsinhalte
  • Interkulturelle Pädagogik Modelle II Ansätze interkulturellen Trainings ( AUernheimer 2003)  -Verständigungsansatz - Kontakt  -Diversity-ansatz - Was ist die Bedeutung der Unterschiede  -Antirassissmus-ansatz  -Interkultureller Kompetenz- ansatz - Vermittlung von Kompetenzen in    kulturellen Unterschieden 
  • Interkulturelle Pädagogik Forschungsfelder Psychosoziale Folgen der Migration für Migranten  -Migrationsbedingte innerpsychische Belastungen  -Interethnische Konflikte  -Situation von Migrantinnen 
  • Interkulturelle Pädagogik Forschungsfelder Psychosoziale Folgen der Migration für Migranten  -Migrationsbedingte innerpsychische Belastungen  -Interethnische Konflikte  -Situation von Migrantinnen 
  • Medienpädagogik Geschichte -Anfang 20. Jahrhundert: bewahrpädagogischer Ansatz und  medienakzetierender, funktionaler Ansatz  -1960er Jahre: Ausdifferenzierung der kritisch-reflexiven Perspektive
  • Medienpädagogik Konzepte Tulodziecki 1997 -Behütend-pflegende Medienerziehung  -Ästhetisch-kulturelorientierte Medienerziehung  -Funktional-systemorienterte Medienerziehung  -Kritisch-meterialistische Medienerziehung  -Handlungs/ Interaktions- bzw. kompetenzorientoerte Medienerziehung  -Primäre Medienpädagogik - Sprache Mimik Gestik  -Sekundäre Medienpädagogik - Zeitungen  -tertiere Medienpädagogik - Fernsehen 
  • Medienpädagogik Definition Medienpädagogik meint die Gesamtheit aller pädagogisch relevanten Überlegungen mit Medienbenutzung einschließlich ihrer medientechnischen und meientheoretischen bzw. empirischen und normativen Grundlagen 
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  • Medienpädagogik Forschungsfelder RAITHEL ET AL Medientheorien  Gewalteinwirkungsforschung 
  • Medienpädagogik Medienkompetenz Medienkunde, Medienkritik, Mediennutzung, Mediengestaltung  Teilgebiete:  Mediendidktik  Medientechnik  Medienerziehungstheorie  MedienPraxis Medientheorie  Medienforschung