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Kommunikationstechnik (Fach) / Kap 4 (Lektion)

Synchronisierung und Multiplexing

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  • synchrone und asynchrone Datenübertragung synchron: Nutzsignal und Taktsignal werden gemeinsam übertragen (seperate Leitungen oder oder zeitlich koordiniert) Taktsignal gibt Bitlänge an (Bitsynchronisation) zusätzlich Wortsynchronisation notwendig (mittels Rahmenwort wegen evtl. Störungen) asynchron: Taktsignal wird intern in Sender und Empfänger generiert, synchronisierung (heißt: zeitl. abstimmung) vorher nicht nötig Sendung erfolgt nur, wenn Daten vorhanden Zeitdauer für einen Bit bekannt (Anzahl Bit/sec) Start- und Stop Bit notwendig
  • Möglichkeiten der Resynchronisierung -> nur für synchrone Kommunikation-> vermeiden Nutzdaten = Rahmenwort Mehrfaches Checken des Rahmenwortes-> Prüfung alle 511 Byte auf Rahmenwort-> 3x richtiger Abstand = Resynchronisation Bitstuffing-> spez. Bitfolge als Rahmenwort, wenn ähnliche Abfolge in Nutzdaten = "stuffen" durch Sender Character Stuffing-> zusätzliche Steuerzeichen & Trennung durch Fluchtzeichen
  • Begriff Codierung nachrichtentechnische Betrachtung: analoges Signal I (Abtastung)BitfolgeI (Codierung)digitale SignalpegelI ModulationSignal in Übertragungsmedium informationstechnische Betrachtung:  code ist eine injektive Abbildung der Wörter eines Zeichenvorrates in ein anderen
  • Upward vs. Downward Multiplexing Upward Multiplexing: mehrere Nutzer teilen sich einen Übertragungseinrichtung Downward Multiplexing: ein Nutzer benötigt meherere Kanäle (weil sonst Kapazität nicht ausreicht)
  • Zeitmultiplexing Übertragungssignal wird in Zeitscheiben unterteiltjeder sendet in seinem SlotZwischenspeicherung und Zuordnung synchron (STD: synchronous time division) Daten stehen an bestimmten Positionen (Zeitschlitze) Zuordnung der Daten über diese Position Negativ: nicht voll ausgenutzte Slots möglich asynchron (ATD) Übertragung der Daten wie sie gerade anfallen Zuordnung über Identifikationsnummer (Paket-Header)
  • Frequenzmultiplexing Aufteilung des Frequenzbandes in Teilbänder jeder Sender bedient nur eine festgelegte Frequenzlage Abtrennung durch Grenzschicht OFDM: Orthogonal FDM Phasenverschiebung um 90° viele Kanäle, aber wenig Bandbreite Wellenlängenmultiplexing: Anwendung auf Licht unter Ausnutzung der Frequenzen unterschiedlicher Farben
  • Codemultiplexing alle nutzen den selben Kanal jedes Teilnehmerpaar hat eigenen Code Bsp. GPS, WLAN
  • Polling (DAMA) eine Station als Moderator Sendewünsche werden angemeldet und nacheinander exklusiv abgearbeitet
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