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Kommunikationstechnik (Fach) / Kap 5 (Lektion)
Modulation
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- Wofür Modulation? Datennetze: WLAN, Ethernet, Bluetooth Fernsehen Radio Fernbedinung ermöglicht senden verschiedener "Programme"reduziert Antennengröße aus Quelle Träger --> Modulation --> Kanal --> Demodulator --> Senke
- digitale Modulationsverfahren verwendet Rechteck-Signal (Pulsfolge) sowohl analoge als auch digitale Signale können moduliert werden + geringe Störanfälligkeit
- analoge Modulation schwingende Sinuswelle durch 3 Parameter gekennzeichnet: Amplitude Frequenz Phasenlage -> Amplitudenmodulation-> Frequenzmodulation-> Phasenmodulation
- Phasenmodulation PSK: Phase Shift Key nur bei Änderung des Signalwertes Phasensprung von 180° zusätzlich Taktsignal nötig (osnst erkennt man keine zwei einsen) PDM: Phasen Differenz Modulation jedem Signalwert wir deine Änderung der Phase zugeordnetz.B. Null = 90° und Eins = 270° damit auch Takt erkennbar
- A-D-Wandlung PCM: Pulse Code Modulation zur Digitalisierung Quantisierung der Amplitude und Zeit Einteilung in Segmente (Abtastung in der Mitte) jedem Level ein Code zugeordnet Sampel: Wert des LEvels, den ein Signal zu einer bestimmten Zeit hat
- Reduzierung der Datenmenge Reduzierung der Quantisierungslevel Reduzierung der Sampels (höhere Einsparung) (bedeutet immer Informationsverlust)
- Quantisierungs-Rauschen treten bestimmte Quantisierungsrauschen nie auf --> Sinkende Qualität (Rauschen) bei PCM: maximale Frequenz begrenzen (Telefon)logarithmische Kodierung nutzen DPCM: Prädiktive Codierung Verwendung der Abweichung und nicht der Absolutwerte
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